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Frau mit Katze im Home Office
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Home Of­fice - So ge­lingt es


Wenn Sie ei­nen Job ge­fun­den ha­ben, bei dem Sie mehr­heit­lich von zu Hau­se aus ar­bei­ten, hel­fen Ih­nen die fol­gen­den Tipps, den Ar­beits­all­tag zu struk­tu­rie­ren:

  • Rich­ten Sie sich ei­nen fes­ten Ar­beits­ort ein, an dem die Din­ge auch mal lie­gen blei­ben dür­fen. 

  • Kla­re Ab­gren­zung ist wich­tig, da­mit Sie un­ge­stört ar­bei­ten kön­nen und Ihr Ta­ges­plan nicht durch Nach­ba­rin­nen, die spon­tan zum Kaf­fee­trin­ken rein­schnei­en, durch­ein­an­der ge­bracht wird. 

  • Pla­nen Sie Ar­beits­zei­ten mög­lichst fix ein, da­mit Fa­mi­lie und Freun­de wis­sen, wann Sie ver­füg­bar sind und wann Sie Ih­rer Ar­beit nach­ge­hen.  

  • Wenn es Ih­nen schwer fällt, sich mor­gens zur Ar­beit auf­zu­raf­fen, ma­chen Sie sich zu­recht, als gin­gen Sie aus dem Haus. Im Py­ja­ma und mit zer­zaus­ten Haa­ren dis­zi­pli­niert zu ar­bei­ten, ist gar nicht so ein­fach. 

  • In der Re­gel wer­den Sie die ge­leis­te­te Ar­beits­zeit mit ei­nem Zeit­er­fas­sungs­sys­tem do­ku­men­tie­ren müs­sen. Falls nicht, lohnt es sich, eine ent­spre­chen­de Soft­ware her­un­ter­zu­la­den, um den Über­blick zu be­hal­ten. 

  • Da­mit Sie sich an den Ar­beits­ta­gen ganz dem Job wid­men kön­nen, ist es sinn­voll, das Mit­tag­essen vor­zu­ko­chen und even­tu­ell je­man­den zu en­ga­gie­ren, der die Kin­der über Mit­tag be­treut. Falls Ihre Kin­der noch nicht schul­pflich­tig sind, wer­den Sie trotz Home-Of­fice auf eine zu­ver­läs­si­ge Kin­der­be­treu­ung an­ge­wie­sen sein. Auch für Ter­mi­ne aus­ser Haus, für Ar­bei­ten, die ter­min­ge­recht er­le­digt wer­den müs­sen und für Fe­ri­en­zei­ten brau­chen Sie mög­li­cher­wei­se trotz Heim­ar­beit eine fa­mi­li­en­ergän­zen­de Be­treu­ung

  • Pri­va­te An­ru­fe und das Klin­geln an der Türe soll­ten Sie so weit als mög­lich igno­rie­ren. Da­bei hilft es, sich in Er­in­ne­rung zu ru­fen, dass Sie jetzt auch nicht er­reich­bar wä­ren, wenn Sie aus­ser Hau­se ar­bei­ten wür­den. 

  • Gren­zen Sie sich an Ta­gen, an de­nen Sie vor­wie­gend für Ihre Fa­mi­lie da sind, ge­gen­über Ih­rer Ar­beit ab. Sei­en Sie nicht per­ma­nent ver­füg­bar, son­dern le­sen und be­ant­wor­ten Sie Nach­rich­ten an ar­beits­frei­en Ta­gen nur zu fest­ge­leg­ten Zei­ten (z. B. ein­mal kurz vor Mit­tag und ein­mal am spä­ten Nach­mit­tag), da­mit Sie Ih­ren Kin­dern un­ge­teil­te Auf­merk­sam­keit schen­ken kön­nen. 

Letzte Aktualisierung: 20.04.2020, TV

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