Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frau
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Vater in den Bergen mit Baby in der Rückentrage
                              ©
                              Shutterstock

                              Die Rü­cken­tra­ge


                              Wenn Ihr Baby nach frü­hes­tens ei­nem hal­ben Jahr schon sit­zen kann, in die­ser Zeit aber na­tür­lich auch schwe­rer ge­wor­den ist, dann ist die Rü­cken­tra­ge ein idea­les Trans­port­mit­tel - be­son­ders wenn das Ge­län­de für Kin­der­wa­gen oder Bug­gy zu un­weg­sam ist. So wird Ihr Baby in der Rü­cken­tra­ge auch an Spa­zier­gän­gen und Wan­de­run­gen sei­nen Spass ha­ben.

                              Ex­tra

                              Bitte beachten Sie auch den Artikel "Von den vielen Vorteilen des Tragens" sowie die Kategorien "Tragehilfen und Trageberatung und "Baby-Shops" in der swissmom-Linksammlung.

                              Al­ler­dings soll­ten Sie es nicht über­trei­ben und Ih­rem Kind zu­lie­be öf­ters ras­ten. Ein bis zwei Stun­den pro Tag sind ge­nug. Län­ge­re Stre­cken im Sit­zen, ver­bun­den mit den beim Wan­dern durch den wie­gen­den Gang aus­ge­lös­ten Auf- und Ab-Be­we­gun­gen, sind für den noch in­sta­bi­len Hal­teap­pa­rat eine gros­se Be­las­tung.

                              Kor­rek­te Be­inhal­tung und aus­rei­chen­de Un­ter­stüt­zung des Rü­ckens sind obers­tes Ge­bot. Ein gut ge­pols­ter­ter und in der Höhe ver­stell­ba­rer Sitz sind op­ti­mal. Rü­cken, Na­cken und Kopf wer­den durch eine sta­bi­le Rü­cken­leh­ne ge­stützt. Güns­tig ist es, wenn sich die Rü­cken­nei­gung je nach Grös­se des Kin­des ver­stel­len lässt. Die Bei­ne dür­fen nicht zwi­schen Sitz und Rü­cken des Tra­gen­den ein­ge­klemmt sein. Wich­tig sind auch Si­cher­heits­gur­te, die das Kind am über­ra­schen­den Aus­stieg hin­dern.

                              Auf kei­nen Fall dür­fen Sie Ihr Baby je­doch beim Ski­fah­ren in der Rü­cken­tra­ge trans­por­tie­ren. Denn nicht im­mer lässt sich ein Sturz ver­mei­den, und Ihr Kind könn­te sich da­bei schwer ver­let­zen. Zu­dem wer­den im­mer wie­der Er­frie­run­gen an den Ex­tre­mi­tä­ten fest­ge­stellt, da Hän­de und Füs­se durch den Fahrt­wind viel tie­fe­ren Tem­pe­ra­tu­ren aus­ge­setzt sind und Kin­der dop­pelt so schnell aus­küh­len wie Er­wach­se­ne.

                              An­de­re Tra­ge­hilfs­mit­tel:


                              Trag­scha­le (Ba­by­scha­le).

                              Letzte Aktualisierung: 26.08.2016, BH

                              Mehr zum The­ma

                              Ak­tu­el­les

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              11/9/2021
                              Weinendes und krankes Baby und Fieberthermometer

                              Un­ser Baby hat Fie­ber

                              Hat ein Baby im Al­ter bis zu drei Mo­na­ten eine rek­tal ge­mes­se­ne Kör­per­tem­pe­ra­tur von 38 Grad Cel­si­us oder hö­her, …

                              Un­se­re Emp­feh­lun­gen

                              Neu­es­te Ar­ti­kel

                              Unsere Partner

                              Anzeige
                              Anzeige