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Schwangere bei der  Vorsorgeuntersuchung mit Ultraschall,Ultraschalluntersuchung

Was spürt das Baby vom Ul­tra­schall?


Das un­ge­bo­re­ne Kind kann den Ul­tra­schall nicht hö­ren, weil die Fre­quen­zen weit aus­ser­halb des mensch­li­chen Ge­hörs lie­gen. Auch die Schwin­gun­gen der Ul­tra­schall­wel­len sind so schwach, dass sie nicht spür­bar sind.

Al­ler­dings kannt der Fe­tus wäh­rend der Un­ter­su­chung auf die Be­rüh­rung des müt­ter­li­chen Bau­ches durch den Schall­kopf re­agie­ren. Vie­le wer­den­de Müt­ter (und oft auch der wer­den­de Va­ter!) be­rich­ten von der ei­ge­nen Er­fah­rung, dass man Kinds­be­we­gun­gen pro­vo­zie­ren kann, in­dem man über die Bauch­de­cken strei­chelt.

Da­bei ist grund­sätz­lich an­zu­mer­ken, dass ei­ner­seits das Kind kaum eine an­de­re Aus­drucks­mög­lich­keit hat, als sich lang­sa­mer oder schnel­ler zu be­we­gen, und an­de­rer­seits ver­mehr­te Be­we­gun­gen nicht Ner­vo­si­tät, son­dern im Ge­gen­teil Wohl­be­fin­den be­deu­ten. Wenn es dem Kind gut geht, stram­pelt es viel; wenn es ihm da­ge­gen schlecht geht, z.B. wenn ihm die Pla­zen­ta zu we­nig Sauer­stoff lie­fert (Pla­zen­ta­in­suf­fi­zi­enz), ver­sucht es, En­er­gie zu spa­ren und be­wegt sich des­halb eher we­ni­ger.

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Letzte Aktualisierung: 30.08.2018, BH

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