Schoppenzubereitung unterwegs
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Schoppenmilchernährung

Wenn Sie nicht stillen, sondern Ihr Baby mit dem Schoppen ernähren, kann Ihnen Folgendes hilfreich sein:

  • Flaschen, Deckel und Sauger: Um täglich eine Anzahl Schoppen zubereiten zu können, brauchen Sie sechs Fläschchen, dazu Deckel und Sauger.
  • Messgeräte: Sie werden auf jeden Fall einen Messbecher brauchen. Ein Messlöffel ist in der Regel in jeder Packung Milchpulver.
  • Einen Sterilisator brauchen Sie nur, wenn Ihr Kind chronisch krank, immunsupprimiert oder zu früh geboren wurde. In diesem Fall übernimmt ein Sterilisator das tägliche Abkochen. Für gesunde Kinder müssen Schoppenflaschen und Sauger nur vor dem Erstgebrauch sterilisiert werden und dies geht auch mit einem Topf kochendem Wasser.
  • Flaschenbürste (ausschliesslich für die Babyfläschchen) und eine kleine Bürste für die Sauger.
  • Babynahrung: Eine Packung Pre-Milchpulver. Beachten Sie, dass Säuglingsnahrung ein Verfallsdatum hat. Kaufen Sie es also nicht, bevor Sie es wirklich brauchen, und legen Sie sich keinen zu grossen Vorrat an.
  • Einen Schoppenwärmer, um die Flasche auf Trinktemperatur zu erwärmen.
  • Sonstiges: Einen Trichter, um Wasser in die Flaschen zu füllen, und ein Messer, um die Messlöffel mit Milchpulver abzustreifen. Eine Schere ist nützlich zum Öffnen der Packungen.

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Newsticker

Grosse Flasche, dickes Kind | 04.09.2016

Immer mehr Kinder sind bereits im Alter von zwei Jahren zu dick. Eine Studie an vier Kinderkliniken in den USA hat eine logische Ursache gefunden. Im Alter von zwei Monaten wurden 386 Mütter, die ihre Kinder nicht stillten, nach der Grösse der Babyflaschen gefragt und wie häufig sie ihre Säuglinge füttern. Etwa die Hälfte benutzte grössere Schoppenflaschen, die knapp 180 ml fassten. Vier Wochen später hatten die mit den grossen Flaschen gefütterten Säuglinge 5 bis 20 Prozent mehr an Gewicht zugelegt als die Säuglinge, die mit kleineren Flaschen gefüttert wurden und waren für ihr Alter und bezogen auf ihre Körpergrösse zu schwer. Mütter, die ihre Kinder nicht stillen, verlieren schnell das Gefühl für die notwendige Nährstoffmenge. Ein schreiendes Baby ist eben nicht immer ein hungriges Baby. Wenn es beim Füttern abwehrende Bewegungen macht oder den Kopf zur Seite dreht, ist es sicher satt.

Letzte Aktualisierung : 24-08-16, BH

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