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Darf ich beim Step-Trai­ning auch mal aus­ser Atem ge­ra­ten oder ist das ge­fähr­lich für das Baby?

Ge­gen Ende der Schwan­ger­schaft ist Kurz­at­mig­keit eine der häu­figs­ten Be­schwer­den und hängt vor al­lem mit der Ein­engung des Lun­gen­raums durch die Ge­bär­mut­ter zu­sam­men. Da kann schon eine leich­te Be­las­tung wie Trep­pen­stei­gen ins Schnau­fen brin­gen. Nor­ma­ler­wei­se führt das aber nicht zu ei­ner Be­ein­träch­ti­gung der kind­li­chen Sauer­stoff­ver­sor­gung.

Beim Sport soll­ten Sie Atem­not als Si­gnal Ih­res Kör­pers er­ken­nen und sich dann ein we­nig aus­ru­hen. Stär­ke­re und län­ger an­dau­ern­de Atem­not wirkt sich un­güns­tig auf die Sauer­stoff­ver­sor­gung Ih­res Ba­bys aus. Am bes­ten ist es, wenn Sie sich im­mer noch in nor­ma­ler Stimm­la­ge un­ter­hal­ten kön­nen. Ihr Puls soll­te nicht über 130 Schlä­ge pro Mi­nu­te an­stei­gen. Grund­sätz­lich ist un­ter die­sen Be­din­gun­gen ge­gen das Trai­ning auf ei­nem Step­per nichts ein­zu­wen­den. Auf je­den Fall ist es ein gu­tes Trai­ning ge­gen Krampf­adern und schwe­re Bei­ne.

Letzte Aktualisierung: 28.10.2019, BH

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