Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frau
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Tabelle zur Bestimmung der fruchtbaren Tage, Zyklustabelle und digitales Fieberthermometer

                              Die Ba­sal­t­em­pe­ra­tur-Kur­ve


                              Der ein­fachs­te – aber nicht im­mer ein­deu­tigs­te - Nach­weis der Ovu­la­ti­on, also des Ei­sprungs, ge­lingt durch Mes­sung der Ba­sal­t­em­pe­ra­tur. Wie an­de­re na­tür­li­che Me­tho­den, z.B. die Be­ob­ach­tung des Zer­vi­kal­schleims, dient dies le­dig­lich der Ori­en­tie­rung, hat aber den gros­sen Vor­teil, dass die Mes­sung mit ge­rin­gem Auf­wand und auch selbst­stän­dig von Ih­nen da­heim durch­ge­führt wer­den kann.

                              ava wo­men

                              ER­HÖ­HE DEI­NE CHAN­CEN

                              Es gibt 6 Tage im Monat, an denen Du schwanger werden kannst und klinische Tests haben erwiesen, dass Ava 5 davon erkennt. Mehr erfahren

                              Wie misst man die Ba­sal­t­em­pe­ra­tur?


                              Die Kör­per­tem­pe­ra­tur wird mor­gens vor dem Auf­ste­hen ge­mes­sen. Ein bis zwei Tage nach der Ovu­la­ti­on steigt die durch­schnitt­li­che Tem­pe­ra­tur um ca. 0,5 °C an und sinkt un­mit­tel­bar vor der Re­gel­blu­tung wie­der ab, so­fern kei­ne Schwan­ger­schaft ein­ge­tre­ten ist. Die Si­cher­heit, dass vor dem An­stieg der Tem­pe­ra­tur um rund 0,5 Grad tat­säch­lich ein Ei­sprung er­folgt ist, liegt al­ler­dings nur bei 70 Pro­zent. An­de­rer­seits kön­nen Frau­en auch ei­nen re­gel­mäs­si­gen Ei­sprung ha­ben, ohne dass die Tem­pe­ra­tur nach der Ovu­la­ti­on an­steigt.

                              Wenn Sie ein klas­si­sches Fie­ber­ther­mo­me­ter be­nut­zen, tra­gen Sie die Er­geb­nis­se in ein Ba­sal­t­em­pe­ra­tur­blatt ein, das Sie bei Ih­rem Frau­en­arzt, Ih­rer Frau­en­ärz­tin be­kom­men kön­nen. In­zwi­schen gibt es im Han­del aber auch schon di­gi­ta­le Ther­mo­me­ter, so­gar kom­bi­niert mit We­cker, Spei­cher­mög­lich­keit und Aus­wer­tung der Mes­sung (Zy­klus-Com­pu­ter). Je län­ger sol­che Ge­rä­te be­nutzt wer­den, d.h. je mehr in­di­vi­du­el­le Da­ten ein­ge­ge­ben wer­den, umso ge­nau­er wer­den die Er­geb­nis­se. Ei­ni­ge sol­len aber schon nach zwei Zy­klen recht zu­ver­läs­sig die frucht­ba­ren Tage er­ken­nen. Ein Ovu­la­ti­ons­test misst die Hor­mon­ver­än­de­rung beim Ei­sprung. Prak­tisch zur Aus­wer­tung ist auch das Füh­ren ei­ner in­ter­ak­ti­ven Ba­sal­t­em­pe­ra­tur­kur­ve, wie z.B. un­ter www.wunsch­kin­der.net.

                              Feh­ler bei der Mes­sung der Tem­pe­ra­tur


                              Bei der Tem­pe­ra­tur­mes­sung schlei­chen sich leicht Feh­ler ein. Wich­tig ist

                              • min­des­tens sechs Stun­den ge­schla­fen zu ha­ben,

                              • im­mer mor­gens gleich nach dem Auf­wa­chen und zu ex­akt der­sel­ben Zeit zu mes­sen,

                              • im­mer an der­sel­ben Kör­per­stel­le zu mes­sen.

                              Feh­ler er­ge­ben sich schon durch leich­te fie­ber­haf­te Er­kran­kun­gen, Orts- und Zeit­zo­nen­wech­sel, be­stimm­te Me­di­ka­men­te und Al­ko­hol­ge­nuss am Abend vor­her. Und noch ein Tipp: Schla­gen Sie am Abend vor­her schon das Ther­mo­me­ter her­un­ter, denn so­gar die­se kör­per­li­che An­stren­gung kann die Kur­ve ver­fäl­schen.

                              Und was sagt die Ba­sal­t­em­pe­ra­tur aus?


                              Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) hat zwei Kri­te­ri­en auf­ge­stellt, um von der Ba­sal­t­em­pe­ra­tur auf ei­nen Ei­sprung schlies­sen zu kön­nen:

                              • Fin­det ein Ei­sprung statt, er­folgt ein Tem­pe­ra­tur­an­stieg in­ner­halb von 48 Stun­den.

                              • Die Tem­pe­ra­tur soll­te an drei auf­ein­an­der fol­gen­den Ta­gen um min­des­tens 0,2°C hö­her lie­gen als an den vor­he­ri­gen sechs Ta­gen.

                              Bei un­ge­woll­ter Kin­der­lo­sig­keit und drin­gen­dem Kin­der­wunsch ist die Mes­sung der Ba­sal­t­em­pe­ra­tur aber höchs­tens für ei­ni­ge Mo­na­te in­ter­es­sant. Zur de­fi­ni­ti­ven Ab­klä­rung des Ei­sprungs ste­hen prä­zi­se­re Me­tho­den zur Ver­fü­gung. 5-8 Tage nach dem ver­mu­te­ten Ei­sprung kann z.B. das Gelb­kör­per­hor­mon (Pro­ges­te­ron) im Blut be­stimmt wer­den, da nach er­folg­tem Ei­sprung das Gelb­kör­per­hor­mon zu­ver­läs­sig an­steigt. Zu­sätz­lich kann zwi­schen dem zehn­ten und zwölf­ten Zy­klus­tag ein Ul­tra­schall zum Nach­weis von Fol­li­keln durch­ge­führt wer­den.

                              Fo­rum


                              Fra­gen, An­re­gun­gen oder Be­mer­kun­gen rund um die Tem­pe­ra­tur­mess­me­tho­de, Zer­vix­schleim- und Mut­ter­mund­be­ob­ach­tung oder zum sons­ti­gen Zy­klus­ge­sche­hen? Dann emp­feh­len wir, ein­mal in das swiss­mom-Fo­rum hin­ein­zu­schau­en: Tem­pe­ra­tur / Zer­vix­schleim / Mumu / Zy­klus­ge­sche­hen

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              In der Zy­klus­mit­te steigt die Kör­per­tem­pe­ra­tur nach dem Ei­sprung an drei auf­ein­an­der­fol­gen­den Ta­gen um etwa ein hal­bes Grad an. Wer sich ein Kind wünscht, kann sei­ne so­ge­nann­te Ba­sal­t­em­pe­ra­tur täg­lich mes­sen und weiss dann im nächs­ten Zy­klus, wann mit dem Ei­sprung un­ge­fähr zu rech­nen ist. Um eine …
                              Letzte Aktualisierung: 28.10.2021, BH

                              Mehr zum The­ma

                              Ak­tu­el­les

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              12/13/2021
                              Chilli auf Holzbrett

                              Schar­fe Mut­ter­milch

                              Mut­ter­milch schmeckt und riecht nicht je­den Tag gleich. Ab­hän­gig ist das da­von, was die Stil­len­de ge­ges­sen und …

                              Auch in­ter­es­sant

                              Neu­es­te Ar­ti­kel

                              Unsere Partner

                              Anzeige
                              Anzeige