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Schwangere macht Yoga
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Ge­burts­vor­be­rei­tung trotz Ri­si­ko-Schwan­ger­schaft?


Auch wenn Sie zu den etwa 20 Pro­zent der wer­den­den Müt­ter ge­hö­ren, de­ren Schwan­ger­schaft nicht ganz nach Plan ver­läuft, brau­chen Sie auf eine gute Vor­be­rei­tung in ei­nem Kurs nicht zu ver­zich­ten. Na­tür­lich soll­ten Sie – zum Bei­spiel bei vor­zei­ti­gen We­hen – an­stren­gen­de kör­per­li­che Übun­gen ver­mei­den. Atem- und Ent­span­nungs­übun­gen kön­nen Sie aber auf je­den Fall ma­chen und tun Ih­nen auch gut. 

Oft ge­lingt es durch ei­nen sol­chen Kurs, das Ver­trau­en in den ei­ge­nen Kör­per wie­der auf­zu­bau­en, wel­ches durch das Un­vor­her­ge­se­he­ne et­was er­schüt­tert wur­de. 

Ge­burts­vor­be­rei­tung im Bett?


Ge­ra­de wenn Sie sich zum Bei­spiel scho­nen müs­sen und häu­fig zu Hau­se sind, tut Ih­nen der Kon­takt zu ei­ner Heb­am­me oder ei­ner an­de­ren Ge­burts­vor­be­rei­te­rin gut. Soll­ten Sie in der Schwan­ger­schaft viel lie­gen müs­sen, gibt es auch die Mög­lich­keit, dass eine Heb­am­me für die Ge­burts­vor­be­rei­tung zu Ih­nen nach Hause kommt. So­gar wer­den­de Müt­ter, die zeit­wei­se im Spi­tal be­treut wer­den müs­sen, kön­nen vom Bett aus an ei­nem Ge­burts­vor­be­rei­tungs­kurs teil­neh­men. Atem­übun­gen zum Bei­spiel sind auch ohne Auf­ste­hen gut mög­lich. Spre­chen Sie also mit Ih­rem Arzt oder Ih­rer Ärz­tin dar­über, dass Sie trotz der Pro­ble­me mit Ih­rer Schwan­ger­schaft ei­nen Kurs zur Ge­burts­vor­be­rei­tung be­su­chen möch­ten. 

Längst ist es nicht mehr so, dass eine Ri­si­ko­schwan­ger­schaft zwang­läu­fig mit ei­nem Kai­ser­schnitt en­det, des­halb un­ter­stüt­zen die Spi­tä­ler den Be­such ei­nes Ge­burts­vor­be­rei­tungs­kur­ses.

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Letzte Aktualisierung: 17.03.2021, AG
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