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                              Wadenwickel bei Fieber

                              Die bes­ten Haus­mit­tel für Ihr Kind


                              Schnup­fen, Hus­ten, Durch­fall und Er­bre­chen... sol­che und vie­le an­de­re harm­lo­se Er­kran­kun­gen kom­men in je­dem Kin­der­le­ben mehr oder we­ni­ger oft vor. In der Re­gel braucht das Kind kei­ne be­son­de­ren Me­di­ka­men­te, um wie­der ge­sund zu wer­den. Es rei­chen oft aus Gro­sis Zei­ten über­lie­fer­te Haus­mit­tel, die teil­wei­se bes­se­re Wir­kung zei­gen als man­che Arz­nei­mit­tel. Vie­le die­ser Re­zep­te sind in der heu­ti­gen Zeit in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten oder ein­fach aus der Mode ge­kom­men, aber all­mäh­lich er­in­nern wir uns wie­der dar­an. Hier fin­den Sie zu den gän­gigs­ten Krank­hei­ten bei Kin­dern ein paar die­ser Haus­mit­tel­chen. Das In­halts­ver­zeich­nis führt Sie di­rekt zu den ein­zel­nen Er­kran­kun­gen. Hof­fent­lich ist auch für Sie die ein oder an­de­re Emp­feh­lung da­bei, die Ih­rem Kind hilft, schnell wie­der ge­sund zu wer­den.

                              WICH­TIG: Wenn die Sym­pto­me bei Ih­rem Baby oder Kind trotz die­ser Haus­mit­tel in ab­seh­ba­rer Zeit nicht bes­ser wer­den, soll­ten Sie un­be­dingt Ih­ren Kin­der­arzt, eine Kin­der­ärz­tin auf­su­chen, um ab­klä­ren zu las­sen, ob es erns­ter er­krankt ist und zum Bei­spiel ein An­ti­bio­ti­kum be­nö­tigt.

                              Hus­ten und Hals­weh


                              Schnup­fen, Er­käl­tung, grip­pa­ler In­fekt


                              Fie­ber, er­höh­te Tem­pe­ra­tur


                              Oh­ren­schmer­zen


                              Ma­gen-Darm-Be­schwer­den


                              In­sek­ten­sti­che


                              Schluck­auf


                              Le­gen Sie Ih­rem Baby oder Kind ein an­ge­wärm­tes Kirsch­kern­kis­sen oder eine klei­ne Wärm­fla­sche auf den Bauch, die Sie vor­her mit ei­nem Hand­tuch um­wi­ckelt ha­ben. Da Schluck­auf beim Baby durch ei­nen zu vol­len Ma­gen ver­ur­sacht sein kann, soll­ten Sie häu­fi­ge­re, aber klei­ne­re Por­tio­nen füt­tern.

                              Kopf­schmer­zen


                              Hier hilft ein Zi­tro­nen­um­schlag: Träu­feln Sie den Saft ei­ner Zi­tro­ne auf ein Mull­tuch und le­gen Sie die­ses auf die Stirn. Dar­über wi­ckeln Sie ein dün­nes Hand­tuch. Las­sen Sie den Zi­tro­nen­um­schlag 30 Mi­nu­ten auf dem Kopf. Wenn die Kopf­schmer­zen im­mer wie­der auf­tre­ten, Ihr Kind eine Ver­let­zung am Kopf hat oder zu den Kopf­schmer­zen noch Übel­keit, Er­bre­chen, ein stei­fer Na­cken und an­ders lo­ka­li­sier­te Kopf- und Zahn­schmer­zen hin­zu­kom­men, soll­ten Sie so­fort zum Arzt ge­hen.

                              Rote, ent­zün­de­te Au­gen


                              Eine Au­gen­trost-Kom­pres­se eine gute Ers­te-Hil­fe-Mass­nah­me. Über­brü­hen Sie 1 EL Au­gen­trost­tee (gibt es in der Apo­the­ke) mit Was­ser, las­sen Sie den Tee 10 Mi­nu­ten zie­hen und sei­hen ihn dann ab. Tau­chen Sie eine Wat­te­kom­pres­se oder ein Wat­te­pad in den Tee, drü­cken Sie die Kom­pres­se leicht aus und le­gen Sie die­se auf das ge­schlos­se­ne Auge. Wenn die Kom­pres­se aus­ge­kühlt ist, er­set­zen Sie sie durch eine neue. Das kön­nen Sie mehr­mals hin­ter­ein­an­der wie­der­ho­len, so­lan­ge Ihr Kind das mit­macht. Kin­der kön­nen sich im Kin­der­gar­ten leicht bei an­de­ren Kin­dern mit der hoch an­ste­cken­den Bin­de­haut­ent­zün­dung an­ste­cken. Wenn bei den Au­gen Ih­res Kin­des nach spä­tes­tens zwei Ta­gen kei­ne Bes­se­rung ein­ge­tre­ten ist, ge­hen Sie un­be­dingt zum Arzt.

                              Win­del­aus­schlag, Wun­der Po


                              Zu­sätz­lich zu den Mass­nah­men, die wir un­ter Be­hand­lung der Win­del­der­ma­ti­tis vor­schla­gen, hat sich Le­ber­tran-Sal­be be­währt. Sie riecht al­ler­dings stark nach Fisch.

                              Zahn­durch­bruch


                              Ent­zün­dungs­hem­mend wirkt Ka­mil­len- oder Sal­bei­tee. Be­tup­fen Sie die Stel­le, an der das Zähn­chen durch­drückt, mit ei­ner tee­ge­tränk­ten Kom­pres­se. Wei­te­re Tipps...

                              Na­sen­blu­ten


                              Bei leich­tem Na­sen­blu­ten hal­bie­ren Sie eine Zwie­bel und hal­ten eine Hälf­te un­ter die Nase Ih­res Kin­des. Le­gen Sie zu­sätz­lich kal­te Wasch­lap­pen für ein paar Mi­nu­ten in den Na­cken le­gen, das min­dert die Durch­blu­tung der Na­sen­schleim­haut. Ge­hen Sie so­fort zum Arzt, wenn die Blu­tung sehr stark ist, die Nase ver­letzt ist oder ein Fremd­kör­per in der Nase steckt. Las­sen Sie die Ur­sa­che auch vom Arzt ab­klä­ren, wenn Ihr Kind sehr häu­fig Na­sen­blu­ten be­kommt.

                              Fo­rum


                              Im swiss­mom-Fo­rum fin­den Sie eine von den Use­rin­nen zu­sam­men­ge­tra­ge­ne Samm­lung der bes­ten Haus­mit­tel "Haus­mit­tel-He­xen: Ohne Me­dis ge­sund wer­den".

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              12/27/2018
                              Mutter gibt Tochter die Seife zum Händewaschen

                              Mehr Hand­hy­gie­ne in der Kita

                              Atem­wegs­er­kran­kun­gen ha­ben jetzt wie­der Hoch­kon­junk­tur – auch in den Kin­der­ta­ges­stät­ten. Hand­hy­gie­ne­pro­gram­me mit …
                              Letzte Aktualisierung: 01.02.2021, BH

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                              Ur­ba­nes Grün tut der See­le und dem Kli­ma gut. Ex­per­tIn­nen ver­ra­ten Tricks für die Selbst­ver­sor­gung auf dem Stadt­bal­kon.

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