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Schwangere sieht nachdenklich in die Ferne
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Heb­am­men­tipp: Ängs­te 


Un­an­ge­neh­me Träu­me, Schlaf­pro­ble­me, Ängs­te, Un­ru­he und ein Auf und Ab der Ge­füh­le ge­hö­ren lei­der zu ei­ner Schwan­ger­schaft dazu. Ei­ni­ge Schwan­ge­re quält das schlech­te Ge­wis­sen, wenn sie in Be­zug auf ihre Schwan­ger­schaft  am­bi­va­len­te Ge­füh­le ha­ben. Die­se Ge­füh­le und die Lau­nen­haf­tig­keit sind völ­lig nor­mal und ein Zei­chen da­für, dass sich die See­le mit den gros­sen, zu­künf­ti­gen Ver­än­de­run­gen be­schäf­tigt. Und selbst­ver­ständ­lich ha­ben auch die Hor­mo­ne ei­nen An­teil an dem Ge­fühls­wirr­warr.

Eine Mög­lich­keit, das Un­ter­be­wusst­sein po­si­tiv zu be­ein­flus­sen, sind äthe­ri­sche Öle. Düf­te wir­ken auf das Hirn­zen­trum, wel­ches di­rekt für un­se­re Emo­tio­nen zu­stän­dig ist. La­ven­del ex­tra, auch Ber­gla­ven­del ge­nannt, ist das am häu­figs­ten ver­wen­de­te Öl, um wie­der Klar­heit in die Ge­füh­le zu be­kom­men. Auch Rose, Iris und San­del­holz kön­nen hilf­reich sein. Die Öle soll­ten in ei­ner 10%igen Ver­dün­nung mit Jo­joba­wachs als Duft­par­füm ver­wen­det wer­den. Pro­bie­ren Sie aus, wel­cher Duft Ih­nen am an­ge­nehms­ten ist.

Auch Bach­blü­ten und Ho­möo­pa­thie kön­nen hel­fen, las­sen Sie sich dazu von Ih­rer Heb­am­me be­ra­ten. 

Letzte Aktualisierung: 17.02.2021, JM
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