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Stillen

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Drei Stillberatungen werden von den Krankenkassen, auch in der Grundversicherung, übernommen.

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Newsticker

Muttermilch-Talk | 16.04.2019

Regelmässige, unterstützende Telefongespräche zwischen frischgebackenen und erfahrenen Müttern führen zu längeren Stillzeiten. Das zeigt eine australische Studie, an der mehr als 1200 Frauen teilnahmen. 75 Prozent der Mütter, die regelmässig telefonisch von erfahrenen Müttern unterstützt wurden, gaben ihren Babys im Alter von sechs Monaten noch Muttermilch. Unter der üblichen Gesundheitsfürsorge nach der Geburt waren es nur 69 Prozent. Auch das Feedback der erfahrenen Mütter, die sich freiwillig gemeldet hatten, war überwältigend positiv. Sie hatten eine kurze Schulung erhalten und betreuten zwei bis zehn Mütter mit ihrem ersten Kind. Mit jemandem sprechen zu können, der selbst mindestens sechs Monate lang gestillt hat und darauf trainiert wurde, zuzuhören und einfühlsam zu sein, motiviert Stillanfängerinnen zum Durchhalten.

Newsticker 

Stillen ist in: Die Ergebnisse der neusten Studie zur Säuglingsernährung und Gesundheit im ersten Lebensjahr (Swifs) zeigen, dass sich die Mütter in der Schweiz eng an die nationalen Empfehlungen zum Stillen und zur Säuglingsernährung halten. 95% der Mütter stillen nach der Geburt, 62% in den ersten drei bis vier Monaten ausschliesslich. Das bedeutet eine Zunahme von 9% gegenüber der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2003. Die „Swiss Infant Feeding Study“ wird alle 10 Jahre vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen in Auftrag gegeben und vom Schweizerischen Tropeninstitut / Public-Health-Institut durchgeführt. (swissmom Newsticker, 20.4.15)

Letzte Aktualisierung : 05.2016, BH

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