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Schwan­ge­re sol­len ja we­ni­ger Schwarz­tee trin­ken, aber Kräu­ter­tees mag ich nicht. Ist denn auch von Grün­tee ab­zu­ra­ten?

Nein, über­haupt nicht. Die Wirk­stof­fe im grü­nen Tee kön­nen wie die­je­ni­gen im schwar­zen Tee Kreis­lauf und Stoff­wech­sel an­re­gen. Ein Vor­teil ge­gen­über schwar­zem Tee und Kaf­fee ist aber, dass grü­ner Tee nur eine kur­ze Zeit zieht (ca. 2 Min.), wo­bei we­ni­ger Teein und die Gerb­säu­re Tan­nin in das Tee­was­ser über­geht. Die sti­mu­lie­ren­de Wir­kung des Kof­fe­ins/Teeins ent­fal­tet sich nicht so schnell, son­dern lang­sa­mer und we­ni­ger stark. Da­mit hält auch die be­le­ben­de Wir­kung län­ger an.

Dar­über hin­aus ent­hält grü­ner Tee Mi­ne­ral­stof­fe wie Ei­sen, Zink, Ma­gne­si­um, Kal­zi­um, Ka­li­um und Flu­or. Aber zu­sätz­lich zu al­len Vor­tei­len (Blut­druck­sen­kung, Ver­lang­sa­mung des Al­te­rungs­pro­zes­ses, Ver­mei­dung von Ar­te­rio­skle­ro­se, Ver­hin­de­rung von Krebs) ist in der Schwan­ger­schaft be­son­ders wich­tig, dass grü­ner Tee die Ver­dau­ung för­dert und die Sauer­stoff­auf­nah­me in den Or­ga­nen ver­bes­sert.

Aus­ser­dem emp­feh­lens­wert für Schwan­ge­re ist Rot­busch-, Chai- oder Mate-Tee.

Letzte Aktualisierung: 22.10.2019, BH

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