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                              Baby liegt auf dem Bauch, spielt und lächelt
                              ©
                              iStock

                              Ihr Baby im sechs­ten Mo­nat


                              Im Al­ter von mehr als fünf Mo­na­ten kann ein Baby sei­ne Hän­de schon sehr gut ge­brau­chen. Es kann da­mit Ob­jek­te grei­fen und zu sich her­an­zie­hen, in den Mund ste­cken, aber auch von ei­ner Hand in die an­de­re ge­ben und – na­tür­lich – fal­len las­sen. Falls Sie be­ob­ach­ten, dass Ihr Kind vor al­lem mit der lin­ken Hand nach Din­gen greift: Erst mit zwei bis drei Jah­ren lässt es sich sa­gen, ob Ihr Baby Rechts- oder Links­hän­der ist. Bis da­hin be­nut­zen Kin­der bei­de Hän­de ab­wech­selnd.

                              Im­mer mehr Be­we­gung


                              Ihr Baby ge­winnt an Be­weg­lich­keit, weil es sich selbst um­her­rol­len kann. Das er­wei­tert sei­nen Ak­ti­ons­ra­di­us auf der Krab­bel­de­cke und macht es auch zu­frie­de­ner, weil es nicht mehr nur auf an­de­re an­ge­wie­sen ist. Las­sen Sie Ihr Baby aber spä­tes­tens ab jetzt nie mehr un­be­ob­ach­tet auf ei­ner Flä­che – zum Bei­spiel dem Bett oder Wi­ckel­tisch –  lie­gen. 

                              Be­ach­ten Sie!

                              Baby-Ko­lum­ne

                              Sie kön­nen mit Ih­rem Kind schon die ers­ten Be­we­gungs­übun­gen ma­chen. Da­mit för­dern Sie die Durch­blu­tung, stär­ken die Mus­keln, re­gen den Stoff­wech­sel an und ver­hel­fen Ih­rem Kind zu ei­ner grös­se­ren Wi­der­stands­fä­hig­keit. "Trai­nie­ren" Sie mit Ih­rem Kind aber nur, so­lan­ge es Spass dar­an hat. 

                              Als Neu­ge­bo­re­nes be­sass Ihr Baby ei­nen Stütz- und Schreit­re­flex. Es blieb au­to­ma­tisch auf sei­nen Füss­chen ste­hen, wenn Sie es un­ter den Ach­seln ab­stütz­ten und be­gann mit Schreit­be­we­gun­gen. Die­se Re­fle­xe sind un­ge­fähr seit dem 3. Mo­nat nicht mehr vor­han­den. In­zwi­schen kann sich Ihr Kind je­doch eine vol­le Se­kun­de lang ak­tiv mit den Füs­sen ab­stüt­zen, wenn Sie es lo­cker un­ter den Ach­seln fest­hal­ten. In der Re­gel steht es wie eine Bal­le­ri­na auf den Ze­hen, da es auch die Füs­se hoch auf­rich­tet. Ist ihm dies zu an­stren­gend, lässt es sich ein­fach wie­der in die Hock­stel­lung fal­len. 

                              All die­se Ent­wick­lungs­schrit­te wer­den in der Re­gel in ei­ner kin­der­ärzt­li­chen Un­ter­su­chung un­ge­fähr mit 6 Mo­na­ten zu­sam­men mit dem Ge­wicht und der Grös­se er­neut be­ur­teilt. 

                              Ihr Kind möch­te kom­mu­ni­zie­ren


                              Bald Halb­jäh­ri­ge ge­nies­sen nicht nur die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit an­de­ren, sie for­dern sie re­gel­recht her­aus. Zwar kommt ge­le­gent­lich ein leich­tes Frem­deln zu­ta­ge, das ist aber noch nicht sehr stark. Die meis­ten Ba­bys la­chen jede Per­son in Ih­rer Nähe an – und wer lacht da nicht zu­rück? Gleich­zei­tig kann Ihr Baby an Ih­rer Re­ak­ti­on schon er­ken­nen, ob Sie mit sei­nen Ak­tio­nen ein­ver­stan­den sind oder nicht. Bald wird es nicht nur Gu­tes an­stel­len, um eine Re­ak­ti­on von Ih­nen zu pro­vo­zie­ren. Wäh­rend des ers­ten Le­bens­jah­res ent­wi­ckelt sich so eine ganz per­sön­li­che, un­ver­wech­sel­ba­re In­ter­ak­ti­on zwi­schen Mut­ter oder Va­ter und Kind. 

                              Das liebs­te Spiel ist in der Re­gel eine Art Un­ter­hal­tung, bei der Ihr Baby und Sie selbst ab­wech­selnd un­ter­schied­li­che Lau­te von sich ge­ben. Das kön­nen zum Bei­spiel Tier­lau­te wie wau-wau oder miau-miau sein. Wenn Sie dazu "Wie macht der Hund?" fra­gen, er­wei­tert sich das Sil­ben­re­per­toire Ih­res Kin­des. Bei un­ge­fähr Halb­jäh­ri­gen be­steht dies haupt­säch­lich aus "ba", "ma", "ga". Wenn Ihr Baby vor sich hin brab­belt, hö­ren Sie ihm auf­merk­sam zu, tun Sie so als ob Sie al­les ver­stün­den und ge­ben Sie ihm Ant­wort.

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              Un­ver­dünn­te Kuh­milch ent­hält mehr Ei­weiss und Mi­ne­ral­stof­fe als Mut­ter­milch, je­den­falls mehr als Ihr Baby be­nö­tigt. Der Über­schuss an Ei­weiss und Mi­ne­ral­stof­fen muss über die Nie­re aus­ge­schie­den wer­den. Weil die Nie­ren des Säug­lings noch nicht voll aus­ge­reift sind, wä­ren sie mit dem Ab­bau von …
                              Nein, das ist ein ur­alter Irr­glau­be. El­tern, die zur Sche­re oder zum Ra­sier­ap­pa­rat grei­fen, um den Haar­wuchs an­zu­re­gen, tun ih­rem Baby kei­nen Ge­fal­len. Dich­te und Struk­tur der Haa­re sind durch un­se­re Gene, un­se­re Er­näh­rung und die hor­mo­nel­le Si­tua­ti­on be­stimmt. Dar­an än­dert Haa­re­schnei­den nichts. …
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              4/10/2021
                              Vater mit Säugling beim Wickeln

                              War­um Baby Talk?

                              Eine Stu­die mit meh­re­ren Hun­dert Ba­bys zeigt, dass alle Ba­bys mehr auf eine kind­ge­rech­te Art des Spre­chens – Baby Talk …
                              Letzte Aktualisierung: 24.12.2020, BH

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                              Ur­ba­ne Gär­ten: Gü­nes Pa­ra­dies im Asphalt­dschun­gel mit Kneipp

                              Ur­ba­nes Grün tut der See­le und dem Kli­ma gut. Ex­per­tIn­nen ver­ra­ten Tricks für die Selbst­ver­sor­gung auf dem Stadt­bal­kon.

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