Anzeige
Partner hält die Hand der Schwangeren
©
GettyImages

Die 12 häu­figs­ten Ängs­te rund um die Ge­burt


Die letz­ten Wo­chen vor der Ent­bin­dung... Ei­ner­seits sehnt man die Ge­burt her­bei, an­de­rer­seits ma­chen sich dif­fu­se und auch ganz kon­kre­te Ängs­te breit. Da­ge­gen hel­fen nur be­ru­hi­gen­de In­for­ma­tio­nen. 

1. Zu früh ins Spi­tal zu fah­ren


Vie­le Frau­en ha­ben Angst, zu früh ins Spi­tal zu fah­ren und wie­der nach Hau­se ge­schickt zu wer­den, wenn die We­hen noch nicht häu­fig ge­nug kom­men.  Klei­ner Tipp: We­ni­ger pein­lich ist es, wenn Sie den Kli­nik­kof­fer erst ein­mal im Auto las­sen.

sitzende Schwangere hält sich Bauch und das Kreuz

2. Ech­te We­hen nicht zu er­ken­nen


Es gibt ei­ni­ge Merk­ma­le, die wil­de We­hen von ech­ten Ge­burts­we­hen un­ter­schei­den. Wenn es so­weit ist, er­ken­nen Sie den Un­ter­schied in­stink­tiv!

Geburtsbeginn: Echte Wehen
©
Shutterstock

3. Bei We­hen­be­ginn al­lein zu sein 


Egal, ob der wer­den­de Va­ter im Aus­land ist oder sich schon lan­ge vor der Ge­burt ver­ab­schie­det hat: Wenn Sie sich von ei­ner Dou­la be­glei­ten las­sen, sind Sie in die­sen auf­re­gen­den Stun­den nicht auf sich al­lei­ne ge­stellt.

Schwangere mit Wehen in der Küche

4. Bla­sen­sprung in der Öf­fent­lich­keit 


Das Frucht­was­ser kann ge­gen Ende der Schwan­ger­schaft auch ohne Vor­war­nung in ei­nem plötz­li­chen Schwall ab­ge­hen – des­halb wird häu­fig emp­foh­len, stets ein Hand­tuch und fri­sche Un­ter­wä­sche da­bei zu ha­ben. Das kommt aber eher sel­ten vor.

Schwangere mit Schmerzen oder Wehen
©
GettyImages

5. Ge­burt im Auto


Die Fahrt mit dem Auto ins Spi­tal kann für Sie und für Ih­ren Part­ner am Steu­er so auf­re­gend sein, dass es viel­leicht bes­ser ist, ein Taxi zu ru­fen. Al­ler­dings kann es vor­kom­men, dass Ta­xi­fah­rer eine hoch­schwan­ge­re Frau mit We­hen nur un­gern mit­neh­men. Nor­ma­ler­wei­se ha­ben Sie aber noch viel Zeit!

Wehen im Auto
©
iStock

6. Stuhl­gang in der Press­pha­se 


Ja, das kann schon mal pas­sie­ren. Kon­trol­le über den Darm hat man bei den Press­we­hen nicht mehr. Aber für die Heb­am­me und Ge­burts­hel­fer ist das über­haupt nicht pein­lich. Und des­halb wird auch in den meis­ten Spi­tä­lern kein Ein­lauf mehr vor der Ge­burt ge­macht.

Presswehen
©
GettyImages

7. Bei der Ge­burt zu schrei­en, brül­len, wei­nen


Vie­le Frau­en ha­ben Angst, die Kon­trol­le über sich zu ver­lie­ren, wenn es im Ge­bär­saal so rich­tig weh tut. Da­bei sind Schrei­en und Wei­nen so­gar ge­burts­be­schleu­ni­gend!

Frau hat Schmerzen bei den Geburt
©
iStock

8. Trotz PDA Schmer­zen zu ha­ben


Die PDA ist die häu­figs­te Form der me­di­ka­men­tö­sen Schmerz­lin­de­rung wäh­rend der Ge­burt und sehr wirk­sam. Trotz­dem be­nö­tigt eine von 100 Frau­en zu­sätz­li­che Schmerz­mit­tel. Das kön­nen Sie mit dem ge­burts­hilf­li­chen Team be­spre­chen.

Gebärende mit Peridural Anästhesie
©
GettyImages

9. Ei­nen Not­fall-Kai­ser­schnitt er­le­ben zu müs­sen


Wenn die Ge­sund­heit der Mut­ter oder des Ba­bys ge­fähr­det ist, gibt es kei­ne Al­ter­na­ti­ve zum Kai­ser­schnitt. Punkt. Glück­li­cher­wei­se kommt dies sel­ten vor. 

Neugeborenes nach dem Kaiserschnitt
©
Shutterstock

10. Mein Baby nicht so­fort zu lie­ben


Nicht im­mer ver­spürt man nach der Ent­bin­dung eine tie­fe Bin­dung zum neu­ge­bo­re­nen Kind. Wenn Sie sehr müde und er­schöpft sind nach die­ser gros­sen kör­per­li­chen An­stren­gung, kann die Mut­ter­lie­be auch ein­mal auf sich war­ten las­sen.

Müde Mutter mit Neugeborenem und Milchpumpe
©
GettyImages

11. Ein kran­kes Baby zu ha­ben


Jede Schwan­ge­re hat die­se Angst – und noch so vie­le Un­ter­su­chun­gen kön­nen sie nicht neh­men. Tipp: Ein Blick in den Pau­sen­hof ei­ner ganz nor­ma­len, leb­haf­ten Pri­mar­schu­le setzt das al­les in das rich­ti­ge Ver­hält­nis.

Kardiologe untersucht ein Neugeborenes
©
GettyImages

12. Eine Wo­chen­bett­de­pres­si­on zu be­kom­men


Von ei­ner Wo­chen­bett­de­pres­si­on (postpar­ta­len De­pres­si­on) sind un­ge­fähr 15% der Frau­en be­trof­fen, un­ab­hän­gig von der Ge­burts­me­tho­de. Soll­ten Sie ei­nen star­ken Baby-Blues ver­spü­ren, brau­chen Sie un­be­dingt pro­fes­sio­nel­le Hil­fe!

Mutter mit Baby schaut nachdenklich
©
iStock
Letzte Aktualisierung: 15.06.2021, swissmom-Redaktion
Anzeige
Anzeige