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                              Gelb­kör­per­schwä­che

                              War­um ist die Ge­bär­mut­ter­schleim­haut nicht aus­rei­chend vor­be­rei­tet? Ant­wor­ten zur Fra­gen der Gelb­kör­per­in­suf­fi­zi­enz

                              Gebärmutter
                              ©
                              GettyImages

                              Ein wich­ti­ger Grund für Pro­ble­me mit dem er­folg­rei­chen Aus­tra­gen ei­ner Schwan­ger­schaft kann sein, dass die Ge­bär­mut­ter­schleim­haut nicht aus­rei­chend auf die Auf­nah­me des Em­bry­os (die Ein­nis­tung) vor­be­rei­tet ist. Die Gelb­kör­per­schwä­che (Lu­te­al­in­suf­fi­zi­enz) ist eine der am häu­figs­ten ge­stell­ten Dia­gno­sen bei der Be­hand­lung un­ge­woll­ter Kin­der­lo­sig­keit.

                              Was sind die Sym­pto­me ei­ner Gelb­kör­per­schwä­che?


                              Die Sym­pto­me der Gelb­kör­per­schwä­che sind eine ver­kürz­te zwei­te Zy­klus­hälf­te bei re­gel­mäs­si­gem Ei­sprung. Der Blut­spie­gel des Gelb­kör­per­hor­mons in der zwei­ten Zy­klus­hälf­te ist er­nied­rigt.

                              Nach dem Ei­sprung kommt es zu ei­ner un­ge­nü­gen­den Pro­duk­ti­on von Gelb­kör­per­hor­mon (Pro­ges­te­ron). Da das Gelb­kör­per­hor­mon für die Vor­be­rei­tung der Ge­bär­mut­ter­schleim­haut auf die Ein­nis­tung des Em­bry­os ver­ant­wort­lich und auch zur Er­hal­tung der Schwan­ger­schaft wich­tig ist, kommt es bei Pro­ges­te­ron­man­gel leicht zu ei­ner sehr frü­hen Fehl­ge­burt.

                              Was ist eine Gelb­kör­per­in­suf­fi­zi­enz?


                              Die Gelb­kör­per­schwä­che ist kei­ne ei­gen­stän­di­ge Er­kran­kung. Letzt­lich ist sie die Fol­ge ei­ner un­zu­rei­chen­den Fol­li­kel­rei­fung, denn aus dem Ei­bläs­chen ent­steht nach dem Ei­sprung ja der Gelb­kör­per. Als Be­hand­lung ist da­her eine Un­ter­stüt­zung der Fol­li­kel­rei­fung sehr er­folg­ver­spre­chend.

                              Wie wird eine Gelb­kör­per­schwä­che be­han­delt?


                              Die Gabe von Hor­mo­nen zur Un­ter­stüt­zung der Ei­bläs­chen­ent­wick­lung führt gleich­zei­tig zu ei­ner Ver­bes­se­rung der Gelb­kör­per­funk­ti­on. Auch der von den Ös­tro­ge­nen und dem Gelb­kör­per­hor­mon ab­hän­gi­ge Auf­bau der Ge­bär­mut­ter­schleim­haut wird da­durch un­ter­stützt.

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                              Letzte Aktualisierung: 08.09.2022, BH/AS

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