Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frauengesundheit
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Vor­aus­set­zun­gen für eine IVF-Be­hand­lung

                              Ärztin berät ein Paar,Paar bei der Kinderwunschberatung,Paar lässt sich ärztlich beraten
                              ©
                              iStock
                              • Bei­de Part­ner müs­sen mit der In-Vi­tro-Fer­ti­li­sa­ti­on (IVF) ein­ver­stan­den sein.

                              • Be­ra­tun­gen über die me­di­zi­ni­schen, psy­chi­schen und so­zia­len As­pek­te der IVF durch ei­nen Arzt, der die Be­hand­lung nicht selbst durch­führt (in der Re­gel durch den „Haus"-Gy­nä­ko­lo­gen) sind Pflicht des Paa­res. 

                              • Bei der IVF dür­fen nur so vie­le Ei­zel­len be­fruch­tet wer­den, wie in­ner­halb ei­nes Zy­klus über­tra­gen wer­den kön­nen, ma­xi­mal drei.

                              • Hat die vor­aus­ge­gan­ge­ne Fol­li­kel­punk­ti­on über­schüs­si­ge un­be­fruch­te­te Ei­zel­len er­ge­ben, dür­fen die­se für ei­nen spä­te­ren Be­fruch­tungs­ver­such ei­nes fol­gen­den Be­hand­lungs­zy­klus­ses ein­ge­fro­ren wer­den. Das Ein­frie­ren oder Wei­ter­kul­ti­vie­ren von be­reits ge­teil­ten Em­bryo­nen (= Zwei­zel­lern) ist bis auf we­ni­ge ge­son­der­te Aus­nah­men ver­bo­ten. Da­mit soll ver­mie­den wer­den, dass Em­bryo­nen zu an­de­ren Zwe­cken ent­nom­men wer­den als zur Fort­pflan­zung. 

                              • Jeg­li­che Ein­grif­fe am In-Vi­tro-Em­bryo, die nicht sei­ner Er­hal­tung die­nen, sind ver­bo­ten. 

                              • Die Durch­füh­rung ei­ner IVF darf nur durch ent­spre­chend er­mäch­tig­te Ärz­te oder un­ter Auf­sicht der­sel­ben von stat­ten ge­hen. 

                              • Ne­ga­ti­ver HIV-Sta­tus bei­der Part­ner. 

                              • Im­mu­ni­tät ge­gen­über der Vi­rus­er­kran­kung Rö­teln bei der Frau (durch­ge­mach­te Er­kran­kung oder er­folg­te Imp­fung). 

                              • Die Frau soll­te jün­ger als 40-jäh­rig sein.

                              Aus der For­schung


                              New­sti­cker zum The­ma

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              6/19/2019
                              Kaffee Zigaretten Alkohol

                              Kaf­fee, Al­ko­hol und Zi­ga­ret­ten

                              Wel­che Fak­to­ren ver­bes­sern oder ver­schlech­tern den Er­folg ei­ner künst­li­chen Be­fruch­tung ? Aus den USA kommt jetzt ein …
                              Letzte Aktualisierung: 05.10.2022, BH

                              Mehr zum The­ma

                              Ak­tu­el­les

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              9/15/2022
                              Babysöckchen auf dem Bettgitter balancierend

                              Kin­der­wunsch nach 40

                              Im­mer mehr Frau­en ab 40 Jah­ren mit Wunsch nach ei­nem Baby su­chen Hil­fe in Kin­der­wun­sch­kli­ni­ken. Wa­ren es 2011 noch …

                              Auch in­ter­es­sant

                              Neu­es­te Ar­ti­kel

                              Unsere Partner

                              Anzeige
                              Anzeige