Mit Wehenschreiber im Spitalbett
Geburt | Schwangerschaft

Wie möchten Sie gebären und wer begleitet Sie?

Wahrscheinlich haben alle Schwangeren den Wunsch gemeinsam, ihr Kind gesund auf die Welt zu bringen. Die Art und Weise der Geburt unterscheidet sich aber von Frau zu Frau. Wer soll Ihre Geburt begleiten und können Sie sich vorstellen, Ihr Kind im Wasser zur Welt zu bringen?

 

Ihre Wünsche und Bedürfnisse für die Geburt

Wenn Sie einen Geburtsplan erstellen, machen Sie sich damit bereits viele Gedanken darüber, wie Sie die Geburt Ihres Kindes erleben möchten. Ihre Geburtsbegleitung – in der Regel eine Hebamme, ein Arzt oder eine Ärztin – hat damit eine Art Anleitung in der Hand, mit der Sie Ihnen Ihre Wünsche so weit wie möglich erfüllen kann.

Wer Sie durch die Geburt begleitet

Hebammen sind die Fachpersonen, wenn es um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett geht. Wenn Sie diejenige Person, die Sie in einem Ihrer intimsten und persönlichsten Momente erlebt, bereits vor der Geburt kennen lernen möchten, sollten Sie sich über das Beleghebammen-System informieren.

In einigen Spitäler werden komplikationslose Geburten von Hebammen und ohne ärztliches Beisein geleitet und falls Sie sich jemanden wünschen, der keine medizinische Funktion übernimmt und sich nur auf Sie und Ihren Partner konzentrieren kann, ist eine Doula eventuell das Richtige für Sie. 

Wie möchten Sie ihr Kind gebären?

Früher mussten Frauen auf dem Rücken liegend gebären, die Schmerzen aushalten und auf Kommando hecheln. Heute sind die Möglichkeiten, wie Sie Ihr Kind gebären, sehr vielseitig und können vor allem auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.

Häufige Fragen zum Thema

Bei einer Wassergeburt kann man heute auch eine Epidural-Analgesie, also regionale Leitungsanästhesie durchführen. Sollte dies aus irgendwelchen Gründen notwendig werden, müssen Sie zunächst aus dem Wasserbecken heraus steigen. Nach Anlegen des Katheters wird die Zugangsstelle wasserdicht abgeklebt...

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Geburtsvorbereitend werden vier bis acht Akupunktur-Sitzungen ein- bis zweimal wöchentlich in den letzten vier Schwangerschaftswochen durchgeführt. Dadurch wird eine signifikant verkürzte Geburtsdauer und eine deutlich bessere Muttermundreifung erreicht, wie einige kontrollierte Studien beweisen...

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Letzte Aktualisierung : 21-05-21, KM

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