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Wel­che Mög­lich­kei­ten ha­ben jün­ge­re Schwan­ge­re, für die eine Am­nio­zen­te­se nicht in Fra­ge kommt?

Die nicht-in­va­si­ven Scree­ning­tests sind nicht mit ei­nem Fehl­ge­burts­ri­si­ko ver­bun­den. Al­ler­dings er­ge­ben Sie auch kei­ne ge­naue Dia­gno­se, son­dern nur eine Ab­schät­zung Ih­res in­di­vi­du­el­len Ri­si­kos.

Es gibt die Erst­tri­mes­ter-Dia­gnos­tik (Be­stim­mung von müt­ter­li­chen Blut­wer­ten und Mes­sung der kind­li­chen Na­cken­fal­te) oder im zwei­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel den so­ge­nann­ten AFP-plus-Test (Be­stim­mung von müt­ter­li­chen Blut­wer­ten). Bei­de Tests er­ge­ben nur eine Ri­si­ko­zif­fer (z.B. 1: 1000), die aber im­mer­hin sehr viel in­di­vi­du­el­ler und des­halb ge­nau­er ist als die Ri­si­ko­ab­schät­zung auf­grund des müt­ter­li­chen Al­ters al­lein.

Soll­te ein Ri­si­ko her­aus­kom­men, das hö­her ist als das sta­tis­ti­sche Al­ters­ri­si­ko ei­ner 35jäh­ri­gen, so könn­te als nächs­ter Schritt eine Cho­ri­on­bi­op­sie oder Am­nio­zen­te­se durch­ge­führt wer­den - wenn Sie das wol­len.

Seit ei­ni­gen Jah­ren gibt es auch nicht-in­va­si­ve prä­na­ta­le Tests (NIPT/NIPD), die mit re­la­tiv ho­her Ge­nau­ig­keit die freie DNA des Kin­des im müt­ter­li­chen Blut un­ter­su­chen.

Letzte Aktualisierung: 28.10.2019, BH

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