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Symbolbild Risikovorsorge
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GettyImages

Fi­nan­zi­el­le Si­cher­heit für Ihre Fa­mi­lie


Mit der Ge­burt Ih­res Kin­des ver­än­dert sich Ihr Le­ben. Die neue Zeit ist auf­re­gend und in­ten­siv. Die El­tern ha­ben ei­nen span­nen­den Job, die Kin­der ste­hen im Vor­der­grund und Sie schmie­den Plä­ne. Den­ken Sie aber auch an stür­mi­sche­re Zei­ten. Was ge­schieht zum Bei­spiel, wenn ein El­tern­teil nach ei­nem Un­fall meh­re­re Mo­na­te nicht ar­bei­ten kann? Oder wenn Sie we­gen ei­ner schwe­ren Krank­heit die Be­rufs­tä­tig­keit re­du­zie­ren oder gar ganz auf­ge­ben müs­sen? Sol­che Si­tua­tio­nen ver­drängt man ger­ne. Ha­ben Sie vor­ge­sorgt, kön­nen Sie we­nigs­tens die fi­nan­zi­el­len Sor­gen ver­ges­sen.

Ri­si­ko­min­de­rung

Schutz für je­des Be­dürf­nis

Sorgen Sie jetzt für eine sichere finanzielle Zukunft Ihrer Familie – ein beruhigendes Gefühl. 
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1. Er­werbs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung: 

Schliesst die Ein­kom­mens­lü­cke bei Er­werbs­un­fä­hig­keit 

Er­werbs­un­fä­hig­keit kann un­ver­hofft je­den tref­fen. Ohne den mo­nat­li­chen Lohn in ge­wohn­ter Höhe ent­steht schnell eine Ein­kom­mens­lü­cke. Je nach per­sön­li­cher Si­tua­ti­on kann die­se Lü­cke mas­siv sein. In nur 10% al­ler Er­eig­nis­se han­delt es sich um ei­nen Un­fall, in 90% al­ler Fäl­le ist eine Krank­heit Ur­sa­che der Not­si­tua­ti­on. Wich­tig: Im Krank­heits­fall ist die Lü­cke we­sent­lich hö­her ist.

2. Le­bens­ver­si­che­rung: 

So wird die Ein­kom­mens­lü­cke für den To­des­fall ge­deckt

Im To­des­fall wird zu­sätz­lich zum gros­sen Schmerz, wel­cher der Ver­lust ei­nes ge­lieb­ten Men­schen aus­löst, auch eine fi­nan­zi­el­le Not zur gros­sen Be­las­tung. Ein sol­cher Schick­sals­schlag er­eig­net sich meist un­er­war­tet. Umso wich­ti­ger ist es, dass Sie früh­zei­tig mit ei­ner gu­ten Vor­sor­ge die fi­nan­zi­el­le Ab­si­che­rung Ih­rer Liebs­ten de­cken. So er­mög­licht eine Le­bens­ver­si­che­rung, dass die Hin­ter­blie­be­nen nach ei­nen To­des­fall ih­ren ge­wohn­ten Le­bens­stan­dard auf­recht hal­ten kön­nen. Beim Ab­schluss der Le­bens­ver­si­che­rung wird eine Sum­me fest­ge­legt, die bei ei­nem To­des­fall aus­be­zahlt wird.

Fa­zit:
Wie bei je­der Ver­si­che­rung müs­sen Sie sich am An­fang die Fra­ge stel­len, ob und in wel­chem Um­fang Sie Ihre Fa­mi­lie vor den fi­nan­zi­el­len Fol­gen ei­ner In­va­li­di­tät oder ei­nes To­des­fal­les schüt­zen möch­ten. Falls Sie dies tun wol­len, hilft Ih­nen Ihr Ver­si­che­rungs­be­ra­ter wei­ter.

Was zeich­net ei­nen gu­ten Be­ra­ter aus?
Gut be­ra­ten sind Sie dann, wenn Ihr Ge­gen­über ver­sucht, alle Ihre Be­dürf­nis­se zu er­fas­sen und Ihre Denk­wei­se zu ver­ste­hen. Ein kom­pe­ten­ter Be­ra­ter geht auf Ihre Fra­gen ein und er­klärt kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te, bis Sie al­les nach­voll­zie­hen kön­nen. Er ak­zep­tiert es auch, wenn Sie noch eine Zweit­mei­nung ein­ho­len wol­len.

Letzte Aktualisierung: 21.04.2020, PvE / AS
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