Anzeige
Brennessel
©
iStock

Brenn­nes­sel­tee


Brenn­nes­sel­blät­ter-Tee wird ver­wen­det bei Rei­zun­gen der Bla­se und der Harn­röh­re mit Harn­drang, ge­gen Bren­nen beim Was­ser­lö­sen so­wie als un­ter­stüt­zen­de Mass­nah­me bei Bla­sen- und Nie­ren­stei­nen. Auch bei rheu­ma­ti­schen Be­schwer­den und frisch als Wild­ge­mü­se wird die Brenn­nes­sel ger­ne ge­nutzt. Auch bei Ei­sen­man­gel z.B. nach der Ge­burt wird das Kraut ger­ne ver­wen­det. Das leicht re­sor­bier­ba­re Ei­sen aus der Brenn­nes­sel kann im Kör­per gut ver­stoff­wech­selt wer­den. Wich­tig da­bei ist eine An­wen­dung über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum.

Zu­ta­ten

  • Ge­trock­ne­te ober­ir­di­sche Tei­le oder Blät­ter der gros­sen Brenn­nes­sel

Zu­be­rei­tung

3-4 g tro­cke­ne Tee­blät­ter mit sie­den­dem Was­ser über­gies­sen und 5 bis 10 Mi­nu­ten zie­hen las­sen. Für Er­wach­se­ne und Schul­kin­der ab 6 Jah­ren be­trägt die Ta­ges­do­sis 3 bis 5 Tas­sen pro Tag.

An­mer­kung

Beim Sam­meln von fri­scher Brenn­nes­sel acht ge­ben: Die Brenn­haa­re wir­ken wie eine Mi­nisprit­ze; sie in­ji­zie­ren Hist­amin und Ace­tyl­cho­lin und lö­sen so eine Quad­del­bil­dung aus.

Letzte Aktualisierung: 30.10.2020, AS
Anzeige
Anzeige