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                              Mann streicht Frau zärtlich durchs Haar
                              ©
                              iStock

                              Ein Hoch auf die Mama!


                              Kaum zu glau­ben, wie schnell die Zeit ver­gan­gen ist! Eben noch hiel­ten Sie ein Neu­ge­bo­re­nes im Arm und jetzt steht be­reits die Tor­te mit der ers­ten Ker­ze auf dem Tisch. Na­tür­lich ha­ben Sie sich so rich­tig ins Zeug ge­legt, denn der ers­te Ge­burts­tag soll et­was ganz Be­son­de­res sein. Sie ha­ben ge­ba­cken, de­ko­riert, Ge­schen­ke aus­ge­sucht und lie­be Men­schen ein­ge­la­den. Viel­leicht ha­ben Sie sich ein Ri­tu­al aus­ge­dacht, das von nun an je­den Ge­burts­tag be­rei­chern wird. Und na­tür­lich liegt das Han­dy mit voll ge­la­de­nem Akku be­reit, da­mit Sie je­den Mo­ment die­ses denk­wür­di­gen Ta­ges bild­lich fest­hal­ten kön­nen. Sie ha­ben wirk­lich an al­les ge­dacht.

                              An al­les? Sind Sie sich da ganz si­cher? Nicht sel­ten geht bei der Freu­de über den ers­ten Ge­burts­tag die zwei­te Haupt­per­son ver­ges­sen: Die Frau, die neun Mo­na­te lang auf al­les ver­zich­tet hat, was dem Baby im Bauch hät­te scha­den kön­nen. Die stun­den­lang in den We­hen ge­le­gen hat, um ei­nem Men­schen das Le­ben zu schen­ken. Die nun schon ein Jahr lang al­les ge­ge­ben hat, da­mit ihr Kind satt, sau­ber und lie­be­voll um­sorgt ins Le­ben star­ten darf. Die da­ne­ben auch noch Job und Haus­halt ir­gend­wie stemmt. Die Frau, die ihre ei­ge­nen Be­dürf­nis­se im­mer und im­mer wie­der in den Hin­ter­grund stellt, um für ihr Baby da zu sein.

                              Na­tür­lich, das al­les ge­hört dazu, wenn man sich ent­schei­det, eine Fa­mi­lie zu grün­den. Den­noch ist es höchs­te Zeit, auch mal die Mama zu fei­ern, die so un­end­lich viel ge­ge­ben hat in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten. Wie die­ses Fei­ern aus­se­hen soll, be­stim­men Sie ganz al­lei­ne. 

                              Viel­leicht ist es Ihr gröss­ter Wunsch, ei­nen ro­man­ti­schen Abend mit Ih­rem Part­ner, der die Hö­hen und Tie­fen des Fa­mi­li­en­all­tags mit­trägt, zu ver­brin­gen. Oder Sie möch­ten wie­der ein­mal mit Ih­ren Freun­din­nen rich­tig auf den Putz hau­en. Oder Sie neh­men sich die Frei­heit, ei­nen Tag ganz nach Ih­rem Ge­schmack zu ge­stal­ten. Egal, ob Sie sich ei­nen Be­such in der Sau­na gön­nen, in den Ber­gen die Na­tur ge­nies­sen oder es sich für ein paar Stun­den mit ei­nem di­cken Schmö­ker im Café ge­müt­lich ma­chen - tun Sie auf alle Fäl­le et­was, was Ih­nen Freu­de macht und neue En­er­gie ver­leiht.

                              Jetzt, wo das Fa­mi­li­en­le­ben wie­der et­was plan­ba­rer ist als gleich nach der Ge­burt, über­le­gen Sie sich viel­leicht auch, ob es mög­lich ist, im All­tag mehr Zeit für sich sel­ber ein­zu­pla­nen. Ne­ben Fa­mi­lie, Job und Haus­halt geht dies oft ver­ges­sen und ir­gend­wann denkt man, Frei­zeit sei nur et­was für Men­schen, die kei­ne Kin­der ha­ben. Der Wunsch, den ei­ge­nen In­ter­es­sen wie­der mehr Raum zu ge­ben, macht sich je­doch frü­her oder spä­ter bei fast al­len Müt­tern be­merk­bar. Wel­che In­ter­es­sen dies sind, ist ganz un­ter­schied­lich. Wäh­rend die ei­nen ver­mehrt Sport trei­ben, ein Hob­by pfle­gen und sich ent­span­nen möch­ten, wol­len an­de­re sich be­ruf­lich wei­ter­bil­den, et­was Neu­es ler­nen oder sich eh­ren­amt­lich en­ga­gie­ren. Wie wäre es des­halb mit ein paar Stun­den pro Wo­che, die ganz al­lei­ne Ih­nen ge­hö­ren, als Ge­schenk zum ers­ten Ge­burts­tag Ih­res Kin­des?

                              Wie auch im­mer Sie sich fei­ern las­sen wol­len, tun Sie es un­be­dingt. Sie ha­ben es sich ver­dient!

                              Letzte Aktualisierung: 25.11.2019, TV

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