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Was muss ich als schwan­ge­re Asth­ma­ti­ke­rin be­ach­ten? Kann sich mein Asth­ma ver­schlech­tern?

Wenn Sie an Asth­ma bron­chia­le lei­den, brau­chen Sie eine be­son­ders sorg­fäl­ti­ge Be­treu­ung in der Schwan­ger­schaft, da­mit Sie und Ihr Baby aus­rei­chend mit Sauer­stoff ver­sorgt wer­den.

Bei man­chen Frau­en ver­schlim­mert sich das Bron­chi­al-Asth­ma wäh­rend der Schwan­ger­schaft. Das Baby wächst und braucht Platz. Es übt so­mit Druck auf die in­ne­ren Or­ga­ne aus, was auch an­sons­ten ge­sun­de Schwan­ge­re schon kurz­at­mig wer­den lässt. An­de­rer­seits kann die kör­per­ei­ge­ne Cor­ti­son-Pro­duk­ti­on auch zu ei­ner vor­über­ge­hen­den Bes­se­rung der Be­schwer­den füh­ren. Die meis­ten schwan­ge­ren Asth­ma­ti­ke­rin­nen wer­den je­doch kei­ne Ver­än­de­rung be­mer­ken.

Die meis­ten Asth­ma-Me­di­ka­men­te scha­den Ih­rem Baby nicht, und Sie kön­nen die be­währ­te Be­hand­lung auch wäh­rend der Schwan­ger­schaft wie ge­wohnt fort­set­zen. Zu­sätz­lich soll­ten Sie wäh­rend der Schwan­ger­schaft na­tür­lich mög­lichst al­les ver­mei­den, was Atem­not oder ei­nen asth­ma­ti­schen An­fall aus­lö­sen könn­te, wie kör­per­li­che Be­las­tung, In­fek­tio­nen oder all­er­gi­sche Re­ak­tio­nen.

Letzte Aktualisierung: 29.10.2019, BH
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