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                              Schla­fen im Fa­mi­li­en­bett

                              Kin­der im El­tern­bett: Für die ei­nen El­tern eine un­vor­stell­ba­re Schlaf­si­tua­ti­on. Für die an­de­ren eine Mög­lich­keit, die Be­zie­hun­gen in­ner­halb der Fa­mi­lie zu stär­ken und den Kin­dern da­durch mehr emo­tio­na­len Rück­halt zu ge­ben.

                              Familienbett
                              ©
                              GettyImages

                              Dass Kin­der bei den El­tern im Bett schla­fen (Co-Slee­ping oder Bed-Sharing), ist nicht un­ge­wöhn­lich. Nicht alle El­tern su­chen sich die­se Art des Schla­fens je­doch be­wusst aus. In vie­len Fa­mi­li­en füh­ren die Le­bens­um­stän­de ir­gend­wann zu die­ser Schlaf­kon­stel­la­ti­on. Da­mit kön­nen man­che Müt­ter und Vä­ter gut le­ben - an­de­re wie­der­um lei­den dar­un­ter, wenn der Nach­wuchs bei ih­nen im Bett schläft. 

                              Die Dis­kus­si­on um das Fa­mi­li­en­bett wird oft sehr emo­tio­nal ge­führt. Da­mit ist lei­der nie­man­dem ge­dient - am al­ler­we­nigs­ten den El­tern, die sich fra­gen, wie sie dem Be­dürf­nis ih­res Kin­des nach nächt­li­cher Nähe am bes­ten ge­recht wer­den kön­nen. Viel wich­ti­ger als die Fra­ge nach dem Pro und Con­tra ist da­her die Über­le­gung, wie Sie die Schlaf­si­tua­ti­on so ge­stal­ten kön­nen, dass Kin­der und El­tern ei­nen mög­lichst gu­ten und er­hol­sa­men Schlaf ha­ben. Wich­tig ist auch die Fra­ge, wie Sie eine si­che­re Schlaf­um­ge­bung für Ihr Baby ein­rich­ten kön­nen, in der es zu­gleich die Ge­bor­gen­heit er­fährt, die es braucht. 

                              Die Vor­tei­le des Fa­mi­li­en­betts


                              Mit dem Baby im El­tern­bett zu schla­fen, se­hen man­che El­tern als gros­sen Vor­teil. So er­le­ben vie­le Müt­ter das Stil­len als ein­fa­cher, da sie nach der Mahl­zeit schnell wie­der ein­dö­sen kön­nen. Man­che er­rei­chen gar mit ih­rem Baby eine nächt­li­che Har­mo­nie. Das be­deu­tet, dass sie ihre Schlaf­pha­sen syn­chron durch­le­ben und des­halb am Mor­gen aus­ge­schla­fe­ner sind. 

                              Viel­fach wird auch be­rich­tet, dass Ba­bys im Fa­mi­li­en­bett schnel­ler und län­ger durch­schla­fen. Sie ha­ben eine ge­sun­de und po­si­tiv be­setz­te Ein­stel­lung zum Schla­fen, weil sie je­der­zeit an der Brust oder in den Ar­men der El­tern ein­schla­fen kön­nen. 

                              Die Nach­tei­le des Fa­mi­li­en­betts


                              Nicht alle El­tern füh­len sich je­doch wohl mit dem Fa­mi­li­en­bett. Sie schla­fen un­ru­hig, füh­len sich in der abend­li­chen Rou­ti­ne durch ein schla­fen­des Kind ge­stört oder ver­mis­sen die Zwei­sam­keit mit dem Part­ner. Auch fürch­ten sie, dass sich das Kind so sehr an das ge­mein­sa­me Schla­fen ge­wöhnt, dass es das el­ter­li­che Bett nie­mals mehr ver­las­sen möch­te. All dies wirkt sich ne­ga­tiv auf die Schlaf­qua­li­tät und die Zu­frie­den­heit der El­tern aus. 

                              Das Fa­mi­li­en­bett - ein Si­cher­heits­ri­si­ko?

                              Besteht die Gefahr, dass die Erwachsenen das Kind im Bett erdrücken?

                              Mütter wissen eigentlich immer instinktiv, wo ihr Kind liegt. Deshalb kann es unter normalen Bedingungen nicht passieren, dass es "aus Versehen" erdrückt wird, wie oft befürchtet wird. Sie sollten allerdings unbedingt die unten stehenden Tipps beherzigen, um die Sicherheit Ihres Babys nicht zu gefährden.

                              Besteht ein Zusammenhang zwischen dem plötzlichen Kindstod (SIDS) und dem Schlafen im Familienbett?

                              Die Ursachen des plötzlichen Kindstods sind trotz weltweiter Forschung noch immer nicht abschliessend geklärt. Es gibt jedoch gewisse Vorsichtsmassnahmen dagegen. Unter anderem das Schlafen in Rückenlage, der Verzicht aufs Rauchen, eine sichere Schlafumgebung und Schutz vor Überhitzung.

                              Tipps für si­che­res Schla­fen im Fa­mi­li­en­bett


                              Im eng­li­schen Sprach­raum hat sich in den letz­ten Jah­ren der Slo­gan "Stay clo­se - sleep apart" (In der Nähe blei­ben - ge­trennt schla­fen) durch­ge­setzt. Da­mit soll aus­ge­drückt wer­den, was di­ver­se Un­ter­su­chun­gen be­stä­ti­gen: Ein Baby schläft im ers­ten Le­bens­jahr am si­chers­ten in sei­nem ei­ge­nen Bett­chen, aber in di­rek­ter Nähe zu den El­tern. Also bei­spiels­wei­se in ei­nem Ba­by­bal­kon oder in ei­nem Git­ter­bett, das gleich ne­ben dem El­tern­bett steht. So be­kom­men Sie je­der­zeit mit, wenn das Baby Sie braucht und das nächt­li­che Stil­len wird er­leich­tert. Es be­steht je­doch kei­ne Ge­fahr, dass dem Baby zu warm wird oder dass es un­ter Ihre Bett­de­cke rutscht. 

                              Es gibt je­doch auch Ba­bys, de­nen die Nähe des Ba­by­bal­kons nicht reicht. Sie kom­men erst zur Ruhe, wenn sie die El­tern ganz nahe bei sich spü­ren. Vie­le Ex­per­ten sind der Über­zeu­gung, dass es in die­sem Fall si­che­rer ist, das Baby im El­tern­bett schla­fen zu las­sen, als ir­gend­wann nachts mit ihm das Sofa oder ei­nen Ses­sel auf­zu­su­chen, da­mit der Part­ner sei­ne Ruhe hat. Wenn Sie dort näm­lich vor lau­ter Über­mü­dung ein­ni­cken, ist das Baby durch eine un­güns­ti­ge Schlaf­po­si­ti­on oder die Sof­a­pols­ter erst recht ge­fähr­det. 

                              Falls Ihr Baby in Ih­rem Bett schläft, sind die­se Si­cher­heits­emp­feh­lun­gen wich­tig:

                              • Die Ma­trat­ze muss fest und nicht all­zu weich sein. Sie soll so ins Bett­ge­stell pas­sen, dass kei­ne Spal­ten ent­ste­hen, in die das Baby rut­schen könn­te. Gänz­lich un­ge­eig­net fürs Fa­mi­li­en­bett sind Was­ser­bet­ten und stark durch­ge­le­ge­ne Ma­trat­zen, in de­nen sich Kuh­len bil­den kön­nen.

                              • Auch im El­tern­bett soll­te das Baby stets auf dem Rü­cken lie­gen zum Schla­fen.

                              • Am si­chers­ten schläft das Baby in sei­nem ei­ge­nen Schlaf­sack.

                              • Das Lein­tuch muss straff sit­zen, so­dass sich das Baby nicht dar­in ver­hed­dern kann.

                              • Un­nö­tig vie­le Kis­sen sind eine Ge­fah­ren­quel­le. Das Baby braucht noch gar kei­nes, die El­tern soll­ten sich mit dem be­gnü­gen, was sie brau­chen, um be­quem zu lie­gen. Stoff­tie­re, Fel­le und Fran­sen­de­cken ge­hö­ren nicht ins Bett. 

                              • Haus­tie­re ha­ben im Fa­mi­li­en­bett nichts zu su­chen.

                              • Grös­se­re Ge­schwis­ter soll­ten nicht im sel­ben Bett schla­fen wie das Baby. Wenn die gan­ze Fa­mi­lie im glei­chen Zim­mer schläft, rich­ten Sie am bes­ten eine Schlaf­land­schaft mit ab­ge­trenn­ten Schlaf­ge­le­gen­hei­ten ein.

                              • Der si­chers­te Platz im El­tern­bett ist nicht in der Mit­te zwi­schen Mama und Papa, son­dern am Rand ne­ben der Mut­ter. Un­ter­su­chun­gen ha­ben ge­zeigt, dass Vä­ter oft tie­fer schla­fen und des­halb un­ter Um­stän­den nicht be­mer­ken, dass sie das Baby durch ihre Schlaf­po­si­ti­on ge­fähr­den. 

                              • Ba­bys wer­den schnel­ler mo­bil, als man denkt. Dar­um soll­ten Sie schon von An­fang an da­für sor­gen, dass das Bett aus­rei­chend ge­si­chert ist, um Stür­ze zu ver­hin­dern.

                              • Im Schlaf­zim­mer soll­te es nicht zu warm sein. Eine Tem­pe­ra­tur von 16 bis 18° C gilt als op­ti­mal. Das Baby soll­te zum Schla­fen kein Mütz­chen tra­gen, da sonst die Ge­fahr von Über­hit­zung be­steht. 

                              • Das Schlaf­zim­mer muss rauch­frei sein. Wenn Sie oder Ihr Part­ner rau­chen, soll­ten Sie auf das Schla­fen im Fa­mi­li­en­bett ver­zich­ten.

                              • Dro­gen und Al­ko­hol sind für Sie und Ih­ren Part­ner ein ab­so­lu­tes Tabu, wenn Sie das Bett mit dem Baby tei­len. Dies gilt auch für Me­di­ka­men­te, wel­che die Wahr­neh­mung be­ein­träch­ti­gen. 

                              Das un­ge­plan­te Fa­mi­li­en­bett


                              Frisch­ge­ba­cke­ne El­tern neh­men sich in Be­zug auf die fa­mi­liä­re Schlaf­si­tua­ti­on viel vor. Doch trotz al­ler gu­ten Vor­sät­ze fin­den sich nicht we­ni­ge ir­gend­wann in ei­ner Si­tua­ti­on wie­der, die nicht ge­plant war. Nacht für Nacht wer­den sie vom quer lie­gen­den Nach­wuchs an die Bett­kan­te ge­drängt, weil das Baby nicht in sei­nem Zim­mer schla­fen mag oder die Klei­nen in der Dun­kel­heit sel­ber ins El­tern­schlaf­zim­mer tap­sen. Und plötz­lich hat man ein Fa­mi­li­en­bett, ob­schon dies nie so vor­ge­se­hen war.

                              Das un­ge­plan­te und nicht or­ga­ni­sier­te Fa­mi­li­en­bett kommt sehr häu­fig vor. Denn Schlaf­ge­wohn­hei­ten schlei­chen sich im All­ge­mei­nen fast un­be­merkt ein und fes­ti­gen sich schnell. Sol­che Ge­wohn­hei­ten und Ver­hal­tens­mus­ter in der Er­zie­hung sind ein ganz na­tür­li­cher Pro­zess und kaum vor­aus­seh­bar. Sie er­ge­ben sich aus den ver­schie­dens­ten Grün­den, z. B. aus den mo­men­ta­nen fa­mi­liä­ren Um­stän­den, per­sön­li­chen Vor­lie­ben, in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­sen, Still­ge­wohn­hei­ten oder der per­sön­li­chen Ge­schich­te. 

                              Man­che El­tern er­ken­nen, dass sie ei­gent­lich ganz gut mit die­ser Si­tua­ti­on le­ben kön­nen und die nächt­li­che Nähe zu ih­rem Kind gar ge­nies­sen. An­de­re sind frus­triert, weil sich die Schlaf­si­tua­ti­on so an­ders ent­wi­ckelt hat, als vor­ge­se­hen. Ob Sie nun mit dem Schla­farr­an­ge­ment gut klar­kom­men, oder da­mit ha­dern - eine Ge­wiss­heit bleibt: Auch die Pha­se des un­ge­plan­ten Fa­mi­li­en­betts wird ir­gend­wann ein Ende fin­den. Je grös­ser das Kind wird, umso bes­ser kann es be­nen­nen, war­um es nachts Nähe sucht. Dann wird es auch ein­fa­cher, nach We­gen zu su­chen, wie es sich ge­bor­gen füh­len kann, ohne bei den El­tern un­ter die De­cke zu schlüp­fen. Schluss­end­lich ist noch je­des Kind aus dem El­tern­bett aus­ge­zo­gen, weil es die Vor­zü­ge des eig­nen Zim­mers zu schät­zen ge­lernt hat.

                              Fa­mi­li­en­bett wi­der wil­len - was tun?


                              Na­tür­lich könn­ten Sie sich ir­gend­wie da­mit ar­ran­gie­ren, in be­eng­ten Ver­hält­nis­sen zu schla­fen. Doch wenn Sie Ihr Bett nur wi­der­wil­lig mit den Kin­dern tei­len, ist das auf Dau­er kei­ne Lö­sung. Ver­mut­lich wird ir­gend­wann auch Ihr Rü­cken pro­tes­tie­ren, wenn Sie im­mer wie­der frus­triert das Sofa auf­su­chen, um we­nigs­tens ein paar Stun­den un­ge­stör­ten Schlaf zu be­kom­men. 

                              Eine Pa­tent­lö­sung für Näch­te, in de­nen nie­mand zu kurz kommt, gibt es nicht. Wich­tig ist aber, dass Sie die Din­ge nicht ein­fach zäh­ne­knir­schend hin­neh­men, son­dern ak­tiv nach ei­ner Lö­sung su­chen, hin­ter der alle Be­tei­lig­ten ste­hen kön­nen. Un­ter Um­stän­den kann es meh­re­re Jah­re dau­ern, bis Sie Ihr Bett wie­der jede Nacht für sich ha­ben - und gu­ter Schlaf ist ein­fach zu wich­tig, als dass Sie sich über län­ge­re Zeit mit ei­ner un­be­frie­di­gen­den Lö­sung ab­fin­den soll­ten.

                              In ei­nem ers­ten Schritt ist es hilf­reich, wenn Sie sich be­wusst ma­chen, dass Kin­der nicht zu Ih­nen ins Bett ge­kro­chen kom­men, um auf Ih­ren Ner­ven her­um­zu­tan­zen. Meis­tens steckt hin­ter den nächt­li­chen Be­su­chen ein ech­tes Be­dürf­nis nach Nähe. Viel­leicht müs­sen die klei­nen Welt­ent­de­cker die Ku­schel­zeit nach­ho­len, für die sie tags­über vor lau­ter Aben­teu­er­lust kei­ne Zeit hat­ten. Viel­leicht wirkt auch al­les, was bei Ta­ges­licht be­trach­tet voll­kom­men harm­los war, plötz­lich so be­droh­lich, wenn es im Kin­der­zim­mer dun­kel wird. Oder viel­leicht ge­hört Ihr Kind ein­fach zu den Men­schen, die nachts auf kei­nen Fall al­lei­ne schla­fen möch­ten.

                              Zer­bre­chen Sie sich nicht un­nö­tig den Kopf, wenn Sie kei­nen ein­deu­ti­gen Grund für die nächt­li­chen Be­su­che aus­ma­chen kön­nen. Wich­tig ist in ers­ter Li­nie die­se Er­kennt­nis: Ihr Kind ist kein klei­nes Mons­ter, das Ih­nen bös­wil­lig die Nacht­ru­he rau­ben will. Dies hilft Ih­nen, die Sa­che ge­las­se­ner zu se­hen. Dann steht nicht mehr die Fra­ge im Zen­trum, wie Sie die un­ge­be­te­nen Gäs­te mög­lichst schnell wie­der aus Ih­rem Bett be­kom­men. Statt­des­sen kön­nen Sie sich dar­auf kon­zen­trie­ren, wie Sie es schaf­fen, dem kind­li­chen Be­dürf­nis nach Nähe nach­zu­kom­men, ohne dass da­bei Ihr Be­dürf­nis nach Schlaf auf der Stre­cke bleibt. 

                              Für man­che El­tern sieht die Lö­sung so aus, dass die dem Fa­mi­li­en­bett halt doch eine Chan­ce ge­ben. Mit ei­nem grös­se­ren Bett oder ei­nem Ma­trat­zen­la­ger schaf­fen sie ge­nü­gend Platz, so­dass alle be­quem schla­fen kön­nen. An­de­re blei­ben da­bei, dass sie ihr Bett nicht mit den Kin­dern tei­len möch­ten, stel­len aber ein Bei­stell­bett für die nächt­li­chen Be­su­cher ins El­tern­schlaf­zim­mer. Wie­der an­de­re le­gen eine Ma­trat­ze ins Kin­der­zim­mer, um bei dem Kind schla­fen zu kön­nen, wenn es nicht al­lei­ne sein kann. Falls Sie meh­re­re Kin­der ha­ben, kann es auch sinn­voll sein, die Ge­schwis­ter im glei­chen Zim­mer schla­fen zu las­sen, da­mit nachts kein Ge­fühl von Ein­sam­keit auf­kommt. 

                              Wenn kei­ner die­ser Lö­sungs­an­sät­ze für Sie in Fra­ge kommt, sind von Ih­rer Sei­te eine kon­se­quen­te Hal­tung und Ent­schlos­sen­heit ge­fragt. Nur so las­sen sich fest­ge­fah­re­ne Schlaf­ge­wohn­hei­ten än­dern. Kon­kret be­deu­tet dies, dass Sie kon­se­quent bei Ih­rem Ent­schluss blei­ben müs­sen, die Kin­der nicht bei Ih­nen schla­fen zu las­sen, auch wenn es an­stren­gend ist, sie im­mer und im­mer wie­der zu­rück ins ei­ge­ne Bett zu brin­gen. 

                              Wo bleibt die Pri­vat­sphä­re der El­tern?


                              Über die Fra­ge, wie sie dem kind­li­chen Be­dürf­nis nach Nähe ge­recht wer­den kön­nen, ma­chen sich die meis­ten El­tern vie­le Ge­dan­ken. Der ei­ge­ne Wunsch nach Ruhe und Pri­vat­sphä­re ge­rät dar­ob lei­der oft in den Hin­ter­grund. Wenn das El­tern­schlaf­zim­mer zum Fa­mi­li­en­zim­mer wird, ver­lie­ren Mama und Papa nicht sel­ten ih­ren ein­zi­gen Rück­zugs­ort. Die­ser fehlt dann, wenn es Ih­nen mit­ten in der Nacht zu eng wird im Fa­mi­li­en­bett, wenn Sie krank sind und Ruhe brau­chen oder wenn Sie die Zwei­sam­keit ge­nies­sen wol­len, ohne dem Schnar­chen der Kin­der lau­schen zu müs­sen. Zum Aus­wei­chen blei­ben dann oft nur noch das Sofa oder das Kin­der­zim­mer.

                              Wie wär's denn mit ei­ner kom­plett neu­en Auf­tei­lung der Räu­me? Ein gros­ses Fa­mi­li­en­zim­mer mit Schlaf­plät­zen für alle, die nicht al­lei­ne schla­fen möch­ten. Ein Spiel­zim­mer für die Kin­der; Und ein klei­ne­res Zim­mer, dass ganz Ih­nen ge­hört. So ha­ben Sie ei­nen Raum, in den Sie sich nach Be­lie­ben zu zweit zu­rück­zie­hen kön­nen oder wo Sie ab­wechs­lungs­wei­se eine Nacht un­ge­stört schla­fen kön­nen. Das ei­ge­ne Kin­der­zim­mer wird für vie­le Kin­der näm­lich erst in­ter­es­sant, wenn sie et­was grös­ser sind und ger­ne mal die Tür hin­ter sich zu­ma­chen. 

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                              3/31/2019
                              Familienbett

                              Schlaf­räu­ber

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                              Letzte Aktualisierung: 15.06.2022, AG / JL / TV

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                              8/6/2022
                              Neugeborenes

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