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                              Baby im Bett mit Plüschtieren und Wecker
                              ©
                              iStock

                              Um­stel­lung auf die Win­ter­zeit – so kom­men Kin­der bes­ser da­mit klar


                              Eine Stun­de län­ger schla­fen! Was in den Oh­ren der meis­ten Er­wach­se­nen himm­lisch klingt, macht Ba­bys und Klein­kin­dern ganz schön zu schaf­fen. Bloss weil wir am letz­ten Ok­to­ber-Wo­chen­en­de die Zei­ger un­se­rer Uh­ren eine Stun­de zu­rück stel­len, be­deu­tet dies näm­lich noch lan­ge nicht, dass ihre in­ne­re Uhr die­se Um­stel­lung au­to­ma­tisch mit­macht.

                              Früh­auf­ste­her sind dann noch eine Stun­de frü­her wach als üb­lich, da­für sind sie abends schon zur Es­sens­zeit bett­reif. Ein- und Durch­schlaf­pro­ble­me, Mü­dig­keit, Un­zu­frie­den­heit und manch­mal auch Ap­pe­tit­lo­sig­keit sind die Fol­gen. Das al­les kann Tage oder gar Wo­chen an­dau­ern, denn der Kör­per braucht Zeit, um sich an die Um­stel­lung zu ge­wöh­nen.

                              Wer sei­nem Kind und sich sel­ber den Über­gang zur Win­ter­zeit er­leich­tern möch­te, tut also gut dar­an, sich vor­zu­be­rei­ten. Dies ge­lingt mit den fol­gen­den Tipps:

                              Spä­ter es­sen und spä­ter ins Bett


                              Be­gin­nen Sie rund zwei Wo­chen vor der Zeit­um­stel­lung da­mit, die Schla­fens­zeit des Kin­des je­den Abend um fünf Mi­nu­ten nach hin­ten zu ver­schie­ben. So kann es sich schritt­wei­se dar­an ge­wöh­nen, eine Stun­de spä­ter als üb­lich ins Bett zu ge­hen. Falls das Kind noch ei­nen Mit­tags­schlaf hält, soll­te auch die­ser täg­lich fünf Mi­nu­ten spä­ter statt­fin­den.

                              Mahl­zei­ten sind Fix­punk­te im Tag, die dem Kind an­zei­gen, ob es Mor­gen, Mit­tag oder Abend ist. Ver­schie­ben Sie auch die Es­sens­zei­ten in den Ta­gen vor der Um­stel­lung auf die Win­ter­zeit schritt­wei­se nach hin­ten.

                              Be­hal­ten Sie ge­wohn­te Ri­tua­le bei


                              Die Zeit­um­stel­lung kann al­les auf den Kopf stel­len. Plötz­lich wacht das Kind wie­der mit­ten in der Nacht auf, am Abend ist es dann zu müde für sein üb­li­ches Ein­schlafri­tu­al, am frü­hen Mor­gen wie­der­um ist es hell­wach und be­reit, die Welt zu er­obern. Las­sen Sie sich da­durch nicht den gan­zen All­tag durch­ein­an­der brin­gen, son­dern be­hal­ten Sie Struk­tu­ren und Ri­tua­le bei, die Ih­rem Kind Si­cher­heit ge­ben und ihm si­gna­li­sie­ren, ob es schon Zeit ist, in den Tag zu star­ten, oder noch eine Wei­le im Bett zu blei­ben. 

                              Raus an die fri­sche Luft!


                              Wer schlecht ge­schla­fen hat, ist meis­tens auch nicht be­son­ders gut ge­launt. Dies gilt nicht nur für die Klei­nen, die we­gen der Zeit­um­stel­lung aus dem Tritt ge­ra­ten sind, son­dern auch für die El­tern, die den Tag mit ei­nem quen­ge­li­gen Kind ver­brin­gen müs­sen. Viel Be­we­gung an der fri­schen Luft hebt die Stim­mung und hilft, die schwie­ri­gen Stun­den bis zur Schla­fens­zeit bes­ser zu über­ste­hen. 

                              Wann wird die Uhr vor­ge­stellt und wann zu­rück?


                              Je mehr man dar­über nach­denkt, umso kom­pli­zier­ter er­scheint es ei­nem und so stan­den schon so oft El­tern zu früh vor der ver­schlos­se­nen Tür der Kin­der­krip­pe, weil sie die Uhr falsch um­ge­stellt hat­ten. Bau­en Sie sich eine Esels­brü­cke, da­mit das nicht pas­siert. Zum Bei­spiel so: Im Früh­ling kom­men die Topf­pflan­zen vors Haus, im Herbst zu­rück ins Wohn­zim­mer.

                              Letzte Aktualisierung: 29.01.2021, TV

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