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                              Ist die lang­jäh­ri­ge Pil­len­ein­nah­me schuld, wenn man nicht mehr schwan­ger wer­den kann?

                              Nein, die hor­mo­nel­len Emp­fäng­nis­ver­hü­tungs­mit­tel füh­ren nicht zu dau­er­haf­ter Un­frucht­bar­keit.

                              Pa­ti­en­tin­nen mit un­re­gel­mäs­si­gem Mo­nats­zy­klus pro­fi­tie­ren in jun­gen Jah­ren so­gar durch eine Ein­nah­me der so­ge­nann­ten Anti-Baby-Pil­le, da durch sie eine Nor­ma­li­sie­rung der Zy­klus­stö­run­gen statt­fin­det und Hor­mon­stö­run­gen ele­gant be­ho­ben wer­den kön­nen.

                              Nach dem Ab­set­zen der Pil­le kommt es höchs­tens zu ei­nem Rück­fall in die al­ten, vor der Pil­len­ein­nah­me vor­herr­schen­den Zy­klus­mus­ter. Ge­le­gent­lich fin­det sich in den ers­ten Zy­klen eine vor­über­ge­hen­de Zy­klus­ver­län­ge­rung, je­doch viel we­ni­ger aus­ge­prägt als nach der Ver­wen­dung an­de­rer Ver­hü­tungs­mit­tel, wie z.B. der Drei­mo­nats­sprit­ze oder der Hor­mon­spi­ra­le (Im­pla­non).

                              In­so­fern be­ein­träch­tigt die Pil­le die Frucht­bar­keit dau­er­haft eben­so we­nig, wie sie sie kon­ser­vie­ren kann.

                              Quel­le: www.360grad.ch

                              Letzte Aktualisierung: 31.10.2019, BH

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