Anzeige
Blutdruckmessung im Spital
©
GettyImages

Die Auf­nah­me­un­ter­su­chun­gen


Nach dem Auf­nah­me­ge­spräch wer­den in der Kli­nik ei­ni­ge wei­te­re Un­ter­su­chun­gen durch­ge­führt, die wir un­ten auf­ge­führt ha­ben.

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die­ser Ab­lauf je nach Spi­tal va­ri­ie­ren kann. Das kön­nen Sie aber z.B. bei ei­nem El­tern­abend oder der Ge­bär­saal-Füh­rung er­fra­gen.

Ex­tra

Wie bringen Sie Ihr Kind zur Welt?
Die gynécologie suisse (Verband der Schweizer Gynäkologen und Geburtshelfer) hat in einer Broschüre wichtige Informationen rund um die Geburt zusammengestellt. Download als pdf

Auf je­den Fall soll­ten Sie wis­sen: Es gibt kei­ne dum­men Fra­gen, nur dum­me Ant­wor­ten! Also fra­gen Sie ru­hig, wenn Sie wis­sen wol­len, war­um et­was ge­macht wird. Wis­sen gibt Si­cher­heit und hilft Ih­nen bei der Ent­span­nung.

  • Mes­sen von Blut­druck, Puls und Tem­pe­ra­tur.

  • Blut­ent­nah­me aus der Arm­ve­ne zur Be­stim­mung von Blut­grup­pe und Rhe­sus­fak­tor, der Ge­rin­nungs­fak­to­ren und bei Be­darf wei­te­rer Blut­be­stand­tei­le.

  • Eine Un­ter­su­chung des Urins auf Pro­te­ine und Zu­cker (z.T. auch auf weis­se und rote Blut­kör­per­chen).

  • Ab­hö­ren der fe­ta­len Herz­tö­ne mit ei­nem Kar­dio­to­ko­graph (CTG) oder Dop­ton (klei­nes Ge­rät zur akus­ti­schen Wie­der­ga­be der kind­li­chen Herz­tö­ne, ein mo­der­nes "Hör­rohr").

  • Fest­stel­len der Po­si­ti­on Ih­res Ba­bys durch Ab­tas­ten des Bau­ches bzw. Ul­tra­schall.

  • Eine va­gi­na­le Un­ter­su­chung, bei der fest­ge­stellt wird, wie weit sich der Mut­ter­mund (Zer­vix) be­reits ge­öff­net hat und wie weit das Köpf­chen schon ins Be­cken ein­ge­tre­ten ist.

  • Je nach­dem wie viel be­reits be­kannt ist, wird man Ih­nen noch Fra­gen zu Ih­rer Ge­sund­heit, zum Schwan­ger­schafts­ver­lauf und zu Ih­ren Wün­schen für die Ge­burt stel­len.

  • Wenn Sie dies wün­schen, wird Ih­nen die Heb­am­me bzw. ein Arzt/eine Ärz­tin er­klä­ren, wel­che Mög­lich­kei­ten zur Schmerz­er­leich­te­rung in der Kli­nik zur Ver­fü­gung ste­hen. Da­mit man Ih­nen pas­sen­de An­ge­bo­te ma­chen kann, müs­sen durch ei­ni­ge der oben ge­nann­ten Un­ter­su­chun­gen zu­erst der Ge­burts­fort­schritt und der all­ge­mei­ne Zu­stand von Ih­nen und Ih­rem Kind be­ur­teilt wer­den.

FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

Vie­le Ärz­tin­nen und Ärz­te und Spi­tä­ler füh­ren eine Ste­ri­li­sa­ti­on erst ab 30 Jah­ren durch, man­che so­gar erst ab 35 Jah­ren. Be­spre­chen Sie mit Ih­rem Frau­en­arzt, Ih­rer Frau­en­ärz­tin, wie sie es im Ein­zel­fall hand­ha­ben. Kom­pli­ka­tio­nen bei dem meist als Bauch­spie­ge­lung (La­pa­ras­ko­pie) durch­ge­führ­ten …
Letzte Aktualisierung: 27.05.2021, swissmom-Hebammenteam
Anzeige
Anzeige