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Ich bin 33 Jah­re alt, also noch nicht alt ge­nug für eine Prä­na­tal­dia­gnos­tik. Oder gibt es zu­sätz­lich zum Al­ter noch an­de­re Kri­te­ri­en da­für?

Wenn das Er­geb­nis ei­ner Erst­tri­mes­ter­dia­gnos­tik oder ei­nes NIPT un­auf­fäl­lig war und in Ih­ren Fa­mi­li­en noch kei­ne erb­li­chen Chro­mo­so­men­stö­run­gen oder an­de­re ge­ne­tisch be­ding­ten Er­kran­kun­gen, ver­mehr­te Fehl­ge­bur­ten oder Tot­ge­bur­ten vor­ge­kom­men sind, gibt es kei­nen Grund, war­um Sie ein hö­he­res sta­tis­ti­sches Ri­si­ko für Chro­mo­so­men­stö­run­gen als jede an­de­re 33jäh­ri­ge ha­ben soll­ten. Und da die­ses Ri­si­ko klei­ner ist als das ein­griffs­be­ding­te Fehl­ge­burts­ri­si­ko z.B. ei­ner Am­nio­zen­te­se, kann man Ih­nen al­lein auf­grund des Al­ters nicht zu ei­ner in­va­si­ven Prä­na­tal­dia­gnos­tik ra­ten.

Letzte Aktualisierung: 28.10.2019, BH

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