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                              Krankes Kind mit Husten

                              So wird Hus­ten be­han­delt

                              Präsentiert von:

                              Um Kin­der bei ei­nem star­ken Er­käl­tungs­hus­ten zu hel­fen, sind im Prin­zip zwei Ar­ten von Me­di­ka­men­ten hilf­reich: Die hus­ten­dämp­fen­den und die schleim­lö­sen­den Mit­tel. Be­spre­chen Sie mit Ih­rem Kin­der­arzt, Ih­rer Kin­der­ärz­tin, ob und wel­che Arz­nei­mit­tel für Ihr Kind hilf­reich sind.

                              So­ge­nann­te "Hus­ten­stil­ler" be­kämp­fen den Hus­ten­reiz und sind eher zum Durch­schla­fen in der Nacht ge­eig­net. Tags­über ma­chen Hus­ten- oder Schleim­lö­ser am meis­ten Sinn. Be­son­ders be­währt ha­ben sich auch pflanz­li­che Hus­ten­zäpf­chen, die ei­nen Efeu-Ex­trakt ent­hal­ten. Sie wir­ken bei tro­cke­nem und spas­ti­schem Hus­ten krampf­lö­send und ver­flüs­si­gen gleich­zei­tig den zä­hen Schleim in den ge­sam­ten Atem­we­gen. Ein­rei­ben mit ei­nem Bron­chi­al­bal­sam mit Ma­jo­ran und Thy­mi­an wirkt auch hus­ten­lö­send und bringt schnell et­was Lin­de­rung.

                              Omida-logoOmida · Ad

                              OMI­DA® HUS­TEN­SI­RUP FÜR KIN­DER

                              Ho­möo­pa­thi­sches Arz­nei­mit­tel bei Reiz- und Bron­chi­al­hus­ten in­fol­ge Er­käl­tun­gen. Ab Ge­burt an­wend­bar! Dies ist ein zu­ge­las­se­nes Arz­nei­mit­tel. Le­sen Sie die Pa­ckungs­bei­la­ge. Hus­ten un­ter 2 Jah­ren soll ärzt­lich ab­ge­klärt wer­den.

                              Klein­kin­der ha­ben oft Mühe mit dem Ab­hus­ten. Las­sen Sie sich in der Pra­xis sa­gen, wie Sie Ihr Klei­nes da­bei un­ter­stüt­zen kön­nen, etwa durch die rich­ti­ge La­ge­rung (zu­sätz­li­ches Kis­sen un­ter den Kopf­teil der Ma­trat­ze le­gen) oder eine sanf­te Klopf­mas­sa­ge. Auch Ein­rei­ben kann hel­fen. Ver­wen­den Sie aber nur Prä­pa­ra­te, die für Ba­bys und Klein­kin­der zu­ge­las­sen sind. Wirk­stof­fe wie Men­thol und Kamp­fer kön­nen bei Ba­bys ge­fähr­li­che Atem­krämp­fe ver­ur­sa­chen.

                              Han­delt es sich nicht um ei­nen vi­ra­len son­dern ei­nen bak­te­ri­el­len In­fekt, wird Ihr Kind even­tu­ell ein An­ti­bio­ti­kum ver­schrie­ben be­kom­men. Falls zu­sätz­li­che Be­schwer­den vor­lie­gen, wer­den mög­li­cher­wei­se auch fie­ber­sen­ken­de Mit­tel, Na­sen­trop­fen und ein Prä­pa­rat zum Ein­rei­ben ver­ord­net.

                              Ach­ten Sie dar­auf, dass Ihr Kind aus­rei­chend trinkt und dass sei­ne Um­ge­bungs­luft nicht zu tro­cken ist. Die Flüs­sig­keit hilft, den zä­hen Schleim in den Bron­chi­en zu ver­flüs­si­gen. So kann er viel leich­ter ab­ge­hus­tet wer­den. Gut ver­tra­gen wird in der Re­gel Fen­chel­tee (1/2 Tee­löf­fel auf 1/4 l ko­chen­des Was­ser, 5 Mi­nu­ten zie­hen las­sen) oder Anis­tee, bei­de na­tür­lich un­ge­süsst. Oder ver­su­chen Sie ein­mal un­se­re Re­zep­te für selbst­ge­mach­te Hus­ten­säf­te. Sehr wir­kungs­voll ist es auch, das Kind mit Koch­salz­lö­sung in­ha­lie­ren zu las­sen.

                              Wenn Ihr Kind äl­ter als ein Jahr alt ist, kön­nen Sie feuch­te Brust­wi­ckel oder Hals­wi­ckel an­wen­den. Sie kön­nen auch eine Mull­win­del über der Hei­zung er­wär­men und die­se um den Brust­korb Ih­res Kin­des wi­ckeln und sei­nen Schlaf­an­zug dar­über zie­hen. Al­lein die Wär­me­zu­fuhr zeigt schon ent­kramp­fen­de und schleim­lö­sen­de Wir­kung.

                              Wenn ihr Kind nicht hoch fie­bert, soll­ten Sie täg­lich mit ihm an die fri­sche Luft ge­hen. Das tut den ge­reiz­ten Schleim­häu­ten gut und un­ter­stützt die Ge­ne­sung. Na­tür­lich soll­te Ihr Kind dem Wet­ter ent­spre­chend an­ge­zo­gen sein. Über­hei­zen Sie Ihr Heim nicht, denn tro­cke­ne Hei­zungs­luft be­las­tet die Atem­we­ge sehr. Nor­mal zu­ge­deckt kann Ihr Kind nachts ru­hig in ei­nem küh­len Zim­mer (Raum­tem­pe­ra­tur max. 18 Grad) schla­fen.

                              Den­ken Sie dar­an, dass Ta­bak­rauch Ihr Kind ex­trem be­las­tet und Atem­wegs­in­fek­te för­dert. Ach­ten Sie dar­auf, dass in der Woh­nung (oder im Auto) nicht ge­raucht wird, und hal­ten Sie sich mit Ih­rem Kind nicht in ver­rauch­ter Um­ge­bung auf.

                              Wis­sen


                              Emp­feh­lung der Kin­der­ärz­te

                              Kinderärztin untersucht einen kleinen Jungen

                              Geben Sie Ihren Kindern keine Hustenmedikamente.

                              Husten ist im Allgemeinen ein normaler Abwehrmechanismus des Körpers. Pflanzliche und chemische Hustenmedikamente sind gegen Erkältungen nicht wirksam. Sie können gefährlich sein.  MEHR DAZU

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                              5/2/2017
                              Schwangere isst ein Stück Schokolade

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                              Letzte Aktualisierung: 14.01.2020, BH / AS
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