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                              Neugeborenes schreit

                              War­um schrei­en Ba­bys?


                              Ba­bys schrei­en nun ein­mal. Zwei Stun­den Schrei-Zeit pro Tag sind in den ers­ten drei Mo­na­ten ganz nor­mal. Die mo­der­ne Säug­lingssfor­schung geht da­von aus, dass Schrei­en vor al­lem Aus­druck der nicht ganz ein­fa­chen An­pas­sung an das Le­ben aus­ser­halb der Ge­bär­mut­ter ist. Des­halb kann Schrei­en tau­send un­ter­schied­li­che Grün­de ha­ben. Der wich­tigs­te: Ihr Baby will Ih­nen ir­gend­et­was mit­tei­len. Was, das wer­den Sie auch als un­er­fah­re­ne El­tern schnell am un­ter­schied­li­chen Schrei­en her­aus­fin­den.

                              Mög­li­che Grün­de fürs Schrei­en


                              • Das Baby ist hung­rig.

                              • Es ist un­ge­dul­dig, weil es mit dem Füt­tern nicht schnell ge­nug geht.

                              • Die Win­del ist nass oder voll.

                              • Es hat Blä­hun­gen/Ko­li­ken. Neue­re wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en zei­gen, dass eine an­ge­pass­te Er­näh­rung das Schrei­en re­du­zie­ren kann. Zum Bei­spiel hal­fen eine pflanz­li­che Mi­schung aus Fen­chel, Ka­mil­le und Me­lis­se, eine Fen­chel­sa­men-Emul­si­on, al­l­er­gen­ar­me Kost, Kräu­ter­tee und Sac­cha­ro­se-Lö­sun­gen so­wie ein Ver­zicht auf Kuh­milch­pro­duk­te.

                              • Ihm ist es zu warm oder es friert.

                              • Es ist in ei­ner ihm un­be­kann­ten Um­ge­bung, fühlt sich al­lein und hat Angst.

                              • Es wird durch grel­les Licht oder lau­te Ge­räu­sche ge­stört.

                              • Die Klei­dung sitzt un­be­quem – mög­li­cher­wei­se zu eng.

                              • Es ist müde, kann aber nicht schla­fen. Ein häu­fi­ger Schrei­grund ist eine Über­sti­mu­la­ti­on durch zu­vie­le neue Ein­drü­cke.

                              • Aber auch das Ge­gen­teil ist mög­lich: Es fühlt sich al­lein oder ihm ist lang­wei­lig und es möch­te un­ter­hal­ten wer­den. Ba­bys wol­len, dass man sich mit ih­nen be­schäf­tigt – mög­lichst mit Kör­per­kon­takt.

                              • Das Baby ist an ei­nen Nug­gi ge­wöhnt und hat ihn ver­lo­ren.

                              • Es hat Schmer­zen oder ist viel­leicht krank. In­for­mie­ren Sie Ih­ren Arzt oder Ihre Ärz­tin, wenn Sie den Ver­dacht ha­ben, dass Ihr Kind krank sein könn­te.

                              • Ame­ri­ka­ni­sche For­scher ha­ben her­aus­ge­fun­den, dass bei Schreiba­bys re­la­tiv häu­fig Darm­in­fek­tio­nen (v. a. mit Kleb­si­el­la-Bak­te­ri­en) vor­lie­gen.

                              Wenn Sie her­aus­fin­den, war­um das Baby schreit, ge­ben Sie ihm am bes­ten, was es will. Sie kön­nen es jetzt noch nicht “ver­zie­hen” oder zu sehr ver­wöh­nen, wenn Sie sei­nen Wün­schen nach­ge­ben.

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              Nein, das ist ein al­ter Irr­glau­be aus Ur­gross­mutters Zei­ten. Die Lun­gen­funk­ti­on ist schon un­mit­tel­bar nach der Ge­burt aus­ge­reift. Lun­gen­flü­gel und -bläs­chen ent­wi­ckeln sich dann durch das nor­ma­le Wachs­tum wei­ter. Zu­sätz­li­ches „Trai­ning“ ist da­für nicht er­for­der­lich. Ba­bys wei­nen in den ers­ten …

                              Vi­deo - So lässt sich an­geb­lich je­des Baby be­ru­hi­gen


                              Al­les ver­sucht - Baby schreit im­mer noch


                              Es gibt nicht im­mer ei­nen er­sicht­li­chen Grund, wes­halb ein Baby weint. Wenn Sie nicht her­aus­fin­den, was ihm fehlt, ver­su­chen Sie ein­fach, es zu trös­ten. Es gibt ein paar Mass­nah­men, die sie aus­pro­bie­ren könn­ten.

                              High Need Ba­bys


                              Je­des Baby braucht viel Zu­wen­dung - und ein "High Need Baby" noch eine ge­hö­ri­ge Por­ti­on mehr. Doch was be­deu­tet die­se Be­zeich­nung ei­gent­lich? Was macht den All­tag mit ei­nem Baby, das sei­ne Be­dürf­nis­se mit Nach­druck ein­for­dert, so spe­zi­ell? Und wie kom­men El­tern mit der her­aus­for­dern­den Si­tua­ti­on bes­ser klar?

                              Ba­bys nie schüt­teln!


                              Die Pfle­ge ei­nes Ba­bys ist eine an­spruchs­vol­le Auf­ga­be und bringt El­tern, vor al­lem in den ers­ten Wo­chen nach der Ge­burt, oft an ihre Gren­zen. Aber auch wenn Ihr schrei­en­des Baby Sie zur Ver­zweif­lung bringt und Sie die Kon­trol­le zu ver­lie­ren dro­hen - schüt­teln Sie ihr Baby nie ge­walt­sam! Die­se So­fort­mass­nah­men soll­ten Sie an­stel­le des­sen er­grei­fen!

                              Af­fekt- oder Schrei­krampf


                              Un­ter ei­nem Af­fekt­krampf ver­steht man eine star­ke emo­tio­na­le Re­ak­ti­on, die nicht mehr kon­trol­liert wer­den kann und sich in Wein- oder Lach­krämp­fen, haupt­säch­lich aber in Schrei­krämp­fen äus­sert. Mehr zu den Merk­ma­len, den Ur­sa­chen und wie Sie dar­auf re­agie­ren kön­nen, fin­den Sie hier.

                              KiSS-Syn­drom - Mög­li­che Ur­sa­che für Schrei­en


                              Die Ab­kür­zung steht für „Kopf­ge­lenk-in­du­zier­te Sym­me­trie-Stö­rung“ und be­zeich­net eine Hal­tungs­stö­rung, die in ers­ter Li­nie Ba­bys und Klein­kin­der be­trifft. Kin­der, die un­ter die­sem Syn­drom lei­den, fal­len un­ter an­de­rem durch an­hal­ten­des Schrei­en auf. 

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              8/27/2018
                              Chatter Baby

                              "Chat­terB­a­by"

                              Frisch­ge­ba­cke­ne El­tern wis­sen oft nicht so ge­nau, war­um ihr Baby schreit . Die von der Uni­ver­si­ty of Ca­li­for­nia UCLA …
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              4/9/2017
                              Mutter mit dem schreiendem Säugling

                              Ba­bys schrei­en na­tio­nal

                              Neu­ge­bo­re­ne schrei­en in den ers­ten sechs Wo­chen durch­schnitt­lich zwei Stun­den pro Tag. Aber es gibt ge­mäss ei­ner …
                              Letzte Aktualisierung: 24.05.2020, BH
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