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sitzende Schwangere mit Müsliriegel in der Hand
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So kön­nen Sie der Übel­keit vor­beu­gen


  • Ein Übel­keits-Ta­ge­buch hilft her­aus­zu­fin­den, in wel­cher Zeit und bei wel­chen Spei­sen die Übel­keit be­son­ders leicht ein­tritt.

  • Es­sen Sie kurz vor dem Schla­fen­ge­hen noch eine Klei­nig­keit - oder so­gar mit­ten in der Nacht.

  • Es­sen Sie mor­gens, ein paar Mi­nu­ten vor dem Auf­ste­hen ei­nen tro­cke­nen Toast, Gris­si­ni, Knä­cke­brot, eine Reis­waf­fel oder Zwie­back. Trin­ken Sie dazu frisch ge­press­ten Saft oder Kräu­ter­tee (z.B. Pfef­fer­minz­tee) in klei­nen Schlu­cken - ess­löf­fel­wei­se.

  • Ste­hen Sie lang­sam auf, denn ein ab­rup­ter Wech­sel der Kör­per­hal­tung för­dert den Brech­reiz.

  • Wenn Ih­nen mor­gens beim Zäh­ne­put­zen übel wird, kau­fen Sie sich eine klei­ne Kin­der­zahn­bürs­te. Wenn auch das den Wür­greiz nicht ver­hin­dert, so kön­nen Sie vor­über­ge­hend die Zäh­ne mit dem Zei­ge­fin­ger und ganz we­nig Zahn­pas­ta säu­bern.

  • Es­sen Sie häu­fig, min­des­tens alle zwei Stun­den, aber nur klei­ne Por­tio­nen. So ver­hin­dern Sie ei­nen Blut­zu­cker­ab­fall.

  • Es­sen Sie mehr koh­len­hy­dratrei­che Spei­sen – z.B. Ba­na­nen, Kar­tof­feln, Reis, aber nichts Süs­ses.

  • Ver­mei­den Sie stark ge­würz­te, sehr fett­hal­ti­ge und sau­re Spei­sen.

  • Ge­koch­tes Ge­mü­se und ein­ge­mach­tes Obst wer­den bes­ser ver­tra­gen als fri­sche, rohe Pro­duk­te.

  • Trin­ken Sie viel, min­des­tens zwei Li­ter pro Tag – aber nicht wäh­rend des Es­sens. Zu emp­feh­len sind Kräu­ter­tees (Pfef­fer­min­ze, Fen­chel, Ha­ge­but­te, Mal­ve oder Ka­mil­le), Säf­te oder Was­ser. Wenn sich das Durst­ge­fühl nicht ein­stellt, kann auch das Lut­schen an ei­nem Eis­wür­fel hel­fen. Denn Flüs­sig­keits­auf­nah­me ist wich­tig und lin­dert die Übel­keit.

  • Ver­zich­ten Sie auf Kaf­fee, Al­ko­hol und Zi­ga­ret­ten – aber das soll­te so­wie­so selbst­ver­ständ­lich sein.

  • Mü­dig­keit ver­stärkt die Übel­keit! Gön­nen Sie sich vie­le Ru­he­pau­sen, aber lie­gen Sie mit et­was er­höh­tem Ober­kör­per. Ent­span­nungs­übun­gen so­wie meh­re­re Pau­sen wäh­rend der Ar­beit sind ein Muss für die Schwan­ge­re. Not­falls muss Sie der Arzt krank­schrei­ben.

  • Ein Spa­zier­gang an der fri­schen Luft tut vor­sorg­lich gut.

Letzte Aktualisierung: 31.12.2020, BH
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