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Die schöns­ten Sa­mich­laus-Värs­li

Kind spricht mit dem Samichlaus
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Vom ein­fa­chen Zwei­zei­ler bis zum län­ge­ren Ge­dicht: Hier fin­den Sie Sa­mich­laus-Vers­li für jede Al­ters­stu­fe. 

Sa­mich­laus, wo chunnsch du här? (1)


Sa­mich­laus, wo chunnsch du här?

Sie­be­hun­dert Stund wiit här.

Sa­mich­laus, isch s Säck­li schwär?

Sie­be­hun­dert Pfund isch s schwär.

Sa­mich­laus, mach s ganz schnäll läär.

Dänn isch dis Säck­li nüm­me schwär.

Sa­mich­laus, wo chunnsch du här? (2)


Sa­mich­laus, wo chunnsch du här?

War­um isch din Sack so schwär?

Bisch de ganz Wald dure glof­fe?

Häsch du vi­licht s Chrischtchind trof­fe?

S hätt si­cher gseit, s chäm au scho glii.

Gäll, Chlaus, ich bin en Lie­be / e Lie­bi gsii?

Sa­mich­laus, du lie­be Maa


Sa­mich­laus, du lie­be Maa, dörf ich au es Säck­li haa?

Sa­mich­laus, du gue­te Maa


Sa­mich­laus, du gue­te Maa, änd­lich bisch du wie­der daa.

Chunnsch cho lue­ge, was i ma­che, wie ich spie­le, sin­ge, la­che.

Du­esch mi leh­re, s Härz z ver­schän­ke und au a di and­re z dän­ke.

Nur so bin ich säl­ber froh und di Wieh­nachts­freud chan zu mir cho.

Samichlaus mit Sack im Wald
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Sa­mich­laus, ich hätt en Wunsch:


Sa­mich­laus, ich hätt en Wunsch:

Wänn du dänn zu eus hei chunnsch,

wett ich mit dir use gaaund ech­li zum Esel staa,

wett sin Chopf i d Arme näh und ihm ech­li z Ässe gäh.

Ich bin en chli­ne Pfü­de­ri


Ich bin en chli­ne Pfü­de­ri, das sä­ged alli Lüüt.

Ich möcht so gärn e Gros­si / en Gros­se sii, 

doch stre­cke, das nützt nüüt.

Gäll, Sa­mich­laus, das weisch du scho,

chumm gliich i eu­ses Huus

und läär no vor em Wii­ter­gah de Sack ir Stu­be uus.

Was tripp-tripp-trip­pelet


Was tripp-tripp-trip­pelet und trapp-trapp-trap­pelet chönnt ächt das en Esel sii?

Was Ding-ding-din­ge­let und dong-dong-don­ge­let, chönnt ächt das de Sa­mich­laus sii?

Wenns so tönt bim Wen­gis­tei blie­bend miar grad nid da­hei!

Denn chunnt grad mit gros­se Schritt­dr Sa­mich­laus chunnsch du au mit?

S isch mer gspäs­sig z Muet


S isch mer gspäs­sig z Muet.

Sa­mich­laus, bisch du so guet,

tue nöd mit mir schimp­fe,

tue nöd d Nase rümp­fe.

Gib mir lie­ber gue­ti Sa­che,

weisch, dänn chan i wie­der la­che.

Vo wii­tem ghört mer s glög­ge­le


Vo wii­tem gört mer s glög­ge­le,

wär chunnt ächt da cho z tög­ge­le?

S isch s chli­ne, graue Ese­li,

es su­echt im Gras nach Gre­se­li.

S stellt d Ohre uuf und rüeft:

"I-aa!" Juhui! De Sa­mich­laus isch da!

Samichlaus-Säckli mit Nüssen und Mandarinen
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Es Liecht­li brännt im Tan­ne­wald


Es Liecht­li brännt im Tan­ne­wald,

was söll ächt das be­düü­te?

Chunnt ächt de Sa­mich­laus scho bald?

Ich ghö­re s Glög­gli lüü­te.

Es isch de Chlaus mit schwä­rem Schritt.

Chö­med, lue­ged gschwind!

Er treit en Sack voll Nüss­li mit, für alli, alli Chind. 

Oh Sa­mich­laus, chum öppe glii


Oh Sa­mich­laus, chum öppe glii.

Ich mues drum bald go schla­fe.

Gäll luegsch jetzt nüm so tru­urig dri,

du mu­esch mi gwüss nöd stra­fe.

 

Oh Sa­mich­laus, bring Öp­fel, Nuss

und au en Grit­ti­bänz.

Und lasch du d Rue­te mal ve­r­uss

gits gwüss en Freu­de­tanz !

Es pol­te­ret im Stä­ge­huus


Es pol­te­ret im Stä­ge­huus, 

es chlopf­et a de Tüü­re.

Wär chunnt so spat no d Strass du­ruf?

Wär wott eus jetzt no stö­re?

He, lueg, de Sa­mich­laus isch cho!

Er treit en Sack, en schwä­re.

Gäll, Sa­mich­laus, bisch si­cher froh,

dass d en bi eus chasch lää­re.

Es pol­te­ret a de Tüü­re


Es pol­te­ret a de Tüü­re,  de Sa­mich­laus isch da.

Ich fürcht mi nöd, ich weiss es, er isch en lie­be Maa.

Ich säg em fründ­lich Grüe­zi­und lue­ge zue ihm ue:

"Wo häsch du dänn dis Hüüs­li?"

"Wär putzt dir dini Schue? "

"Vo wäm häsch d Spa­ni­sch­nüss­li?"

"Wär sticht dir d Guez­li uus?"

"Und wach­sed d Man­darin­li im Gärt­li vor dim Huus?""

De Sa­mich­laus mues la­che: "Du Lä­cker, mit Ver­laub, 

das dörf ich nöd ver­ra­te, suscht wird mis Ese­li taub."

Oh du lie­be Sa­mich­laus


Oh du lie­be Sa­mich­laus

i diim schö­ne Gwand.

Weisch, ich han es bitz­li Angscht,

gäll gisch mer dini Hand.  

 

Oh du schö­ne Sa­mich­laus

lueg mi emal a.

Weisch viel fe­i­ni gue­ti Sa­che

wett ich als Gschen­k­li ha.  

Sa­mich­laus, ich bin so froh


Sa­mich­laus, ich bin so froh, dass du hüt zu mir bisch cho.

Du weisch, ich tue gern Nüss­li ässe.

Häsch mis Säck­li nöd ver­gäs­se?

San­ti Nig­gi Näg­gi


San­ti Nig­gi Näg­gi, 

hin­ter em Ofe stägg i;

gib mir Öp­fel und Bire,

so kum i wi­der fire

Mit de Füess­li tripp-tripp-trapp


Mit de Füess­li tripp-tipp-trapp

mit de Händ­li klip-klipp-klapp

ei­on­mal hi, ein­mal her

Gäll Sa­mich­laus, de Sack isch schwer.

Mit em Chlöpf­li Nick-nick-nack

säg was häsch dänn i dim Sack?

Ei­mal ganz schnäll zrin­gel­um

so jet­tz isch mer's Tänz­li zdumm!

Sa­mich­laus häsch du jetz au es Han­dy


Sa­mich­laus häsch du jetz au es Han­dy

surfsch du scho im In­ter­net?

Nöd dass ich das so blöd fän­di...

s'isch nur, dass ich 's gern wüs­se ett.

 

Ich würd dich denn im Netz go sue­che,

log­ge mich den bi dir i,

denn chönt ich dich s'g­an­ze Jahr er­rei­che

und mit dir in Ver­bin­dig sii!

(Quel­le: "De Sa­mich­laus fin­de­t's en Hit")

Sa­mich­laus, weisch, was i wett?


Sa­mich­laus, weisch, was i wett?

Uf und use us em Bett!

Äntlech e kes Fie­ber ha,

dass i um­eg­gum­pe cha.

 

Myni Frün­de wi­der gseh,

spi­le mit em Hund im Schnee,

uf di nöie Schy ga stah!

Hilf mer, dass i gly cha ga!  

Was isch das für es Liecht­li?


Was isch das für es Liecht­li?

Was isch das für en Schii?

De Chlaus mit de La­tär­ne

lauft grad de Wald dur y.

 

Sin Esel, de hed glaa­de, er rüeft, J-a, J-a!

Hüt dörf i mit mim Meisch­ter ämal is Stedt­li ga!

Im Sack, da häts vill Nus­se, au Ti­rg­gel, Zim­metsch­t­ärn,

die träg ich, wär's en Zent­ner,

für d'Chin­de na so gärn!

Sa­mich­laus, ich freu mich


Färn bisch cho, und hüür

chunnsch wie­der,

has scho dänkt und freu mi dra.

Glaub, ich ha mi würkl bes­se­ret,

dass du si­cher Freud dörfsch ha.

Fol­ge tuen i jetzt ganz ord­li

und em Mami hilf i gärn.

Drum, so möcht ich dich jetzt bit­te,l

äär din Sack us, grad wie färn!

Säg Mami, wi lang goht’s ächt no


Säg Mami, wi lang goht’s ächt no,

bis dass der Sa­mich­laus tuet cho?

Säg Mami, cha me d Uhr nöd zwin­ge

das d Zei­ger schnäl­ler ume­springt?

 

Säg Mami, cha me d Zyt nöd bs­chys­se

und am Ka­l­än­der z viil ab­rys­se?

Säg Mami, meinsch, er tüeg dra dän­ke,

der Sa­mich­laus, mer öp­pis schän­ke?

Es dunklet scho durs Gäss­li y


Es dunklet scho durs Gäss­li y!

Dr Sa­mich­laus chunnt jetzt de gly!

Ä chal­te Wind blosst i sis Horn,

vil­licht, vil­licht gits Schnee bsi morn!

 

Oh wenn doch so nä Wulchä chäm,

und huf­fä Schnee uf d Ärdä nähm,

de wer dr Sa­mich­laus si­cher froh,

de chönnt er mit em Schlit­tä cho!

Ich han de Chlaus grad gseh


De Wald isch wiis und vol­ler Schnee, ich glaub, ich han de Chlaus grad gseh.

Mis Herz­li chlop­fed ganz fescht und gschwind, gaht er no zu an­de­re Chind?

Chum ine, lie­be Sa­mich­laus, und lär Diin Sack grad us,

chumm, bliib doch no es Wiili i öi­sem war­me Huus!

Ich bin än chli­inä Pfü­de­ri


Ich bin än chli­inä Pfü­de­ri

das sägäd alli Lüüt

ich möcht so gärn än Grossä sii

doch streckä, das nützt nüt.

 

Gäll Sa­mich­laus, das weisch du scho

chumm glich i öi­ses Huus

und läär no vor äm Wi­ter­goo

dä Sack i'd Stu­bä us.

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Letzte Aktualisierung: 01.11.2021, TV

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