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All­ge­mei­nes


Kin­der in der Sau­na - das ist in skan­di­na­vi­schen Län­dern ganz nor­mal. Dort be­glei­ten Kin­der, so­bald sie ge­hen und sich ar­ti­ku­lie­ren kön­nen, die El­tern in die Sau­na. Denn auch für Kin­der ha­ben re­gel­mäs­si­ge Sau­na­gän­ge ei­nen po­si­ti­ven Ef­fekt auf das Herz-Kreis­lauf-Sys­tem und die Im­mun­ab­wehr. Das …
Be­ob­ach­tun­gen ha­ben ge­zeigt, dass sich Säug­lin­ge nach ein paar Wo­chen auf den Tag-Nacht-Rhyth­mus ein­stel­len. Die meis­ten Kin­der ha­ben im Al­ter von 6 Mo­na­ten ei­nen re­gel­mäs­si­gen Rhyth­mus ge­fun­den. Da­für braucht das Kind aber auch Fix­punk­te wie das Auf­ste­hen mor­gens, das Zu­bett­ge­hen abends, …
Wenn Ih­nen eine sehr gro­be Ein­schät­zung der Er­wach­se­nen­grös­se Ih­res Ba­bys reicht, dann ver­dop­peln Sie sei­ne Grös­se, wenn es zwei Jah­re alt ist. Wie gross ein Kind letzt­end­lich wird, ist sehr stark ge­ne­tisch be­dingt, hängt also von der Kör­per­grös­se der El­tern ab. Die wahr­schein­li­che …
Der brau­ne Ge­würz­kern aus den Tro­pen ent­hält My­ris­ti­cin und El­micin, die für den Ge­schmack, aber auch für die hal­lu­zi­no­ge­ne Wir­kung des Ge­wür­zes ver­ant­wort­lich sind. Die hal­lu­zi­no­ge­nen Wir­kun­gen zei­gen sich aber erst ab ei­ner Do­sis, bei der be­reits le­bens­ge­fähr­li­che Be­gleit­erschei­nun­gen auf­tre­ten. …
Seit 2010 dür­fen Kin­der un­ter 12 Jah­ren oder ei­ner Kör­per­grös­se bis 150 cm im Auto nur mit ei­nem zu­ge­las­se­nen und für sie an­ge­mes­se­nen Kin­der­sitz oder mit ei­nem Sitz­er­hö­her (am bes­ten mit Sei­ten­pols­te­rung und Rü­cken­leh­ne) mit­fah­ren. Der Sitz muss ei­nes der fol­gen­den Prüf­zei­chen tra­gen: ECE R44.03, …
Mit Kin­dern un­ter drei Jah­ren soll­te man nicht in Ge­gen­den rei­sen, die hö­her als 1500 Me­ter über dem Wohn­ort lie­gen. Ihr Kör­per ist kaum in der Lage, sich auf die an­de­ren kli­ma­ti­schen Be­din­gun­gen ein­zu­stel­len und re­agiert mit Schlaf­stö­run­gen, Wei­nen und Atem­be­schwer­den. Auch mit et­was grös­se­ren …
Für Fa­mi­li­en mit klei­nen Kin­dern ist das nicht sehr sinn­voll. Das Kli­ma ist in den Ber­gen an­ders als im Flach­land. Dazu kommt noch eine un­ge­wöhn­te Hö­hen­la­ge mit an­de­rem Luft­druck und Sauer­stoff­ge­halt. Will man dem Kör­per ge­nü­gend Zeit zum Ge­wöh­nen und Er­ho­len bie­ten, so ist es si­cher sinn­voll, …
Un­be­dingt! Je hö­her Sie sind, des­to in­ten­si­ver ist die Son­nen­strah­lung; im Win­ter kom­men dazu noch die vom Schnee re­flek­tier­ten Strah­len. Die Be­las­tung für Haut und Au­gen ist also be­son­ders in den win­ter­li­chen Ber­gen sehr stark. So ist die Ge­fähr­dung im ver­schnei­ten Berg­dorf be­reits rund 2,5-mal …
Eine Tour mit Kin­dern ist im­mer sehr an­stren­gend, selbst wenn Ihr Klei­nes schon ei­ni­ge kur­ze Stre­cken sel­ber läuft. Selbst Kin­der im Kin­der­gar­ten­al­ter ma­chen nach zwei, ma­xi­mal drei Ki­lo­me­tern schlapp. So lo­bens­wert es ist, mit Kin­dern wan­dern und spa­zie­ren zu ge­hen: Lie­ber mehr­mals raus an die …
Mit Ba­bys und Klein­kin­dern soll­te man im Hoch­ge­bir­ge be­stimm­te Din­ge be­ach­ten. Sich schnell in eine Gon­del set­zen und sich auf 3000 Me­ter be­för­dern las­sen, ist nicht gut. Bei der Gon­del­fahrt er­folgt der An­stieg re­la­tiv rasch, und das kann ei­nem Klei­nen schlecht be­kom­men! Un­ter Um­stän­den be­wäl­tigt …
Ab frü­hes­tens drei, bes­ser erst mit vier Jah­ren, kann man die Klei­nen zum ers­ten Mal auf Skis stel­len. Na­he­zu je­des Ski­ge­biet ver­fügt in­zwi­schen über ei­nen oder meh­re­re "Ba­by­lif­te" und bie­tet gute Kur­se an. Kin­der soll­ten so oder so auf je­den Fall auf der Pis­te ei­nen Helm tra­gen. Die­se schüt­zen …
Die meis­ten Kin­der be­gin­nen mit un­ge­fähr ei­nem Jahr, sich an Ge­gen­stän­den hoch­zu­zie­hen. Mit ein­ein­halb Jah­ren kön­nen sie frei lau­fen und mit zwei Jah­ren Trep­pen­stei­gen. Es gibt aber auch Kin­der, die lan­ge sit­zen und auf dem Po rut­schend sehr schnell fast über­all hin­kom­men. Im zwei­ten Le­bens­jahr …
Un­ser Kind mag ein­fach kei­ne Milch. Wie kann man ei­nem Drei­jäh­ri­gen Milch­pro­duk­te schmack­haft ma­chen? Man­che Kin­der mö­gen ein­fach kei­ne Milch trin­ken – nicht ein­mal ge­mischt mit Ka­kao oder als heis­se  Schog­gi. Dann ist es sinn­los, ein Kind trotz­dem dazu über­re­den zu wol­len. Milch ist zwar ein …
Bei der ve­ga­nen Er­näh­rung  wird völ­lig auf tie­ri­sche Nah­rungs­mit­tel ver­zich­tet. Wie bei der ve­ge­ta­ri­schen Er­näh­rung ist Fleisch tabu, zu­sätz­lich aber auch Milch und alle Milch­pro­duk­te, Fisch, Eier, Ho­nig und Ge­la­ti­ne. Rein wis­sen­schaft­lich ge­se­hen ist „ve­gan“ kei­ne art­ge­rech­te Er­näh­rung für …
Nein, si­cher nicht! Schon die ganz Klei­nen ha­ben ein gut funk­tio­nie­ren­des Sys­tem der Selbst­re­gu­lie­rung. Das ge­still­te Baby wen­det sich von der Mut­ter­brust ab, wenn es satt ist, das ge­füt­ter­te Kind ver­wei­gert sich dem vol­len Löf­fel, das Klein­kind schiebt den Tel­ler weg. Das Kind mit …
Die Sprach­ent­wick­lung ver­läuft bei je­dem Kind un­ter­schied­lich. Die ers­ten Wör­ter, der ers­te Zwei­wort­satz, ver­an­las­sen El­tern häu­fig zu Ver­glei­chen mit gleich­alt­ri­gen Kin­dern, was nicht sel­ten zu Ver­un­si­che­run­gen führt. Im Al­ter von 24 Mo­na­ten spre­chen etwa 20 Pro­zent al­ler Kin­der noch kei­ne 50 …
Bei an­sons­ten völ­lig ge­sun­den Kin­dern ist nächt­li­ches Zäh­ne­knir­schen nicht sel­ten - es tritt bei 4 bis 6 Pro­zent der Vor­schul­kin­der auf. Zäh­ne­knir­schen wird den ver­schie­de­nen For­men von Schlaf­stö­run­gen im Kin­des­al­ter zu­ge­ord­net, wie etwa die rhyth­mi­schen Schau­kel­be­we­gun­gen bei Klein­kin­dern oder …
Meist sind Nah­rungs­mit­tel die Ur­sa­che für Stuhl­ver­fär­bun­gen bei Kin­dern. Das ist be­son­ders deut­lich in der Zeit, wenn Bei­kost ein­ge­führt wird: Der Baby-Darm erst an die für ihn neue Nah­rung ge­wöh­nen und nach und nach die pas­sen­den En­zy­me für die Ver­dau­ung der Nähr­stof­fe be­reit­stel­len. Des­halb ist …
Letzte Aktualisierung: 10.06.2021, swissmom-Redaktion
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