Anzeige
Mutter und Neugeborenes direkt nach der Geburt
©
GettyImages

Ge­burt nach Ri­si­ko­schwan­ger­schaft


Eine Ri­si­ko­schwan­ger­schaft muss na­tür­lich auch un­ter der Ge­burt be­son­ders gut be­treut wer­den. Wenn wäh­rend die­ser oder bei ei­ner frü­he­ren Schwan­ger­schaft oder Ge­burt ernst­haf­te Kom­pli­ka­tio­nen auf­ge­tre­ten sind, wird nach 38 bis 40 Wo­chen oft die künst­li­che Ein­lei­tung der We­hen über­legt.

Zu die­sem Zeit­punkt hat die Schwan­ger­schaft nor­ma­ler­wei­se ein Sta­di­um er­reicht, in dem das Kind in sei­ner Ent­wick­lung nicht mehr von ei­nem län­ge­ren Ver­blei­ben im Mut­ter­leib pro­fi­tiert. Das gilt be­son­ders auch für Kin­der, die schon eine Wachs­tums­ver­zö­ge­rung  zei­gen.

Kantonsspital Aarau-logoKantonsspital Aarau · Ad

Jede Ge­burt ist ein­zig­ar­tig

Von der Be­treu­ung bei ein­fa­chen Ge­bur­ten bis zur spe­zia­li­sier­ten Ver­sor­gung bei kom­ple­xen Ge­burts­si­tua­tio­nen und Früh­ge­bur­ten – wir sind je­der­zeit für Sie da.

Wird die Ge­burt nicht ein­ge­lei­tet, be­steht im­mer noch ein ge­rin­ges Ri­si­ko, dass wäh­rend der ver­blei­ben­den Wo­chen der Schwan­ger­schaft Kom­pli­ka­tio­nen auf­tre­ten. Ge­fähr­det sind un­ter an­de­rem Frau­en mit:

Letzte Aktualisierung: 08.04.2020, BH
Anzeige
Anzeige