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Wie be­rei­ten wir un­se­ren Hund auf das Baby vor?

Haus­tier und Kind - das kann für bei­de Sei­ten eine wun­der­ba­re Freund­schaft be­deu­ten. Aber ge­wis­se Re­geln müs­sen ein­ge­hal­ten wer­den.

Schon wäh­rend der Schwan­ger­schaft kön­nen Sie dem Hund zei­gen, was er nicht mehr darf: Kin­der­spiel­zeug ist kein Hun­de­spiel­zeug, das Kin­der­zim­mer darf nur nach Auf­for­de­rung be­tre­ten wer­den, spie­le­ri­sches Beis­sen ist tabu. Be­su­chen Sie ei­nen Hun­de­er­zie­hungs­kurs, da­mit Ihr Hund aufs Wort ge­hor­chen lernt.

Der Hund bleibt ein wich­ti­ges Fa­mi­li­en­mit­glied, und das soll­ten Sie ihm auch zei­gen. Des­halb darf er nicht ein­fach vom Kind fern­ge­hal­ten wer­den. Der Kon­takt soll­te je­doch im­mer un­ter Auf­sicht er­fol­gen, zu­nächst so­gar an der Lei­ne.

Hän­de­wa­schen nach dem Tier­kon­takt, re­gel­mäs­si­ge Imp­fun­gen und Ent­wur­mun­gen des Hun­des soll­ten selbst­ver­ständ­lich sein.

Falls Sie sich dem­nächst ei­nen Hund an­schaf­fen wol­len und da­nach ein Baby, soll­ten Sie nicht so sehr nach der Ras­se, son­dern mehr nach dem We­sen des Hun­des aus­wäh­len. Si­cher­heit, Ge­las­sen­heit, Un­ter­ord­nungs­be­reit­schaft und eine freund­li­che Grund­stim­mung sind wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen für ei­nen Fa­mi­li­en­hund. Gut ist es, wenn der Hund schon aus­ge­wach­sen ist, wenn das Baby ge­bo­ren wird.

Letzte Aktualisierung: 16.10.2019, BH

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