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Kann man eine To­xo­plas­mo­se in der Schwan­ger­schaft be­han­deln?

Bei Ver­dacht auf eine fri­sche To­xo­plas­mo­se-In­fek­ti­on be­kommt die Mut­ter so­fort das An­ti­bio­ti­kum Spi­ra­my­cin.

Ab etwa der 16. SSW oder wenn sich im wei­te­ren Ver­lauf durch eine Un­ter­su­chung im Na­bel­schnur­blut oder im Frucht­was­ser her­aus­stellt, dass die In­fek­ti­on tat­säch­lich auf das Kind über­ge­gan­gen ist, wird zu­sätz­lich Py­ri­me­tha­min, Sul­fadia­zin und Fol­säu­re ge­ge­ben.

Eine Schä­di­gung des Kin­des kann mit die­ser Be­hand­lung mit sehr ho­her Si­cher­heit ver­hin­dert wer­den. Dazu wird si­cher­heits­hal­ber eng­ma­schig mit de­tail­lier­ten Ul­tra­schall­un­ter­su­chun­gen kon­trol­liert, wie sich das Kind ent­wi­ckelt.

Letzte Aktualisierung: 28.10.2019, BH

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