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Ich habe ge­hört, dass Aku­punk­tur auch als Ge­burts­vor­be­rei­tung wirkt. Ab wann und wie oft wird das ge­macht?

Ge­burts­vor­be­rei­tend wer­den vier bis acht Aku­punk­tur-Sit­zun­gen ein- bis zwei­mal wö­chent­lich in den letz­ten vier Schwan­ger­schafts­wo­chen durch­ge­führt. Da­durch wird eine si­gni­fi­kant ver­kürz­te Ge­burts­dau­er und eine deut­lich bes­se­re Mut­ter­mund­rei­fung er­reicht, wie ei­ni­ge kon­trol­lier­te Stu­di­en be­wei­sen konn­ten. Die­se Aus­wir­kun­gen der Aku­punk­tur set­zen aber erst mit dem Zeit­punkt der an­de­ren, na­tür­li­chen Me­cha­nis­men der Ge­burts­aus­lö­sung ein, in­so­fern ist eine Über­sti­mu­la­ti­on und vor­zei­ti­ge Ge­burt im Rah­men der nor­ma­len Aku­punk­tur nicht zu er­war­ten.

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Letzte Aktualisierung: 29.10.2019, BH

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