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Darf ich noch mit Pes­ti­zi­den im Gar­ten ar­bei­ten?

Darf ich noch mit Pes­ti­zi­den im Gar­ten ar­bei­ten?

Pes­ti­zi­de oder In­sek­ti­zi­de, also Schäd­lings­ver­nich­tungs­mit­tel, wer­den ton­nen­wei­se pro­du­ziert und in der Land­wirt­schaft ein­ge­setzt. Spä­tes­tens seit den Stu­di­en mit DDT ist klar, dass sie auch auf den Men­schen zahl­rei­che to­xi­sche Ei­gen­schaf­ten ha­ben. Man­che schä­di­gen das Im­mun­sys­tem, an­de­re kön­nen die Frucht­bar­keit stö­ren oder be­stimm­te Or­ga­ne und Or­gan­sys­te­me an­grei­fen, das mensch­li­che Ner­ven­sys­tem schä­di­gen und ver­mut­lich auch Krebs­er­kran­kun­gen aus­lö­sen. Zu­dem hat es in Ka­li­for­ni­en Hin­wei­se auf ein er­höh­tes Ri­si­ko für Fehl­ge­bur­ten, v.a. im ers­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel, bei Frau­en ge­ge­ben, die in der Nähe pes­ti­zid­be­han­del­ter An­bau­flä­chen le­ben.

Eine er­höh­te Rate kind­li­cher Fehl­bil­dun­gen konn­te da­ge­gen bis­her nicht nach­ge­wie­sen wer­den. Trotz­dem soll­ten Sie si­cher­heits­hal­ber in der ge­sam­ten Schwan­ger­schaft auf den Um­gang mit Pes­ti­zi­den ver­zich­ten.

Die Rück­stän­de in Le­bens­mit­teln (z.B. Obst und Ge­mü­se) sind da­ge­gen so ge­ring, dass eine Ge­fahr für Schwan­ge­re oder ihre un­ge­bo­re­nen Kin­der bei aus­ge­gli­che­ner Er­näh­rung nicht zu er­war­ten ist.

Letzte Aktualisierung: 25.10.2019, BH

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