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Arrangement mit blühenden Birnenzweigen und Kerze
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Bar­ba­ra­zwei­ge: Blü­ten mit­ten im Win­ter


Egal, wie kalt und grau es am heu­ti­gen Bar­bara­tag auch sein mag - ge­hen Sie raus in den Gar­ten oder in den Wald und schnei­den Sie Bar­ba­ra­zwei­ge, die Sie zu Hau­se in eine Vase mit Was­ser stel­len. Ob Ap­fel, Kir­sche, Ho­lun­der, Ha­sel oder For­sy­thie ist ei­ner­lei, wich­tig ist nur, dass sich Blü­ten­knos­pen dar­an be­fin­den. In der war­men Stu­be soll­ten sich die­se näm­lich pünkt­lich zu Hei­lig­abend öff­nen. Der Volks­glau­be be­sagt, das Er­blü­hen der Bar­ab­a­ra­zwei­ge brin­ge Glück; Sie kön­nen sich aber auch ein­fach so an den Früh­lings­vor­bo­ten er­freu­en. 

Der Brauch geht zu­rück auf Bar­ba­ra von Ni­ko­me­di­en, die in der ka­tho­li­schen und in den or­tho­do­xen Kir­chen als Hei­li­ge ver­ehrt wird. Ge­mäss der Le­gen­de soll sie von ih­rem Va­ter ent­haup­tet wor­den sein, weil sie sich wei­ger­te, dem christ­li­chen Glau­ben ab­zu­schwö­ren. Auf dem Weg ins Ge­fäng­nis ver­fing sich ein Zweig in ih­rem Ge­wand. Sie stell­te den Zweig in Was­ser ein und am Tag ih­rer Hin­rich­tung soll er er­blüht sein. 

Blütenzweige in einer Tasse
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Letzte Aktualisierung: 15.11.2021, TV

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