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Mutter mit Baby auf dem Arm am Beratungstelefon
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Fi­nan­zi­el­le Vor­sor­ge für Ihr Kind


Mit der Ge­burt Ih­res Kin­des ver­än­dert sich Ihr Le­ben. Die neue Zeit ist auf­re­gend und in­ten­siv. Ihr Kind steht im Zen­trum, und Sie schmie­den Plä­ne. Doch was, wenn sich das Le­ben nicht an die­se Plä­ne hält?

Vor­sor­gen ist mehr als nur sinn­voll. Denn das Le­ben geht sei­ne ei­ge­nen Wege. Wer sei­nen Kin­dern spä­ter vie­le Mög­lich­kei­ten bie­ten möch­te – z. B. eine Be­rufs­aus­bil­dung, ein Stu­di­um oder ei­nen Aus­lands­auf­ent­halt – fängt am bes­ten früh mit dem Ver­mö­gens­auf­bau an.

Grund­sätz­lich gibt es zwei Vor­sor­ge­mög­lich­kei­ten: das Ver­si­che­rungs­spa­ren und das Bank­spa­ren. Beim Ver­si­che­rungs­spa­ren kann der Ri­si­ko­schutz mit­be­rück­sich­tigt wer­den. Durch den Ab­schluss ei­ner Ver­si­che­rung soll für die lang­fris­ti­ge fi­nan­zi­el­le Si­cher­heit des Kin­des ge­sorgt sein. Beim Bank­spa­ren geht es nur um den fi­nan­zi­el­len As­pekt. Mit den ein­ge­setz­ten fi­nan­zi­el­len Mit­teln soll ein Ver­mö­gen auf­ge­baut wer­den.

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Gut kom­bi­niert: die Spar­ver­si­che­rung

Bei die­ser Vor­sor­ge­form wird der Spar­pro­zess mit dem Ver­si­che­rungs­schutz kom­bi­niert. Ein Teil der Prä­mie dient dem Spa­ren, der an­de­re Teil der Fi­nan­zie­rung des Ver­si­che­rungs­schut­zes. So über­nimmt der Ver­si­che­rer die Prä­mi­en­zah­lung, wenn die El­tern dazu nicht mehr in der Lage sein soll­ten, z. B. in­fol­ge Er­werbs­un­fä­hig­keit oder Tod. Die ver­trag­lich fest­ge­leg­te Leis­tung ist also in je­dem Fall ge­si­chert. Wenn das Kind we­gen ei­ner Krank­heit oder ei­nes Un­falls nicht oder nur be­schränkt ins Er­werbs­le­ben ein­tre­ten kann, bie­ten Ver­si­che­rer auch die Mög­lich­keit, das Kind mit ei­ner zu­sätz­li­chen tem­po­rä­ren Ren­te vor den fi­nan­zi­el­len Fol­gen sol­cher Schick­sals­schlä­ge zu schüt­zen.

Ganz tra­di­tio­nell: das Bank­spa­ren

Hier gibt es das ein­fa­che klas­si­sche Spar­kon­to. Ver­brei­te­ter sind in­zwi­schen je­doch Ju­gend­fonds­kon­ten. Mass­ge­bend sind da­bei die Höhe der Ein­zah­lung und der An­la­ge­ho­ri­zont. Wer gleich nach der Ge­burt sei­nes Kin­des mit dem Spa­ren be­ginnt, hat bis zur Voll­jäh­rig­keit ei­nen An­la­ge­ho­ri­zont von 18 Jah­ren. In­ves­ti­tio­nen in ren­di­te­ori­en­tier­te An­la­gen ver­spre­chen eine at­trak­ti­ve Ren­di­te­chan­ce an den Ka­pi­tal­märk­ten. Wie loh­nend re­gel­mäs­si­ges Spa­ren für Ihr Kind sein kann, zeigt das fol­gen­de Bei­spiel mit ei­ner Star­tein­la­ge von CHF 500.-:

* Die Wer­te zei­gen die mög­li­che Per­for­mance­ent­wick­lung ei­ner aus­ge­wo­ge­nen An­la­ge­stra­te­gie. Sie sind kei­ne Ga­ran­tie für die Wert­ent­wick­lung der Fonds­an­tei­le.

Haupt­sa­che vor­sor­gen

Früh­zei­tig vor­sor­gen lohnt sich in je­dem Fall. Wel­cher Form Sie den Vor­zug ge­ben – dem Ver­si­che­rungs­spa­ren oder dem Bank­spa­ren – hängt letzt­end­lich von Ih­ren Zie­len und Ih­rer Le­bens­si­tua­ti­on ab. Ver­si­che­run­gen wie auch Ban­ken bie­ten eine gros­se Aus­wahl an Vor­sor­ge­pro­duk­ten.

Letzte Aktualisierung: 22.04.2020, AS
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