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Rei­ki in der Schwan­ger­schaft

Die­se ja­pa­ni­sche Me­tho­de ak­ti­viert die Selbst­hei­lungs­kräf­te und hilft, zu ent­span­nen.

Schwangere in Seitenlage wird behandelt
©
GettyImages

Rei­ki ist die ja­pa­ni­sche Be­schrei­bung für uni­ver­sel­le Le­bens­en­er­gie. Der Be­griff setzt sich zu­sam­men aus «Rei» , was uni­ver­sell be­deu­tet und «Ki» für En­er­gie. 

Wie kann Rei­ki Schwan­ge­ren hel­fen?


Rei­ki ist eine sehr sanf­te Me­tho­de mit flie­ßen­den Be­we­gun­gen und wird am be­klei­de­ten Kör­per durch­ge­führt. Die Be­han­deln­de legt da­bei die Hän­de auf oder über be­stimmt Kör­per­stel­len.

Die Le­bens­kraft wird über die Hän­de auf die wer­den­de Mut­ter über­tra­gen und soll da­mit Kör­per und Geist ins Gleich­ge­wicht brin­gen – die Be­hand­lung wirkt also so­wohl kör­per­lich als auch see­lisch. Da­mit wer­den die Selbst­hei­lungs­kräf­te ge­för­dert, Blo­cka­den ge­löst und die in­ne­re Har­mo­nie kann wie­der her­ge­stellt wer­den.

Rei­ki kann bei Schwan­ger­schafts­be­schwer­den Lin­de­rung ver­schaf­fen. Wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en gibt es da­für zwar nicht, aber schon al­lein die ent­spann­te und ru­hi­ge Si­tua­ti­on wäh­rend ei­ner Rei­ki-Be­hand­lung kann dazu füh­ren, dass viel An­span­nung ab­fällt. Un­ab­hän­gig da­von, ob man an eine spi­ri­tu­el­le Hei­lung glaubt oder nicht, Rei­ki scha­det dem Un­ge­bo­re­nen nicht und wer­den­de Müt­ter er­hält eine Aus­zeit vom All­tag.

Be­ach­ten Sie, dass Rei­ki nie­mals die ärzt­li­che Be­treu­ung er­setzt, es kann je­doch alle an­de­ren The­ra­pi­en er­gän­zen.

Letzte Aktualisierung: 19.04.2022, KM

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