Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frau
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Kind mit Insektenstichen an den Beinen
                              ©
                              GettyImages

                              Die wirk­sams­ten Haus­mit­tel bei In­sek­ten­sti­chen


                              Auch wenn man noch so gu­ten In­sek­ten­schutz hat: Ge­le­gent­lich kommt es doch zum Stich. Re­ak­tio­nen nach In­sek­ten­sti­chen (Bie­ne, Wes­pe) las­sen sich nicht nur mit han­dels­üb­li­chen Gels und Sal­ben, son­dern auch mit ei­ni­gen Haus­mit­teln lin­dern.

                              Das Wich­tigs­te ist der Kühl­ef­fekt, weil sich da­durch die klei­nen Blut­ge­fäs­se um den In­sek­ten­stich her­um zu­sam­men­zie­hen und das Hist­amin (der Stoff, der Juck­reiz und Schwel­lung aus­löst) dann we­ni­ger stark wir­ken kann. Ein kal­ter Löf­fel oder - wenn zur Hand - ein Eis­wür­fel sind des­halb sehr ef­fek­tiv.  Aber auch säu­re­hal­ti­ge Haus­mit­tel hel­fen, in­dem sie gif­ti­ge Sub­stan­zen zer­stö­ren und hem­mend auf das Bak­te­ri­en­wachs­tum wir­ken, das nach dem In­sek­ten­stich und Krat­zen dar­an häu­fig folgt.

                              • Zi­tro­nen­saft: Hier­zu wird eine Frucht­schei­be auf die Ein­stich­stel­le ge­legt, so­dass die Säu­re für ei­ni­ge Mi­nu­ten ein­wir­ken kann.

                              • Zwie­bel­schei­be, Gur­ken- oder Kar­tof­fel­schei­be, Quark: Wirkt wie Zi­tro­nen­schei­be.

                              • Schmier­sei­fe / grü­ne Sei­fe: Über den Stich rei­ben.

                              • Aloe-Vera-Gel: Der Pflan­zen­saft wirkt leicht an­ti­bio­tisch und da­mit ent­zün­dungs­hem­mend, wäh­rend durch das Ein­wir­ken und Ver­duns­ten des Mit­tels ein an­ge­neh­mer und Juck­reiz lin­dern­der und küh­len­der Ef­fekt auf der ent­spre­chen­den Haut­stel­le ein­tritt.

                              • Tee­baum­öl: Es sol­len we­ni­ge Trop­fen Tee­baum­öl auf et­was Wat­te ge­träu­felt und da­mit der In­sek­ten­stich be­tupft wer­den.

                              • La­ven­del­öl oder Ge­würz­nel­ken­öl: Wirkt, auf den Stich ge­tupft, juck­reiz­lin­dernd.

                              • Un­ge­wöhn­lich, aber wirk­sam: Eine heis­se Tas­se auf die Ein­stich­stel­le hal­ten oder ei­nen Ker­zen­wachs­trop­fen dar­auf fal­len las­sen - durch die Hit­ze wer­den die Juck­reiz-aus­lö­sen­den In­sek­ten-Ei­weis­se zer­stört.

                              Aus­ser­dem na­tür­lich: Sal­ben aus Spitz­we­ge­rich oder Ar­ni­ka und Kamp­fer- und Men­thol­lö­sun­gen so­wie es­sig­saure Ton­er­de küh­len den be­trof­fe­nen Be­reich, mil­dern den Juck­reiz und be­ru­hi­gen die Haut. Die­se gibt es in Ih­rer Apo­the­ke und Dro­ge­rie.

                              Letzte Aktualisierung: 20.11.2019, BH
                              Anzeige
                              Anzeige