Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frauengesundheit
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Zy­klus-Com­pu­ter

                              Frau mit Natel im Schlafzimmer
                              ©
                              GettyImages

                              Die im Han­del (Apo­the­ken und Dro­ge­ri­en) er­hält­li­chen Zy­klus­com­pu­ter sind im Grun­de eine Wei­ter­ent­wick­lung der Ba­sal­t­em­pe­ra­tur­me­tho­de. Da­mit kön­nen die frucht­ba­ren Tage an­nä­hernd ge­nau be­stimmt wer­den und da­mit kön­nen sie so­wohl zur Emp­fäng­nis­ver­hü­tung als auch bei Kin­der­wunsch ein­ge­setzt wer­den.

                              Wie ein Zy­klus­com­pu­ter funk­tio­niert


                              Der Com­pu­ter be­rech­net  mit der täg­lich von der Be­nut­ze­rin ein­ge­ge­be­nen Kör­per­tem­pe­ra­tur­da­ten und zu­sätz­lich ge­spei­cher­ten Durch­schnitts­da­ten an­de­rer Frau­en, wann der Ei­sprung un­ge­fähr statt­fin­den könn­te. An den un­frucht­ba­ren Ta­gen blinkt ein grü­nes Lämp­chen, an den frucht­ba­ren ein ro­tes.

                              Um die­se sta­tis­ti­sche Aus­sa­ge zu tref­fen und die in­di­vi­du­el­len Da­ten rich­tig zu in­ter­pre­tie­ren, braucht das Ge­rät zwi­schen drei und sechs Mo­na­ten. Bis da­hin sind die Er­geb­nis­se nicht op­ti­mal. Aus­ser­dem soll­te ein ei­ni­ger­mas­sen re­gel­mäs­si­ger Zy­klus vor­lie­gen – je un­re­gel­mäs­si­ger der Zy­klus, umso län­ger dau­ert es, bis der Com­pu­ter zu­ver­läs­sig ar­bei­ten kann. Frau­en, die ge­ra­de ent­bun­den oder die Pil­le ab­ge­setzt ha­ben, müs­sen dies be­rück­sich­ti­gen. 

                              Zy­klus­com­pu­ter kos­ten zwi­schen 280 und 1000 Fran­ken. Auf Wunsch kön­nen die Da­ten te­le­fo­nisch oder durch Ein­schi­cken des Ge­räts dem Her­stel­ler über­mit­telt und aus­ge­druckt bzw. kos­ten­pflich­tig ana­ly­siert wer­den. 

                              Mit ei­nem zu­sätz­lich be­nutz­ten Ovu­la­ti­ons­test kann die Ge­nau­ig­keit der Com­pu­ter­be­rech­nung ver­bes­sert wer­den. Die Hor­mon­stäb­chen mes­sen den LH-Spie­gel, also das Hor­mon, das den Ei­sprung aus­löst. 

                              Letzte Aktualisierung: 24.08.2020, BH

                              Mehr zum The­ma

                              Ak­tu­el­les

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              9/15/2022
                              Babysöckchen auf dem Bettgitter balancierend

                              Kin­der­wunsch nach 40

                              Im­mer mehr Frau­en ab 40 Jah­ren mit Wunsch nach ei­nem Baby su­chen Hil­fe in Kin­der­wun­sch­kli­ni­ken. Wa­ren es 2011 noch …

                              Auch in­ter­es­sant

                              Neu­es­te Ar­ti­kel

                              Unsere Partner

                              Anzeige
                              Anzeige