Ich ver­tra­ge mei­ne Kon­takt­lin­sen plötz­lich gar nicht mehr. Wor­an liegt das?

Auch die Au­gen ver­än­dern sich in der Schwan­ger­schaft. Kon­takt­lin­sen­trä­ge­rin­nen ha­ben oft Schwie­rig­kei­ten in der Schwan­ger­schaft. Dann hilft nur, auf die Bril­le zu­rück zu grei­fen.

Grün­de für die Un­ver­träg­lich­keit: Es wird nicht mehr so viel und we­ni­ger vis­kö­se Trä­nen­flüs­sig­keit pro­du­ziert. Horn­haut und Au­gen­lin­se neh­men jetzt mehr Flüs­sig­keit auf und des­halb än­dert sich die Krüm­mung der Horn­haut. Folg­lich sitzt die Kon­takt­lin­se nicht mehr ganz per­fekt, und das Auge er­mü­det im Ver­lauf des Ta­ges et­was schnel­ler. Ty­pisch ist auch eine er­höh­te Licht­emp­find­lich­keit und ein re­du­zier­tes Kon­trast­emp­fin­den, be­son­ders nach län­ge­ren Tra­ge­zei­ten der Kon­takt­lin­sen.

Wenn Sie un­be­dingt wei­ter­hin Ihre Kon­takt­lin­sen tra­gen wol­len, soll­ten Sie die Trag­zeit so kurz wie nö­tig hal­ten und even­tu­ell künst­li­che Trä­nen­flüs­sig­keit ver­wen­den.

Letzte Aktualisierung: 22.10.2019, BH

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