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Mann bietet seiner schwangeren Frau einen Apfel an
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Ess­stö­run­gen


Die so­ge­nann­ten Ess­stö­run­gen ha­ben nicht di­rekt mit fal­schem, un­ge­sun­dem oder über­reich­li­chem Es­sen in un­se­rer Ge­sell­schaft zu tun. Als Krank­heit be­zieht sich eine Ess­stö­rung aus­schliess­lich auf das in­di­vi­du­ell ge­stör­te Ess­ver­hal­ten, zum Bei­spiel Miss­brauch von Nah­rung. Da­bei ist der Über­gang von nor­ma­lem Ess­ver­hal­ten, zum Bei­spiel ei­ner kurz­zei­ti­gen Schlank­heits­kur, oft flies­send.

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Hilfe und Unterstützung erhalten Sie bei:
www.netzwerk-essstoerungen.ch

www.adipositas-selbsthilfe.com

Frau­en mit Ano­re­xie oder Bu­li­mie ha­ben oft Pro­ble­me, schwan­ger zu wer­den. Sind sie es aber, ge­fähr­den sie mit ih­rer Er­näh­rungs­wei­se die Ge­sund­heit ih­res Kin­des. Denn die­se Ba­bys kom­men häu­fig zu früh zur Welt.

Aber auch wenn sie voll aus­ge­tra­gen wer­den, sind sie bei der Ge­burt meist un­ter­ge­wich­tig und wei­sen schwe­re Ent­wick­lungs­de­fi­zi­te auf. Spä­ter ha­ben sie ein er­höh­tes Ri­si­ko ein chro­ni­sches Lei­den zu ent­wi­ckeln. Das hat be­reits eine Stu­die an hol­län­di­schen Kin­dern ge­zeigt, die nach dem zwei­ten Welt­krieg von stark un­ter­ge­wich­ti­gen Frau­en ge­bo­ren wur­den und als Er­wach­se­ne in ho­hem Mas­se an­fäl­lig für Dia­be­tes mel­li­tus, Blut­hoch­druck und Herz­er­kran­kun­gen wa­ren.

Eine ge­sun­de Er­näh­rung ist auch in den ers­ten Schwan­ger­schafts­wo­chen wich­tig. Es reicht nicht, sich erst kurz vor der Ge­burt ver­nünf­ti­ger zu er­näh­ren.

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