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Ich bin Kin­der­gärt­ne­rin und habe na­tür­lich stän­dig mit kran­ken Kin­dern Kon­takt. Wor­auf soll ich jetzt in der Schwan­ger­schaft be­son­ders auf­pas­sen?

Wenn durch eine Blut­un­ter­su­chung (An­ti­kör­per­be­stim­mung) fest­ge­stellt wird, dass Sie noch nicht im­mun sind ge­gen die in der Schwan­ger­schaft ge­fähr­li­chen Kin­der­krank­hei­ten Wind­po­cken, Rö­teln, Zy­to­me­ga­lie und Rin­gel­rö­teln (Par­vo­vi­rus B19), ist der Kon­takt mit Vor­schul­kin­dern für Sie ge­fähr­lich. Da­vor schüt­zen kön­nen Sie sich prak­tisch nicht. Be­spre­chen Sie in die­sem Fall mit Ih­rem Ar­beit­ge­ber, ob er Sie an ei­nen „un­ge­fähr­li­chen“ Ar­beits­platz ver­set­zen kann.

Imp­fun­gen mit Tot­impf­stof­fen, zum Bei­spiel ge­gen Kin­der­läh­mung, Toll­wut etc., sind nach dem ers­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel mög­lich, falls tat­säch­lich er­for­der­lich.

Letzte Aktualisierung: 28.10.2019, BH

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