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Kind wäscht sich die Hände
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Das Co­ro­na-Vi­rus und Kin­der


Be­ru­hi­gen­de Nach­rich­ten von der Co­ro­na-Front für El­tern: Kin­der sind von uns al­len am we­nigs­ten ge­fähr­det. Die Wahr­schein­lich­keit für ei­nen schwe­ren Ver­lauf und To­des­ge­fahr ist für Säug­lin­ge und Klein­kin­der nach den bis­he­ri­gen Er­fah­run­gen sehr ge­ring.

Kin­der er­kran­ken sel­te­ner


Kin­der brin­gen stän­dig alle mög­li­chen an­ste­cken­den Krank­hei­ten aus der Schu­le oder dem Kin­der­gar­ten nach Hau­se und trai­nie­ren so ihr Im­mun­sys­tem. CO­VID-19 scheint aber ein Spe­zi­al­fall zu sein. Kin­der ha­ben zwar ge­nau­so we­nig Er­fah­rung mit die­sem neu­ar­ti­gen Vi­rus wie Er­wach­se­ne, ihr Im­mun­sys­tem scheint aber bes­ser da­mit zu­recht­zu­kom­men, so dass sie sel­te­ner er­kran­ken und kei­ne oder leich­te­re Krank­heits­zei­chen zei­gen.

Mit dem ver­mehr­ten An­teil von Mu­ta­tio­nen (Va­ri­an­ten) scheint sich je­doch der An­teil in­fi­zier­ter Kin­der zu er­hö­hen. Und auch schwe­re und schwers­te Ver­läu­fe sind, wenn auch sehr sel­ten, nicht aus­ge­schlos­sen (s.u.). Der of­fi­zi­el­le Kom­men­tar der Task­force dazu: "Die der­zeit ver­füg­ba­re wis­sen­schaft­li­che Li­te­ra­tur er­laubt kei­ne ge­naue Be­stim­mung des Zu­sam­men­hangs zwi­schen dem Al­ter und der Wahr­schein­lich­keit, sich mit dem Vi­rus zu in­fi­zie­ren." (1.5.21)

Kin­der er­kran­ken we­ni­ger stark


Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) hat mehr­fach be­tont, dass es bei Kin­dern nur ex­trem sel­ten zu schwe­ren Ver­läu­fen oder To­des­fäl­len kom­me.

Welt­weit sind je­doch ein­zel­ne un­ge­wöhn­lich schwe­re Er­kran­kungs­ver­läu­fe bei Co­ro­na-po­si­ti­ven Kin­dern fest­ge­stellt wor­den, das Päd­ia­tri­sche Mul­ti­sys­te­mi­schen In­flamma­to­ri­schen Syn­drom (PIMS). Die­se über­schies­sen­de Ent­zün­dungs­re­ak­ti­on kann bei Kin­dern meh­re­re Wo­chen nach ei­ner An­ste­ckung mit dem Co­ro­na­vi­rus auf­tre­ten und be­trifft vor al­lem klei­ne Kin­der.

Die Kin­der zei­gen Sym­pto­me, die dem to­xi­schen Schock­syn­drom bzw. dem Ka­wa­sa­ki-Syn­drom äh­neln. Dazu zäh­len ent­zün­de­te Blut­ge­fäs­se, Bauch­schmer­zen, Herz­mus­kel­ent­zün­dung, Krampf­an­fäl­le, Fie­ber, Bin­de­haut­ent­zün­dung, Rö­tung des Ra­chens und des Mun­des, ge­schwol­le­ne Hän­de und Füs­se, ver­grös­ser­te Lymph­kno­ten am Hals und oft­mals Haut­aus­schlag. Was das PIMS aus­löst, wis­sen Ärz­te bis heu­te nicht. 

Die ty­pi­schen Sym­pto­me bei Kin­dern


In ei­ner eng­li­schen Stu­die mit 300 Co­ro­na-po­si­ti­ven Kin­dern hat­te ein Drit­tel gar kei­ne Sym­pto­me. An­sons­ten wa­ren die häu­figs­ten Sym­pto­me Mü­dig­keit (55 %), Kopf­schmer­zen (53 %), Fie­ber (49 %), Hals­schmer­zen (38 %), Ap­pe­tit­lo­sig­keit (35 %), ver­min­der­ter Ge­ruchs- und Ge­schmacks­sinn und ju­cken­de Haut­aus­schlä­ge (18%). Iri­sche For­scher fan­den aus­ser­dem Bauch­schmer­zen, Übel­keit und Er­bre­chen und Durch­fall als Zei­chen für eine An­ste­ckung. Eine wei­te­re gros­se Stu­die stell­te fest, dass Hus­ten und Schnup­fen kein kla­res In­diz für eine SARS-CoV-2-In­fek­ti­on sind, da sie ge­nau­so häu­fig bei ne­ga­tiv ge­tes­te­ten Kin­dern auf­tra­ten.

Wann muss ein Kind zu Hau­se blei­ben?


Kin­der un­ter 6 Jah­ren dür­fen mit Schnup­fen, leich­tem Hus­ten oder Hals­weh die Schu­le und fa­mi­li­en­ergän­zen­de Be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen be­su­chen. Vor­aus­set­zung ist, dass ihr All­ge­mein­zu­stand gut ist und sie kein Fie­ber und/oder star­ken Hus­ten ha­ben, sonst müs­sen sie zu Hau­se blei­ben. 24 Stun­den nach dem Ab­klin­gen des Fie­bers oder wenn ein star­ker Hus­ten bes­ser ge­wor­den ist, darf es wie­der aus­ser­häus­li­che Kon­tak­te ha­ben. Die Be­grün­dung: Kin­der die­ser Al­ters­grup­pe steck­ten sich in die­sen Ein­rich­tun­gen sel­te­ner mit Co­vid-19 an als in der Fa­mi­lie.

Hat­ten Kin­der mit Krank­heits­sym­pto­men aber zu­vor en­gen Kon­takt zu ei­ner Per­son mit Co­vid-19-Sym­pto­men, soll­te es zu­nächst zu Hau­se blei­ben und das Test­ergeb­nis die­ser Per­son ab­war­ten. Ist es ne­ga­tiv, kann das Kind wei­ter in die Kita oder den Kinds­gi ge­hen, ist es po­si­tiv, soll auch das Kind ge­tes­tet wer­den.

Kin­der ab 6 Jah­ren wer­den auch bei leich­ten Sym­pto­men wie Er­wach­se­ne be­han­delt. Das heisst in je­dem Fall Kon­takt­re­duk­ti­on/Iso­la­ti­on und Test.

Wie an­ste­ckend sind Kin­der?


Laut WHO steck­ten sich Kin­der meist bei Er­wach­se­nen an, Er­wach­se­ne hin­ge­gen sel­ten bei Kin­dern. Das sei ein gros­ser Un­ter­schied zur sai­so­na­len Grip­pe, bei der Kin­der ein Trei­ber der An­ste­ckungs­wel­le sein kön­nen.

Kin­der un­ter 10 Jah­ren spie­len laut BAG prak­tisch kei­ne Rol­le bei der Ver­brei­tung des Co­ro­na­vi­rus, die haupt­säch­lich über Hus­ten und Tröpf­chen­in­fek­ti­on ge­schieht. Da Kin­der in der Re­gel nur mil­de Sym­pto­me ha­ben mit ge­rin­gem Hus­ten, ver­tei­len sie die Vi­ren we­ni­ger und sind da­her auch we­ni­ger an­ste­ckend. Den­noch soll­ten Kin­der mit Sym­pto­men den Kon­takt zu Ri­siko­per­so­nen mei­den, d.h. Schwan­ge­re und Per­so­nen mit kri­ti­schen Vor­er­kran­kun­gen, v.a. wenn die­se im Se­nio­ren­al­ter sind.

Mög­li­cher­wei­se sind Kin­der auch nach Ab­klin­gen der Sym­pto­me noch län­ger in­fek­ti­ös: For­scher hat­ten fast zwei Wo­chen, nach­dem die Kin­der auf­grund von ne­ga­ti­ven Atem­wegs­ab­stri­chen aus der Qua­ran­tä­ne ent­las­sen wur­den, in ih­rem Stuhl noch Vi­ren nach­wei­sen kön­nen. Was je­doch nicht un­be­dingt auch ein Über­tra­gungs­ri­si­ko dar­stellt, denn ob die Vi­ren im Stuhl noch in­fek­ti­ös sind, wur­de bis­lang nicht nach­ge­wie­sen.

Soll­ten Kin­der mit Sym­pto­men ge­tes­tet wer­den?


Das BAG emp­fiehlt seit dem 24.3.21 für Kin­der ab 6 Jah­ren das­sel­be Vor­ge­hen wie für Ju­gend­li­che und Er­wach­se­ne - also auch bei leich­ten Sym­pto­men ei­nen Test, gleich­zei­tig Kon­takt­re­duk­ti­on (Iso­la­ti­on) bis das Test­ergeb­nis vor­liegt. 

Bei Kin­dern un­ter 6 Jah­ren:

  • Sym­pto­me nach en­gem Kon­takt mit sym­pto­ma­ti­scher Per­son (Kind ab 6 Jah­ren oder Er­wach­se­ner) = ab­hän­gig vom Test­re­sul­tat der en­gen Kon­takt­per­son. Po­si­tiv: Kind muss in Iso­la­ti­on und eben­falls ge­tes­tet wer­den. Ne­ga­tiv: Kind darf Be­treu­ungs­ein­rich­tung wie­der be­su­chen, wenn es 24 Stun­den kein Fie­ber mehr hat­te oder der Hus­ten sich deut­lich ge­bes­sert hat.

  • Sym­pto­me ohne en­gen Kon­takt mit sym­pto­ma­ti­scher Per­son (Kind ab 6 Jah­ren oder Er­wach­se­ner) = ab­hän­gig vom Ge­sund­heits­zu­stand des Kin­des. So­bald Fie­ber und/oder star­ker Hus­ten auf­tritt, soll­te in Ab­spra­che mit Ih­rem Kin­der­arzt, Ih­rer Kin­der­ärz­tin ein Test durch­ge­führt wer­den.

Hilf­rei­cher On­line-Fra­ge­bo­gen vom In­sel­spi­tal Bern: Be­ant­wor­ten Sie auf co­ro­na­bam­bi­ni.ch Fra­gen zum Ge­sund­heits­zu­stand Ih­res Kin­des. Am Ende er­hal­ten Sie Emp­feh­lun­gen, ob Ihr Kind zu Hau­se blei­ben soll und ob ein Test nö­tig ist.

Wie kann man sein Kind schüt­zen?


Kinds­gi-Kin­der sind nicht sehr zu­ver­läs­sig dar­in, die Emp­feh­lun­gen be­züg­lich des Nie­sens in die Arm­beu­ge oder des Ab­stand­hal­tens ein­zu­hal­ten. Umso wich­ti­ger ist gründ­li­ches Hän­de­wa­schen - auch bei Kin­dern der ef­fek­tivs­te Schutz ge­gen Schmier­in­fek­tio­nen. Des­in­fek­ti­ons­mit­tel wer­den von Hy­gie­ne-Fach­leu­ten bei Kin­dern eher ab­ge­lehnt, weil sie die zar­te Haut zu sehr an­grei­fen. Pa­pier­ta­schen­tü­cher soll­ten nur ein­mal be­nutzt wer­den.

Zu­sätz­lich kann man sein Kind durch Spie­len an der fri­schen Luft und Son­ne bzw. Ta­ges­licht so­wie vit­amin­rei­cher Kost mit viel Obst und Ge­mü­se wie ge­gen alle an­de­ren grip­pa­len Vi­rus­in­fek­tio­nen auch ge­gen die Co­ro­na-In­fek­ti­on wapp­nen.

Um Ihr Baby zu schüt­zen, hal­ten Sie mög­lichst Ab­stand von Kin­dern und von Men­schen mit Er­käl­tungs­sym­pto­men. Nug­gi und Schop­pen­fla­schen soll­ten Sie täg­lich wa­schen, aus­ko­chen oder im Va­po­ri­sa­tor ste­ri­li­sie­ren. Der Ge­schirr­spü­ler wäscht nicht heiss ge­nug und be­schä­digt durch den ag­gres­si­ven Rei­ni­ger das Ma­te­ri­al. Wenn der Schnul­ler auf den Bo­den ge­fal­len ist, soll­ten Sie dar­auf ver­zich­ten, ihn ab­zule­cken. Ers­tens be­steht eine er­höh­te Ka­ri­es­ge­fahr und mög­li­che In­fek­ti­ons­krank­hei­ten könn­ten so über­tra­gen wer­den.

Kann ich mein Kind ge­gen das Co­ro­na­vi­rus imp­fen las­sen?


In der Schweiz hat die Eid­ge­nös­si­sche Kom­mis­si­on für Impf­fra­gen schon Mit­te Juni eine Impf­emp­feh­lung für Ju­gend­li­che zwi­schen 12 und 15 Jah­ren aus­ge­spro­chen. Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (Sti­ko) in Deutsch­land hat im Au­gust 2021 nach­ge­zo­gen. Nach sorg­fäl­ti­ger Be­wer­tung neu­er wis­sen­schaft­li­cher Be­ob­ach­tun­gen und Da­ten be­stehe die Ein­schät­zung, "dass nach ge­gen­wär­ti­gem Wis­sens­stand die Vor­tei­le der Imp­fung ge­gen­über dem Ri­si­ko von sehr sel­te­nen Impf­ne­ben­wir­kun­gen über­wie­gen."

Für Kin­der un­ter 12 Jah­ren sind noch kei­ne Co­vid-Impf­stof­fe zu­ge­las­sen.

Zu­sätz­lich sind für Kin­der die Imp­fun­gen ge­gen Keuch­hus­ten und Pneu­mo­kok­ken wich­tig. Ob­wohl sie nicht di­rekt vor ei­ner Co­ro­na­vi­rus­in­fek­ti­on schüt­zen, ist ein ge­schwäch­tes Kind, das un­ter Um­stän­den schon eine Lun­gen­in­fek­ti­on hat­te, sehr viel ge­fähr­de­ter für ei­nen schwe­ren Ver­lauf der Vi­rus­in­fek­ti­on. Die Grip­pe­imp­fung (ge­gen In­flu­en­za) ist da­ge­gen nur für Kin­der mit chro­ni­schen Er­kran­kun­gen (z.B. Asth­ma oder Dia­be­tes) an­ge­bracht.

Kann ich mei­nem Kind trotz der Co­ro­na-Pan­de­mie die ge­plan­ten Imp­fun­gen ge­ben las­sen?


Man­che El­tern be­fürch­ten, dass ihr Kind jetzt durch eine Imp­fung zu­sätz­lich ge­schwächt und so­mit an­fäl­li­ger für eine Co­ro­na­vi­rus-In­fek­ti­on wird. Die­se Sor­ge ist un­be­grün­det. Auch wäh­rend der Co­ro­na­vi­rus-Pan­de­mie gel­ten die ganz nor­ma­len Impf­emp­feh­lun­gen nach dem ak­tu­el­len Impf­plan. Laut Ex­per­ten gibt es kei­ne Hin­wei­se dar­auf, dass die Aus­ein­an­der­set­zung des Im­mun­sys­tems mit dem neu­ar­ti­gen Co­ro­na­vi­rus SARS-CoV-2 durch eine in zeit­li­cher Nähe ver­ab­reich­te Imp­fung be­ein­flusst wür­de.

Man kann so­gar da­von aus­ge­hen, dass zur­zeit ein um­fas­sen­der, al­ters­ge­rech­ter Impf­schutz des Kin­des be­son­ders wich­tig ist. Denn durch die Imp­fun­gen wird das Kind ge­gen In­fek­tio­nen ge­schützt, die es in der Pan­de­mie­zeit zu­sätz­lich ge­fähr­den wür­den. So­wohl bei Ma­sern als auch bei Wind­po­cken kann bei­spiels­wei­se eine Lun­gen­ent­zün­dung als Kom­pli­ka­ti­on vor­kom­men. Auch tra­gen die Imp­fun­gen ge­ne­rell dazu bei, ei­nen gu­ten all­ge­mei­nen Ge­sund­heits­zu­stand in der Be­völ­ke­rung zu er­hal­ten. Un­ser Ge­sund­heits­sys­tem, das durch die SARS-CoV-2-In­fek­tio­nen sehr stark be­an­sprucht ist, wird dann nicht auch noch durch ver­meid­ba­re In­fek­ti­ons­krank­hei­ten be­las­tet. Und nach der Pan­de­mie wür­den sonst In­fek­tio­nen, vor de­nen man sich mit Imp­fun­gen hät­te schüt­zen kön­nen, wie­der deut­lich an­stei­gen.

Da­von ab­ge­se­hen gilt na­tür­lich, dass Imp­fun­gen zu ver­schie­ben sind, wenn das Kind eine aku­te, be­hand­lungs­be­dürf­ti­ge Er­kran­kung mit Fie­ber hat. Etwa zwei Wo­chen spä­ter kann die Imp­fung dann nach­ge­holt wer­den.

Die Sor­ge, Ihr Kind kön­ne sich in der Pra­xis mit SARS-CoV-2 an­ste­cken, ist nicht ge­recht­fer­tigt. Die Ab­läu­fe in der Kin­der­arzt­pra­xis wer­den so or­ga­ni­siert, dass eine even­tu­el­le Über­tra­gung ver­mie­den wird. Spre­chen Sie am bes­ten vor dem Impf­ter­min das Vor­ge­hen te­le­fo­nisch ab.

BAG Corona 26.6.21
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Letzte Aktualisierung: 29.03.2021, BH
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