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                              Mädchen füttert seine Puppe

                              Bei­kost - wie?


                              Die Bei­kost wird zu­nächst in pü­rier­ter Form als Brei ge­ge­ben, je jün­ger Ihr Kind ist, umso fei­ner pü­riert. Ent­we­der kau­fen Sie fer­ti­ge Gläs­chen oder ko­chen die Bei­kost selbst. Wei­ches Obst wie Ba­na­nen kön­nen Sie Ih­rem Baby auch roh pü­riert ge­ben. 

                               

                              Füh­ren Sie neue Le­bens­mit­tel lang­sam und ein­zeln ein, da­mit sich Ihr Baby dar­an ge­wöh­nen kann. Es soll­te zwi­schen der Ein­füh­rung zwei­er neu­er Nah­rungs­mit­tel im­mer min­des­tens eine Wo­che Zeit lie­gen. Das ist be­son­ders wich­tig, wenn Ihr Baby all­er­gie­ge­fähr­det ist.

                              nübee-logonübee · Ad

                              DIE NEUE BA­BY­BREI ÄRA BE­GINNT JETZT!

                              Müh­sa­mes Brei-Ko­chen war ges­tern. nübee lie­fert fri­sche Ba­by­breie di­rekt vor die Haus­tü­re. Mit viel Ge­mü­se und in bun­ten Schich­ten – so gut wie selbst­ge­macht.pixel

                              Und zum Trin­ken?


                              Auch wenn Ba­bys noch drei bis vier Still- oder Schop­pen­mahl­zei­ten be­kom­men, kön­nen Sie ihm zu den Brei­mahl­zei­ten et­was Flüs­sig­keit zum Trin­ken an­bie­ten. Am bes­ten un­ge­süss­ten Tee, Was­ser oder stark ver­dünn­ten Frucht­saft. Über­las­sen Sie dem Kind das Tee­fläsch­chen nie zum Dau­ernu­ckeln und ge­ben Sie Ge­trän­ke aus dem Be­cher, so­bald Ihr Baby da­mit um­ge­hen kann.

                              Ge­süss­ter Tee und süs­se Säf­te ent­hal­ten zu­vie­le Ka­lo­ri­en und sind eine gros­se Ge­fahr für die Ent­wick­lung der Milch­zäh­ne und der blei­ben­den Zäh­ne (Nug­gel­fla­schen­ka­ri­es). Wenn Ihr Kind zu der Brei­mahl­zeit kei­ne Flüs­sig­keit zu sich neh­men will, zwin­gen Sie es nicht.

                              Am Fa­mi­li­en­tisch sit­zen


                              Ihr Baby kann mit Un­ter­stüt­zung auf dem Schoss oder sel­ber im Hoch­stuhl auf­recht sit­zen, den Kopf sel­ber hal­ten und ge­zielt den Mund öff­nen, um Hun­ger an­zu­zei­gen - oder auch ver­schlies­sen, wenn es satt ist. Zwin­gen Sie es dann nicht, den Tel­ler leer zu es­sen. Ent­we­der hat es ge­nug oder mag das An­ge­bo­te­ne (noch) nicht.

                              Wenn Ihr Baby be­quem in ei­nem Kin­der- oder Hoch­stuhl Platz neh­men kann, soll­te es in die Mahl­zei­ten der gan­zen Fa­mi­lie ein­ge­bun­den wer­den. Vie­le Kin­der schau­en auch schon in­ter­es­siert dar­auf, was der Rest der Fa­mi­lie auf dem Tel­ler hat und grei­fen da­nach. Ge­ben Sie Ih­rem Kind dann ru­hig ein Stück Brot­rin­de, eine Reis­waf­fel oder ein Pan­croc, an dem es sau­gen kann. Be­hal­ten Sie es aber im Auge, da­mit es sich nicht an ei­nem Stück ver­schluckt. 

                              Fleisch­lo­se Er­näh­rung wird im­mer be­lieb­ter: In Um­fra­gen ge­ben sie­ben bis zehn Pro­zent der Er­wach­se­nen an, sich ve­ge­ta­risch zu er­näh­ren. Müt­ter und Vä­ter, die auch ihr Kind aus öko­lo­gi­schen oder welt­an­schau­li­chen Grün­den grund­sätz­lich fleisch­frei er­näh­ren wol­len, soll­ten fol­gen­de Emp­feh­lun­gen der …
                              Ba­by­nah­rung (Bei­kost) soll­te bis zum ers­ten Ge­burts­tag mög­lichst gar nicht oder nur we­nig ge­sal­zen sein. Das gilt auch für die meis­ten an­de­ren Ge­wür­ze, zu­min­dest die schär­fe­ren. Wenn mög­lich ko­chen Sie also die Spei­sen ohne Salz­zu­ga­be und die an­de­ren Fa­mi­li­en­mit­glie­der wür­zen erst auf ih­rem …

                              Wis­sen


                              Letzte Aktualisierung: 12.02.2021, swissmom-Redaktion
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