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                              Frau öffnet Stillbh
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                              Still­zu­be­hör


                              Still­zu­be­hör


                              Hier ei­ni­ge Din­ge, die Sie kau­fen soll­ten, falls Sie Ihr Baby stil­len wol­len:

                              • Still-BHs: Man­chen Frau­en reicht auch in der Still­zeit der Schwan­ger­schafts-BH oder so­gar ein Bus­tier mit Stil­lein­la­gen, das ist aber eher sel­ten. Am bes­ten kau­fen Sie sich ei­nen Still-BH aus Baum­wol­le, wenn Sie in der 30. Wo­che sind. In den Körb­chen soll­te dann noch etwa eine Hand­breit Platz sein. Still-BHs sind nicht ganz so un­ter­stüt­zend wie ein Schwan­ger­schafts-BH, denn sonst wür­de durch den Druck der Milch­fluss beim Stil­len be­hin­dert. Am güns­tigs­ten sind BHs, die den Ver­schluss vor­ne ha­ben, das macht das Stil­len un­kom­pli­ziert – aber mit­un­ter auch sehr öf­fent­lich! Und Vor­der­ver­schlüs­se sind nicht ver­stell­bar, wäh­rend man an ei­nem Rü­cken­ver­schluss die Wei­te re­gu­lie­ren kann. Man­che Ver­schlüs­se sind leich­ter zu hand­ha­ben als an­de­re. Pro­bie­ren Sie ver­schie­de­ne Mo­del­le aus und fra­gen Sie an­de­re Müt­ter, wel­che sie emp­feh­len wür­den. Die ty­pi­schen Öff­nungs­klap­pen zum Stil­len sind da­ge­gen nicht un­be­dingt nö­tig. Still-BHs wer­den von den meis­ten jun­gen Müt­tern auch nachts ge­tra­gen. So kann man Still-Ein­la­gen (s.u.) be­nut­zen und liegt nicht im Nas­sen, wenn die Brust mal „aus­läuft“.

                              • Still-Ein­la­gen: Kau­fen Sie sich schon in den letz­ten Wo­chen der Schwan­ger­schaft ei­nen Vor­rat an Stil­lein­la­gen. Sie sau­gen aus­tre­ten­de Milch auf und hal­ten so Ihre Brust­war­zen zwi­schen den Still­zei­ten tro­cken. Denn aus­lau­fen­de Milch kann un­an­ge­nehm sein, Ris­se in den Brust­war­zen ver­ur­sa­chen, die wund und schmerz­haft wer­den kön­nen - und na­tür­lich häss­li­che und nicht im­mer leicht zu ent­fer­nen­de Fle­cken in der Klei­dung hin­ter­las­sen. Es gibt prak­ti­sche Ein­mal-Stil­lein­la­gen und wasch­ba­re, die mehr­fach be­nutzt wer­den kön­nen.

                              • Brust­war­zen-Pfle­ge: Wenn Ihre Brust­war­zen wund wer­den, kön­nen spe­zi­el­le Cremes oder Emul­sio­nen sehr hilf­reich sein. Da­bei soll­ten Sie auf par­af­fin­hal­ti­ge Sal­ben ver­zich­ten und z.B. La­no­lin (Woll­fett) be­vor­zu­gen. Am bes­ten aber, wenn es dazu gar nicht erst kommt. Wir ha­ben vie­le Tipps zur Vor­beu­gung .

                              • Milch­pum­pe: Den­ken Sie auch dar­an, dass Sie ge­le­gent­lich Ihre Brust ent­lee­ren möch­ten, ohne Ihr Kind zu stil­len. Dann kann Ihr Baby Ihre Milch aus der Fla­sche er­hal­ten und Sie kön­nen kur­ze Zeit aus dem Haus. Eine Milch­pum­pe brau­chen Sie, wenn Sie Milch ab­pum­pen wol­len oder müs­sen. Das kann der Fall sein, wenn Sie bei­spiels­wei­se län­ge­re Zeit von Ih­rem Baby ge­trennt sind oder Ihr Baby zu früh ge­bo­ren wird und im Kran­ken­haus blei­ben muss, nach­dem Sie ent­las­sen wur­den. Es gibt elek­tri­sche Milch­pum­pen oder Hand­pum­pen. Las­sen Sie sich in der Apo­the­ke be­ra­ten, wel­che Milch­pum­pe für Sie ge­eig­net ist und las­sen Sie sich zei­gen, wie sie funk­tio­niert. Elek­tropum­pen sind teu­rer, aber auch ef­fi­zi­en­ter und bes­ser ge­eig­net für Frau­en, die re­gel­mäs­sig und län­ger­dau­ernd ab­pum­pen müs­sen, z.B. Müt­ter von Früh­ge­bo­re­nen. Mit ei­nem Dop­pel­pump­sys­tem spa­ren Sie Zeit und re­gen die Milch­pro­duk­ti­on bes­ser an. Sie kön­nen in der Re­gel in Apo­the­ken und Fach­ge­schäf­ten ge­mie­tet wer­den. Sie be­nö­ti­gen dann auch min­des­tens zwei Schop­pen­fläsch­chen und Sau­ger, die dem Al­ter des Ba­bys ent­spre­chen, um Ih­rem Baby die ab­ge­pump­te Milch zu ge­ben.

                              Letzte Aktualisierung: 24.08.2016, BH

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