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Soll­ten Schwan­ge­re be­son­ders Acht ge­ben auf Ozon­war­nun­gen?

Schwan­ge­re ha­ben vor al­lem in den letz­ten Mo­na­ten eine ver­min­der­te Lun­gen­funk­ti­on und ge­hö­ren des­halb zu den Per­so­nen, die be­son­ders emp­find­lich auf Ozon re­agie­ren.

Ozon ist ein sehr ag­gres­si­ves, gif­ti­ges Gas, das je nach Kon­zen­tra­ti­on, Dau­er der Ein­wir­kung und in­di­vi­du­el­ler Emp­find­lich­keit die Schleim­häu­te von Au­gen, Nase und Atem­we­ge rei­zen kann. Ty­pi­sche Sym­pto­me sind En­ge­ge­füh­le im Brust­be­reich, Hus­ten, Au­gen­bren­nen und Atem­be­schwer­den.

Bei Ozon­war­nung in der Ta­ges­zei­tung soll­te man sich nur mor­gens und spät abends im Frei­en auf­hal­ten. Eine frucht­schä­di­gen­de (te­ra­to­ge­ne) Wir­kung von Ozon konn­te aber bis­her nicht nach­ge­wie­sen wer­den.

Letzte Aktualisierung: 11.06.2021, BH
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