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                              Gitterbett mit Betthimmel, Kasten und Kommode

                              Der Kauf des Ba­by­bet­tes


                              Wor­auf Sie ach­ten soll­ten, wenn Sie ein Ba­by­bett kau­fen


                              Wenn Sie ein Ba­by­bett kau­fen, wer­den Sie vor ei­ner gros­sen Aus­wahl von un­ter­schied­lichs­ten Mo­del­len in al­len Preis­klas­sen ste­hen. Über­le­gen Sie sich vor dem Kauf, wo­hin Sie das Bett stel­len und wie lan­ge Sie es nut­zen möch­ten. Für die Wahl der rich­ti­gen Grös­se ist dies ent­schei­dend. Um Ih­nen die Aus­wahl et­was zu er­leich­tern, ha­ben wir für Sie ei­ni­ge Kri­te­ri­en zu­sam­men­ge­stellt:

                              • Ach­ten Sie dar­auf, dass das Bett mit dem DIN-Zei­chen, ei­ner TÜV-Pla­ket­te bzw. dem GS-Zer­ti­fi­kat für ge­prüf­te Si­cher­heit aus­ge­zeich­net ist. Die La­ckie­rung muss spei­chel­fest und un­ge­fähr­lich sein. Für die meis­ten neu­en Bet­ten trifft das zu. Prü­fen Sie ein Se­cond Hand Bett dies­be­züg­lich aber be­son­ders gründ­lich. 

                              • Die meis­ten Bet­ten ha­ben eine hö­hen­ver­stell­ba­re Lie­ge­flä­che. Dies ist nö­tig, so­bald Ihr Kind mo­bi­ler wird und ver­sucht, sich im Bett an den Git­ter­stä­ben hoch­zu­zie­hen. Der Ab­stand zwi­schen Bett­bo­den und Ober­kan­te der Git­ter soll­te je­den­falls min­des­tens 30 cm be­tra­gen, da­mit das Baby in der hoch­ge­stell­ten Po­si­ti­on si­cher liegt. In der nied­rigs­ten Po­si­ti­on soll­ten es min­des­tens 60 cm sein, um zu ver­hin­dern, dass das Kind her­aus­klet­tern kann.

                              • Der Lat­ten­rost soll­te sta­bil sein und die Ab­stän­de im Lat­ten­rost dür­fen ein "Durch­rut­schen" der Füss­chen beim Ste­hen oder Hop­sen nicht zu­las­sen.

                              • Bei man­chen Mo­del­len las­sen sich die Längs­git­ter ab­sen­ken, da­mit Sie Ihr Baby ein­fa­cher ins Bett le­gen kön­nen. Ach­ten Sie dar­auf, ob man den Me­cha­nis­mus ein­hän­dig be­die­nen kann, dies ist be­son­der mit ei­nem schla­fen­den Kind im Arm prak­tisch.

                              • Die Git­ter­stä­be an den Sei­ten dür­fen nur ma­xi­mal 6-7 cm Ab­stand zu­ein­an­der ha­ben, da­mit der Kopf des Ba­bys nicht hin­durch passt. Sie kön­nen das Bett­chen mit ei­ner Bett­um­ran­dung aus­klei­den, die al­ler­dings so fest an­ge­bracht sein muss, dass Ihr Baby sich nicht in den Schlau­fen ver­fängt. Von ei­nem Nest­chen, in wel­ches Sie Ihr Kind im Bett sel­ber le­gen kön­nen, ra­ten Fach­leu­te zur Vor­beu­gung vor dem plötz­li­chen Kinds­tod ab.

                              • Rol­len sind nütz­lich, wenn Sie das Bett be­we­gen möch­ten. Es kann al­ler­dings zu Pro­ble­men füh­ren, so­bald Ihr Kind dies ent­deckt. Kon­trol­lie­ren Sie, ob die Rä­der fest­stell­bar sind, oder ob nur zwei Rol­len vor­han­den sind und sie das Bett­chen auf ei­ner Sei­te an­he­ben müs­sen, um es zu schie­ben. Bei ei­nem Bett, das auf vier Rol­len steht, müs­sen min­des­tens zwei fest­stell­bar sein.

                              • Ei­ni­ge Ba­by­bet­ten las­sen sich zu ei­nem Ju­nior­bett um­bau­en.

                              • Bett­käs­ten - auch Bett­schub­la­den ge­nannt - sind sehr prak­tisch, al­ler­dings auch et­was teu­rer.

                              Letzte Aktualisierung: 02.03.2020, BH/KM
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