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                              Die Sin­nes­or­ga­ne vor und nach der Ge­burt

                              Schon vor der Ge­burt sind die Sin­nes­or­ga­ne des Ba­bys sehr weit ent­wi­ckelt. Vom Se­hen, Hö­ren, Füh­len, Rie­chen und Schme­cken.

                              Wacher Säugling mit den Fingern am Mund
                              ©
                              iStock

                              Die Sin­nes­or­ga­ne sind we­sent­lich da­für ver­ant­wort­lich, wie ein Mensch mit sei­ner Um­welt und an­de­ren Men­schen Kon­takt auf­neh­men kann – eine über­le­bens­wich­ti­ge Fä­hig­keit, die schon im Mut­ter­leib ge­zielt ge­übt wird. Ab dem drit­ten Mo­nat der Schwan­ger­schaft er­probt das Un­ge­bo­re­ne sei­ne im­mer wei­ter rei­fen­den Sin­ne und er­kun­det sei­ne Um­ge­bung.

                              Vie­le Sin­nes­or­ga­ne sind schon vor der Ge­burt fast voll­stän­dig funk­ti­ons­tüch­tig. Kein Wun­der, sie ent­ste­hen be­reits in der fünf­ten Schwan­ger­schafts­wo­che. Dann ent­wi­ckelt sich das Au­gen­bläs­chen und der Au­gen­be­cher mit der Lin­sen­pla­ko­de und dem Lin­sen­bläs­chen, die Na­sen­pla­ko­de, das Ohr­grüb­chen und das Ohr­bläs­chen.

                              Neu­ge­bo­re­ne kön­nen sehr gut hö­ren, se­hen und rie­chen, sie emp­fin­den Schmer­zen, Be­rüh­run­gen und La­ge­ver­än­de­run­gen. Und sie zei­gen eine ein­deu­ti­ge Vor­lie­be für das mensch­li­che Ge­sicht (oder For­men, die ei­nem Ge­sicht zu­min­dest äh­neln, wie ein Smi­ley) und die mensch­li­che Stim­me. Schon früh kann ein Kind die Mut­ter auf­grund ih­res Ge­sichts, ih­rer Stim­me und ih­res Ge­ruchs er­ken­nen.

                              Hier fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu den klas­si­schen fünf Sin­nen und ih­rer Ent­wick­lung vor und nach der Ge­burt:

                              Wis­sen


                              Letzte Aktualisierung: 04.11.2019, BH

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